Die heimliche Heilerin
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Beschreibung
Heidelberg 1388: Die junge Madlen steht schon früh im Dienst einer Hebamme und hilft ihr bei Geburten und der Behandlung von Frauenleiden. Neben ihrem umfassenden Wissen über Kräuter, durch die sie Schmerzen lindert, stößt sie während einer Geburt eher zufällig auf die beruhigende Wirkung durch flackerndes Kerzenlicht in Verbindung mit gesprochenen Psalmen. Natürlich darf niemand etwas von dieser besonderen Methode erfahren, schließlich kann es sich hierbei nur um Hexenwerk handeln.
Eines Tages wird sie zu einer angesehenen Bürgerin gerufen, die hochschwanger ist und offensichtlich körperlich misshandelt wurde. Madlen kann zwar das Leben der Frau retten, nicht jedoch deren Baby. Der Ehemann beschuldigt die Heilerin, das Kind mit Hilfe von Kräutern vergiftet zu haben. Damit beginnen für Madlen ihre Flucht und der Kampf um die Wahrheit, sie erfährt viel Liebe und Zuneigung und wird gleichzeitig mit blankem Hass konfrontiert.
Buchinformationen
Beiträge
Gebannt ließ die Geschichte um Heilerin Madlen mich durch die Seiten fliegen. Zum Schluss war die Story so spannend, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Der Autorin gelingt es immer wieder mich mitten in ihre Geschichten hineinzuziehen. Jetzt bin ich froh, dass ich alle Folgebände beim Bücherflohmarkt ergattert und damit die Möglichkeit habe, sofort weiter zu lesen.
Absoluter Wohlfühlroman
Das ist mit Abstand einer der schönsten historischen Romane die ich bisher gelesen habe! Die Charaktere sind alle ein Traum, die Geschichte ist durch und durch dynamisch und zügig und verliert überhaupt nicht an Spannung. Alle Szenen sind dennoch super ausgeprägt und emotional appellierend. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Wir stoßen hier auf Medizin, Gerichtsprozesse, Intrigen und vor allem auf gutherzige Menschen! Ein absoluter Wohlfühlroman! Ich werde diese Reihe definitiv weiter lesen! 🥰
Ein kurzweiliger historischer Roman über die junge Heilerin Madlen, die gar keine Heilerin werden wollte und der ihr gutes Herz zum Verhängnis wird.
Sicherlich ist das Verhalten der einzelnen Charaktere nicht immer getreu 1384, aber das tat der Geschichte für mich keinen Abbruch. Ich mochte die langen Verhandlungen, in denen ich mich total im Hoffen, Bangen und Verstehen der Beweisführung verlieren konnte und fand Gefallen am Aufbau der Geschichte mit Kapiteln, die Platz für Hoffnung (und Erholung für mich als Lesende) boten und von spannenden Kapiteln, in denen mein Herz raste, abgelöst wurden. Ein Stern Abzug, weil mir die Gesamthandlung und der Blick in die Zukunft am Ende trotzdem etwas zu unglaubwürdig erschien, obwohl ich das Ende natürlich klasse fand!

Puh, endlich geschafft. Am Ende habe ich nur noch quergelesen. Ich mag es eigentlich gar nicht, ein Buch so schlecht zu bewerten. Aber für mich war das nichts. Sorry. Platte Charaktere, die Handlung für mich zum großen Teil mit vielen anachronistischen Zügen. Oft dachte ich, so sollen die Menschen im Mittelalter gesprochen haben?? Ich werde wohl keine Bücher der Autorin mehr lesen und wieder zu Rebecca Gable ins Philippa Gregory zurückkehren.
Mir war der Schreibstil etwas zu einfach. Rein von der Sprache her hatte ich nicht das Gefühl, im Mittelalter zu sein. Aber die Geschichte ist großartig, mitreißend und man fiebert die ganze Zeit mit, was als nächstes passiert. Wer bislang keine historischen Romane gelesen hat, sich aber gern mal mit der Thematik auseinander setzen möchte, dem kann ich das Buch empfehlen.
