Die letzte Seherin
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Beschreibung
"Vergiss nicht, wer du bist und was du kannst. Niemals. Auch wenn Samata versucht, dich in die Knie zu zwingen. Auch wenn alles verloren scheint."
Anthea ist gerettet, doch auf Lyvi wartet die nächste unmögliche Aufgabe.
Um Noah vor einem schrecklichen Schicksal zu bewahren, reist sie in eine magische Festung am Ende der Welt – und trifft dort ausgerechnet Wajiyad wieder, den Prinzen aus Stahl, der ihren Betrug im Anderswald nicht vergessen hat. Zwischen ihnen steht die jahrtausendealte Feindschaft ihrer Völker, doch als sie beide zur Zielscheibe derselben dunklen Macht werden, müssen sie zusammenarbeiten. Werden sich Lyvi und Waji allen Hindernissen zum Trotz in ihrer finstersten Stunde aufeinander verlassen können?
Buchinformationen
Beiträge
Der Einstieg in die letzte Seherin ist super spannend. Ich hatte sofort das Gefühl, dass ich in die Geschichte aufgenommen wurde, Informationen wurden in einem guten Tempo reingebracht und Spannung wurde von Anfang an erzeugt. Zwischendurch hat sich das Geschehen dann etwas gezogen, ich wusste nicht genau, wo es mit der Geschichte hingehen soll, aber nach einigen Seiten war das auch wieder vorbei. Während die Charaktere für mich an einigen Stellen noch individueller sein könnten, mochte ich vor allem die Welt in diesem Buch sehr, gerade der Wald war wunderschön und zugleich düster beschrieben, mit all seinen Geheimnissen. Auch Sedina hat mir sehr gut gefallen, es war ein Ort voller Freude und vor allem Freiheit. Eine Art von Freiheit, nach der ich mich beim Lesen gesehnt habe. Genau dieses Gefühl hat mich im richtigen Moment getroffen, ich habe mich zwischen den Seiten dieses Buches wohlgefühlt, als mir mein ganzes Unileben etwas zu viel geworden bin und genau das macht doch gute Bücher aus🩶 Vor allem werden in diesem Buch Gegensätze vereint. Auf der einen Seite fühlt man sich wohl und verliebt sich in diese Welt und auf der anderen Seite hasst man ihre Grausamkeiten und bekommt eine Gänsehaut auf dem Rücken, weil es den ein oder anderen brutalen Charakter gibt. Das war eine Mischung, die ich total geliebt habe🤭

Der Einstieg in die letzte Seherin ist super spannend. Ich hatte sofort das Gefühl, dass ich in die Geschichte aufgenommen wurde, Informationen wurden in einem guten Tempo reingebracht und Spannung wurde von Anfang an erzeugt. Zwischendurch hat sich das Geschehen dann etwas gezogen, ich wusste nicht genau, wo es mit der Geschichte hingehen soll, aber nach einigen Seiten war das auch wieder vorbei. Während die Charaktere für mich an manchen Stellen noch individueller sein könnten, mochte ich vor allem die Welt in diesem Buch sehr, gerade der Wald war wunderschön und zugleich düster beschrieben, mit all seinen Geheimnissen. Auch Sedina hat mir sehr gut gefallen, es war ein Ort voller Freude und vor allem Freiheit. Eine Art von Freiheit, nach der ich mich beim Lesen gesehnt habe. Genau dieses Gefühl hat mich im richtigen Moment getroffen, ich habe mich zwischen den Seiten dieses Buches wohlgefühlt, als mir mein ganzes Unileben etwas zu viel geworden ist und genau das macht doch gute Bücher aus🩶 Vor allem werden in diesem Buch Gegensätze vereint. Auf der einen Seite fühlt man sich wohl und verliebt sich in diese Welt und auf der anderen Seite hasst man ihre Grausamkeiten und bekommt eine Gänsehaut auf dem Rücken, weil es den ein oder anderen brutalen Charakter gibt. Das war eine Mischung, die ich total geliebt habe🤭
Spannende High Fantasy
Bei dem Buch handelt es sich um eine klassische High Fantasy Geschichte, bei der sich eine Gruppe Menschen, Elfen, Zwerge etc. auf den Weg machen, um eine Mission zu erfüllen. Es viel mir anfangs etwas schwer, in die Geschichte einzutauchen. Ein Personenverzeichnis hätte mir hier etwas geholfen, da ich anfangs mit den Charakteren durcheinander kam. Mein Lieblingscharakter ist übrigens Waji. Da hat für mich alles gestimmt. Die geschaffene Welt Anthea fand ich sehr gut.
