Die Tänzerin von Paris
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Annabel Abbs studierte Englische Literatur und leitete eine große Marketing Consulting Agency, bevor sie zu schreiben begann. Ihre Kurzgeschichten wurden hoch gelobt, und auch ihr Debütroman wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit ihrem Mann und ihren vier Kindern lebt Annabel Abbs in London und Sussex.
Beiträge
Eigentlich eine 3,5. Besonders der mittlere Teil hatte einige Längen. Dies lag vor allem an den Nebencharakteren, die allenfalls eindimensional waren; hier die krankhaft eifersüchtige Mutter, da der kaltherzig Bruder und James Joyce als egoistischer Künstler. Ihre Reaktionen oder Interaktion mit Lucia - die ich als sehr sympathisch,traurig und vor allem tragisch empfand, und sehr gut dargestellt wurde - waren daher irgendwann eben vorhersehbar und wenig spannend. Dabei fand ich den Roman sehr vielversprechend am Anfang und mitreißend erzählt. Eine Biografie habe ich nicht erwartet und daher kann ich auch gut damit leben, das sich die Autorin einiges ausgedacht hat (das musste sie auch, weil es keine Aufzeichnungen über Lucia mehr gibt). Trotzdem hätte ich mir gewünscht, das gerade die Figuren um Lucia mehr Tiefe bekommen. Das hätte auch die Tragik um das reale Schicksal der Joyce Tochter besser zur Geltung gebracht.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Annabel Abbs studierte Englische Literatur und leitete eine große Marketing Consulting Agency, bevor sie zu schreiben begann. Ihre Kurzgeschichten wurden hoch gelobt, und auch ihr Debütroman wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit ihrem Mann und ihren vier Kindern lebt Annabel Abbs in London und Sussex.
Beiträge
Eigentlich eine 3,5. Besonders der mittlere Teil hatte einige Längen. Dies lag vor allem an den Nebencharakteren, die allenfalls eindimensional waren; hier die krankhaft eifersüchtige Mutter, da der kaltherzig Bruder und James Joyce als egoistischer Künstler. Ihre Reaktionen oder Interaktion mit Lucia - die ich als sehr sympathisch,traurig und vor allem tragisch empfand, und sehr gut dargestellt wurde - waren daher irgendwann eben vorhersehbar und wenig spannend. Dabei fand ich den Roman sehr vielversprechend am Anfang und mitreißend erzählt. Eine Biografie habe ich nicht erwartet und daher kann ich auch gut damit leben, das sich die Autorin einiges ausgedacht hat (das musste sie auch, weil es keine Aufzeichnungen über Lucia mehr gibt). Trotzdem hätte ich mir gewünscht, das gerade die Figuren um Lucia mehr Tiefe bekommen. Das hätte auch die Tragik um das reale Schicksal der Joyce Tochter besser zur Geltung gebracht.