Beschreibung
Heidelberg 1388: Die junge Madlen steht schon früh im Dienst einer Hebamme und hilft ihr bei Geburten und der Behandlung von Frauenleiden. Neben ihrem umfassenden Wissen über Kräuter, durch die sie Schmerzen lindert, stößt sie während einer Geburt eher zufällig auf die beruhigende Wirkung durch flackerndes Kerzenlicht in Verbindung mit gesprochenen Psalmen. Natürlich darf niemand etwas von dieser besonderen Methode erfahren, schließlich kann es sich hierbei nur um Hexenwerk handeln.
Eines Tages wird sie zu einer angesehenen Bürgerin gerufen, die hochschwanger ist und offensichtlich körperlich misshandelt wurde. Madlen kann zwar das Leben der Frau retten, nicht jedoch deren Baby. Der Ehemann beschuldigt die Heilerin, das Kind mit Hilfe von Kräutern vergiftet zu haben. Damit beginnen für Madlen ihre Flucht und der Kampf um die Wahrheit, sie erfährt viel Liebe und Zuneigung und wird gleichzeitig mit blankem Hass konfrontiert.
Buchinformationen
Beiträge
Gebannt ließ die Geschichte um Heilerin Madlen mich durch die Seiten fliegen. Zum Schluss war die Story so spannend, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Der Autorin gelingt es immer wieder mich mitten in ihre Geschichten hineinzuziehen. Jetzt bin ich froh, dass ich alle Folgebände beim Bücherflohmarkt ergattert und damit die Möglichkeit habe, sofort weiter zu lesen.
Absoluter Wohlfühlroman
Das ist mit Abstand einer der schönsten historischen Romane die ich bisher gelesen habe! Die Charaktere sind alle ein Traum, die Geschichte ist durch und durch dynamisch und zügig und verliert überhaupt nicht an Spannung. Alle Szenen sind dennoch super ausgeprägt und emotional appellierend. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Wir stoßen hier auf Medizin, Gerichtsprozesse, Intrigen und vor allem auf gutherzige Menschen! Ein absoluter Wohlfühlroman! Ich werde diese Reihe definitiv weiter lesen! 🥰
Ein kurzweiliger historischer Roman über die junge Heilerin Madlen, die gar keine Heilerin werden wollte und der ihr gutes Herz zum Verhängnis wird.
Sicherlich ist das Verhalten der einzelnen Charaktere nicht immer getreu 1384, aber das tat der Geschichte für mich keinen Abbruch. Ich mochte die langen Verhandlungen, in denen ich mich total im Hoffen, Bangen und Verstehen der Beweisführung verlieren konnte und fand Gefallen am Aufbau der Geschichte mit Kapiteln, die Platz für Hoffnung (und Erholung für mich als Lesende) boten und von spannenden Kapiteln, in denen mein Herz raste, abgelöst wurden. Ein Stern Abzug, weil mir die Gesamthandlung und der Blick in die Zukunft am Ende trotzdem etwas zu unglaubwürdig erschien, obwohl ich das Ende natürlich klasse fand!

Puh, endlich geschafft. Am Ende habe ich nur noch quergelesen. Ich mag es eigentlich gar nicht, ein Buch so schlecht zu bewerten. Aber für mich war das nichts. Sorry. Platte Charaktere, die Handlung für mich zum großen Teil mit vielen anachronistischen Zügen. Oft dachte ich, so sollen die Menschen im Mittelalter gesprochen haben?? Ich werde wohl keine Bücher der Autorin mehr lesen und wieder zu Rebecca Gable ins Philippa Gregory zurückkehren.
Mir war der Schreibstil etwas zu einfach. Rein von der Sprache her hatte ich nicht das Gefühl, im Mittelalter zu sein. Aber die Geschichte ist großartig, mitreißend und man fiebert die ganze Zeit mit, was als nächstes passiert. Wer bislang keine historischen Romane gelesen hat, sich aber gern mal mit der Thematik auseinander setzen möchte, dem kann ich das Buch empfehlen.