Beschreibung
"Vergiss nicht, wer du bist und was du kannst. Niemals. Auch wenn Samata versucht, dich in die Knie zu zwingen. Auch wenn alles verloren scheint."
Anthea ist gerettet, doch auf Lyvi wartet die nächste unmögliche Aufgabe.
Um Noah vor einem schrecklichen Schicksal zu bewahren, reist sie in eine magische Festung am Ende der Welt – und trifft dort ausgerechnet Wajiyad wieder, den Prinzen aus Stahl, der ihren Betrug im Anderswald nicht vergessen hat. Zwischen ihnen steht die jahrtausendealte Feindschaft ihrer Völker, doch als sie beide zur Zielscheibe derselben dunklen Macht werden, müssen sie zusammenarbeiten. Werden sich Lyvi und Waji allen Hindernissen zum Trotz in ihrer finstersten Stunde aufeinander verlassen können?
Buchinformationen
Beiträge
Der Einstieg in die letzte Seherin ist super spannend. Ich hatte sofort das Gefühl, dass ich in die Geschichte aufgenommen wurde, Informationen wurden in einem guten Tempo reingebracht und Spannung wurde von Anfang an erzeugt. Zwischendurch hat sich das Geschehen dann etwas gezogen, ich wusste nicht genau, wo es mit der Geschichte hingehen soll, aber nach einigen Seiten war das auch wieder vorbei. Während die Charaktere für mich an einigen Stellen noch individueller sein könnten, mochte ich vor allem die Welt in diesem Buch sehr, gerade der Wald war wunderschön und zugleich düster beschrieben, mit all seinen Geheimnissen. Auch Sedina hat mir sehr gut gefallen, es war ein Ort voller Freude und vor allem Freiheit. Eine Art von Freiheit, nach der ich mich beim Lesen gesehnt habe. Genau dieses Gefühl hat mich im richtigen Moment getroffen, ich habe mich zwischen den Seiten dieses Buches wohlgefühlt, als mir mein ganzes Unileben etwas zu viel geworden bin und genau das macht doch gute Bücher aus🩶 Vor allem werden in diesem Buch Gegensätze vereint. Auf der einen Seite fühlt man sich wohl und verliebt sich in diese Welt und auf der anderen Seite hasst man ihre Grausamkeiten und bekommt eine Gänsehaut auf dem Rücken, weil es den ein oder anderen brutalen Charakter gibt. Das war eine Mischung, die ich total geliebt habe🤭

Der Einstieg in die letzte Seherin ist super spannend. Ich hatte sofort das Gefühl, dass ich in die Geschichte aufgenommen wurde, Informationen wurden in einem guten Tempo reingebracht und Spannung wurde von Anfang an erzeugt. Zwischendurch hat sich das Geschehen dann etwas gezogen, ich wusste nicht genau, wo es mit der Geschichte hingehen soll, aber nach einigen Seiten war das auch wieder vorbei. Während die Charaktere für mich an manchen Stellen noch individueller sein könnten, mochte ich vor allem die Welt in diesem Buch sehr, gerade der Wald war wunderschön und zugleich düster beschrieben, mit all seinen Geheimnissen. Auch Sedina hat mir sehr gut gefallen, es war ein Ort voller Freude und vor allem Freiheit. Eine Art von Freiheit, nach der ich mich beim Lesen gesehnt habe. Genau dieses Gefühl hat mich im richtigen Moment getroffen, ich habe mich zwischen den Seiten dieses Buches wohlgefühlt, als mir mein ganzes Unileben etwas zu viel geworden ist und genau das macht doch gute Bücher aus🩶 Vor allem werden in diesem Buch Gegensätze vereint. Auf der einen Seite fühlt man sich wohl und verliebt sich in diese Welt und auf der anderen Seite hasst man ihre Grausamkeiten und bekommt eine Gänsehaut auf dem Rücken, weil es den ein oder anderen brutalen Charakter gibt. Das war eine Mischung, die ich total geliebt habe🤭
Spannende High Fantasy
Bei dem Buch handelt es sich um eine klassische High Fantasy Geschichte, bei der sich eine Gruppe Menschen, Elfen, Zwerge etc. auf den Weg machen, um eine Mission zu erfüllen. Es viel mir anfangs etwas schwer, in die Geschichte einzutauchen. Ein Personenverzeichnis hätte mir hier etwas geholfen, da ich anfangs mit den Charakteren durcheinander kam. Mein Lieblingscharakter ist übrigens Waji. Da hat für mich alles gestimmt. Die geschaffene Welt Anthea fand ich sehr gut.








