Duft nach Weiß
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Stefanie Gregg, geboren 1970 in Erlangen, studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie schreibt Kriminalromane, Kurzgeschichten und Romane. Die Autorin wohnt mit ihrer Familie in der Nähe von München.
Beiträge
Stichworte Gegenwartsroman, Bulgarien; Georgi Markow, Politik, Regenschirm-Attentat, Frauen, Familie Handlung 5 - interessant, aufschlussreich, abwechselnd, mehrere Zeitebenen Sprache 5 - flüssig, einfach zu lesen/hören Charaktere 5 - fiktiv und historisch, tiefgründig Ende 5 - schön, rund, überraschend Hörbuch 4 - Autorin ist Sprecherin Gesamtwertung 4,8 / 5 Fazit: Der Autorin ist ein wundervolles Buch gelungen, das einen historischen Mord aus dem Kalten Krieg mit einer fiktiven Geschichte aus Bulgarien verbindet. Gegenüber stehen sich vier Generationen von Frauen und das Leben eines Schriftstellers, der ins Exil flüchten musste, um zu überleben. Und dennoch erwischte ihn der lange Arm des bulgarischen Geheimdienstes. Stefanie Greggs fiktive Geschichte um Anelija hat mir sehr gut gefallen. Sie, ihre Mutter, Groß- und Urgroßmutter sind sehr liebevoll und tiefgründig ausgearbeitet. Ihr Leben im Kommunismus, Sozialismus, ihr Alltag und die Probleme und Ängste waren alle intensiv beschrieben und nachvollziehbar dargestellt. Obwohl bekannt ist was mit Georgi Markow passieren wird, empfand ich diese Passagen ebenso spannend, wie die Entwicklung der Geschichte insgesamt. Stefanie Gregg schreibt flüssig und in einer einfach lesbaren Sprache. Das Hörbuch hat sie selbst besprochen und gibt diesem deshalb eine eigene, persönliche Note. Sie macht er sehr gut, wobei man doch raushören kann, dass sie keine professionelle Sprecherin ist. Gerne würde ich die Geschichte nochmals mit einer anderen Stimme hören, die nicht so tief in der Geschichte steckt, wie die Autorin selbst. Absolute Lese- bzw. Hörempfehlung!
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Stefanie Gregg, geboren 1970 in Erlangen, studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie schreibt Kriminalromane, Kurzgeschichten und Romane. Die Autorin wohnt mit ihrer Familie in der Nähe von München.
Beiträge
Stichworte Gegenwartsroman, Bulgarien; Georgi Markow, Politik, Regenschirm-Attentat, Frauen, Familie Handlung 5 - interessant, aufschlussreich, abwechselnd, mehrere Zeitebenen Sprache 5 - flüssig, einfach zu lesen/hören Charaktere 5 - fiktiv und historisch, tiefgründig Ende 5 - schön, rund, überraschend Hörbuch 4 - Autorin ist Sprecherin Gesamtwertung 4,8 / 5 Fazit: Der Autorin ist ein wundervolles Buch gelungen, das einen historischen Mord aus dem Kalten Krieg mit einer fiktiven Geschichte aus Bulgarien verbindet. Gegenüber stehen sich vier Generationen von Frauen und das Leben eines Schriftstellers, der ins Exil flüchten musste, um zu überleben. Und dennoch erwischte ihn der lange Arm des bulgarischen Geheimdienstes. Stefanie Greggs fiktive Geschichte um Anelija hat mir sehr gut gefallen. Sie, ihre Mutter, Groß- und Urgroßmutter sind sehr liebevoll und tiefgründig ausgearbeitet. Ihr Leben im Kommunismus, Sozialismus, ihr Alltag und die Probleme und Ängste waren alle intensiv beschrieben und nachvollziehbar dargestellt. Obwohl bekannt ist was mit Georgi Markow passieren wird, empfand ich diese Passagen ebenso spannend, wie die Entwicklung der Geschichte insgesamt. Stefanie Gregg schreibt flüssig und in einer einfach lesbaren Sprache. Das Hörbuch hat sie selbst besprochen und gibt diesem deshalb eine eigene, persönliche Note. Sie macht er sehr gut, wobei man doch raushören kann, dass sie keine professionelle Sprecherin ist. Gerne würde ich die Geschichte nochmals mit einer anderen Stimme hören, die nicht so tief in der Geschichte steckt, wie die Autorin selbst. Absolute Lese- bzw. Hörempfehlung!





