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Der Schutz der Freundschaft (Die Falkenbach-Saga) von Ellin Carsta Buch 11 von 12
Ich hatte schon sehnsüchtig auf diesen Band gewartet und bin wieder nicht enttäuscht worden. Schon während des Prologs war ich sofort in der Geschichte und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Nicht nur, dass ich mich in den Erlebnissen der Familien Lehmann und von Falkenbach sehr angekommen fühle, auch dass mich die fiktive Geschichte mit historischen Fakten immer wieder anregt, diese im Internet nachzulesen. Wie immer, fliegen einige Geheimnisse der Familienmitglieder auf und neue Geheimnisse und Ereignisse spannen den Bogen erneut. Die Perspektivwechsel in den einzelnen Kapiteln lassen uns die Pro- und Antagonisten näher kennenlernen und verstehen. Ganz klar kommt in diesem Band heraus, dass keiner mehr jemandem vertraut. Jeder sieht in jedem einen Denunzianten. Ellin Carsta vermag dies richtig spannend und authentisch zu erzählen. Ein neuer Charakter ist ebenfalls aufgetaucht, Viktor Sander, der neue Lagerinspektor, der die Zwangsarbeit überwacht. Er hat geradezu menschliche Züge und genau dies weckt das Misstrauen der Familien auf Gut Falkenbach. Eine Aussage auf Seite 46 geht mir nicht mehr aus dem Sinn: "Wir wurden immer leiser, und die anderen lauter. Und inzwischen ducken wir uns weg, und mit wir meine ich einen Großteil der Deutschen, weil uns wohl klar geworden ist, dass wir viel früher lauter hätten sein müssen. Nun ist es zu spät, wir kuschen, lügen, verbergen, was wir wirklich denken." Das darf nie wieder passieren!!! #niewiederistjetzt #keinmillimeternachrechts #fcknzs
6. März 2025
Der Schutz der Freundschaft (Die Falkenbach-Saga) von Ellin Carsta Buch 11 von 12
Ich hatte schon sehnsüchtig auf diesen Band gewartet und bin wieder nicht enttäuscht worden. Schon während des Prologs war ich sofort in der Geschichte und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Nicht nur, dass ich mich in den Erlebnissen der Familien Lehmann und von Falkenbach sehr angekommen fühle, auch dass mich die fiktive Geschichte mit historischen Fakten immer wieder anregt, diese im Internet nachzulesen. Wie immer, fliegen einige Geheimnisse der Familienmitglieder auf und neue Geheimnisse und Ereignisse spannen den Bogen erneut. Die Perspektivwechsel in den einzelnen Kapiteln lassen uns die Pro- und Antagonisten näher kennenlernen und verstehen. Ganz klar kommt in diesem Band heraus, dass keiner mehr jemandem vertraut. Jeder sieht in jedem einen Denunzianten. Ellin Carsta vermag dies richtig spannend und authentisch zu erzählen. Ein neuer Charakter ist ebenfalls aufgetaucht, Viktor Sander, der neue Lagerinspektor, der die Zwangsarbeit überwacht. Er hat geradezu menschliche Züge und genau dies weckt das Misstrauen der Familien auf Gut Falkenbach. Eine Aussage auf Seite 46 geht mir nicht mehr aus dem Sinn: "Wir wurden immer leiser, und die anderen lauter. Und inzwischen ducken wir uns weg, und mit wir meine ich einen Großteil der Deutschen, weil uns wohl klar geworden ist, dass wir viel früher lauter hätten sein müssen. Nun ist es zu spät, wir kuschen, lügen, verbergen, was wir wirklich denken." Das darf nie wieder passieren!!! #niewiederistjetzt #keinmillimeternachrechts #fcknzs
6. März 2025






