Die Sündenbraut
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Beschreibung
Rheinland im 13. Jahrhundert: Seit dem Mord an ihren Eltern ist Fenja bei ihrer Ziehmutter Runhild aufgewachsen und hat von ihr die Kunst erlernt, Toten ihre Sünden zu nehmen. Doch als auch Runhild ermordet wird, bleibt Fenja nichts - bis auf ein Tuch mit eingesticktem Wappen, das der Mörder verloren hat, und der brennende Wunsch nach Rache. Völlig auf sich gestellt, tritt Fenja die gefährliche Reise an und trifft unverhofft auf den Handwerker Gerald. Er behauptet, den Träger des Wappens zu kennen, und bietet ihr seine Hilfe an. Aber kann Fenja dem jungen Mann trauen?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Manuela Schörghofer veröffentlicht seit 2019 sehr erfolgreich historische Romane. Ihre Passion gilt insbesondere dem Hochmittelalter. Bei HarperCollins sind bereits von ihr erschienen: Die Klosterbraut, Die Sündenbraut, Das Spiel der Ketzerin sowie die Bergkloster-Dilogie bestehend aus Das Gelübde der vergessenen Tochter und Das Heiligtum und die vergessene Tochter. Manuela Schörghofer lebt mit ihrer Familie einen Steinwurf von Köln entfernt nahe der Grenze des Bergischen Landes.
Beiträge
𝙳𝚒𝚎 𝚂ü𝚗𝚍𝚎𝚗𝚋𝚛𝚊𝚞𝚝 - 𝙼𝚊𝚗𝚞𝚎𝚕𝚊 𝚂𝚌𝚑ö𝚛𝚐𝚑𝚘𝚏𝚎𝚛 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗𝚊𝚗𝚣𝚊𝚑𝚕: 𝟺𝟷𝟼 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Wow, was für ein Highlight! Wir begleiten Fenja, die nach dem Tod ihrer Ziehmutter nur eines im Sinn hat: Rache. Auf diesem Weg begegnet sie Gerald, der ihr anbietet, sie zu begleiten. Schon von Beginn an spürt man die besondere Chemie zwischen den beiden. Je länger die Reise dauert, desto stärker müssen sie gegen ihre Gefühle ankämpfen, denn ihre Wege werden sich bald trennen und Gerald ist zudem einer anderen versprochen. Die Handlung entwickelt sich ruhig, ohne viel Action. Aber die braucht es auch gar nicht, denn man genießt es, Fenja und Gerald auf ihrer Reise zu begleiten, das Knistern zwischen ihnen zu spüren und voller Spannung auf das Ende hinzufiebern. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Ein tolles Buch mit großartigen Charakteren, die ich noch viel länger hätte begleiten können. Hach, ich würds am liebsten direkt nochmal lesen. Absolute Leseempfehlung!! 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 5/5 ⭐️

Mich hat der Titel & der Klappentext sofort angesprochen. Ich lese leider wirklich selten historische Romane, aber dieses Buch hat mir gezeigt, dass ich das nun ändern muss. Der Schreibstil war detailliert und anschaulich. Ich war sofort in der Geschichte angekommen und wollte einfach immer weiter lesen Fenja ist ein so toller und starker Charakter. Sie war mir sofort sympathisch. Schade ist das schon vorweg genommen wird wer Gerald ist, durch das Personenverzeichnis und die Inhaltsangabe im Buch. Gerald ist sehr authentisch beschrieben Ich fand die Chemie der beiden Charaktere toll zusammen. Trotzdem war es eine tolle, fesselnde Geschichte. Eine mitreißende historische Liebesgeschichte.
Beschreibung
Rheinland im 13. Jahrhundert: Seit dem Mord an ihren Eltern ist Fenja bei ihrer Ziehmutter Runhild aufgewachsen und hat von ihr die Kunst erlernt, Toten ihre Sünden zu nehmen. Doch als auch Runhild ermordet wird, bleibt Fenja nichts - bis auf ein Tuch mit eingesticktem Wappen, das der Mörder verloren hat, und der brennende Wunsch nach Rache. Völlig auf sich gestellt, tritt Fenja die gefährliche Reise an und trifft unverhofft auf den Handwerker Gerald. Er behauptet, den Träger des Wappens zu kennen, und bietet ihr seine Hilfe an. Aber kann Fenja dem jungen Mann trauen?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Manuela Schörghofer veröffentlicht seit 2019 sehr erfolgreich historische Romane. Ihre Passion gilt insbesondere dem Hochmittelalter. Bei HarperCollins sind bereits von ihr erschienen: Die Klosterbraut, Die Sündenbraut, Das Spiel der Ketzerin sowie die Bergkloster-Dilogie bestehend aus Das Gelübde der vergessenen Tochter und Das Heiligtum und die vergessene Tochter. Manuela Schörghofer lebt mit ihrer Familie einen Steinwurf von Köln entfernt nahe der Grenze des Bergischen Landes.
Beiträge
𝙳𝚒𝚎 𝚂ü𝚗𝚍𝚎𝚗𝚋𝚛𝚊𝚞𝚝 - 𝙼𝚊𝚗𝚞𝚎𝚕𝚊 𝚂𝚌𝚑ö𝚛𝚐𝚑𝚘𝚏𝚎𝚛 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗𝚊𝚗𝚣𝚊𝚑𝚕: 𝟺𝟷𝟼 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Wow, was für ein Highlight! Wir begleiten Fenja, die nach dem Tod ihrer Ziehmutter nur eines im Sinn hat: Rache. Auf diesem Weg begegnet sie Gerald, der ihr anbietet, sie zu begleiten. Schon von Beginn an spürt man die besondere Chemie zwischen den beiden. Je länger die Reise dauert, desto stärker müssen sie gegen ihre Gefühle ankämpfen, denn ihre Wege werden sich bald trennen und Gerald ist zudem einer anderen versprochen. Die Handlung entwickelt sich ruhig, ohne viel Action. Aber die braucht es auch gar nicht, denn man genießt es, Fenja und Gerald auf ihrer Reise zu begleiten, das Knistern zwischen ihnen zu spüren und voller Spannung auf das Ende hinzufiebern. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Ein tolles Buch mit großartigen Charakteren, die ich noch viel länger hätte begleiten können. Hach, ich würds am liebsten direkt nochmal lesen. Absolute Leseempfehlung!! 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 5/5 ⭐️

Mich hat der Titel & der Klappentext sofort angesprochen. Ich lese leider wirklich selten historische Romane, aber dieses Buch hat mir gezeigt, dass ich das nun ändern muss. Der Schreibstil war detailliert und anschaulich. Ich war sofort in der Geschichte angekommen und wollte einfach immer weiter lesen Fenja ist ein so toller und starker Charakter. Sie war mir sofort sympathisch. Schade ist das schon vorweg genommen wird wer Gerald ist, durch das Personenverzeichnis und die Inhaltsangabe im Buch. Gerald ist sehr authentisch beschrieben Ich fand die Chemie der beiden Charaktere toll zusammen. Trotzdem war es eine tolle, fesselnde Geschichte. Eine mitreißende historische Liebesgeschichte.






