Die Chronik der Sperlingsgasse
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Beschreibung
Der Gelehrte Johannes Wachholder unterbricht die Arbeit an seinem Werk »De vanitate hominum», um während eines Winters und Frühlings die Begebenheiten in der Berliner Sperlingsgasse aufzuzeichnen, in der er wohnt. Raabes frühe Großstadterzählung entwirft ein realistisches Bild der politischen und sozialen Situation in Deutschland um die Mitte des 19. Jahrhunderts.
Buchinformationen
Beiträge
Der Poetische Realismus ist doch etwas Schönes, und Raabe kann man da wohl wohlgetrost neben Fontane einordnen. Ein schönes Bild aus der damaligen Gesellschaft, auch wenn, wie es bei diesen Autoren gern üblich ist, nicht viel passiert. Und eine Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Personen, die sich einen Großvater teilen, hat immer eine wunderlichen Beigeschmack. „Wir sprachen an jenem Tage nicht viel! Das Glück ist stumm, und was die Liebe - die wahre Offenbarung Gottes - sich zuflüstert, hat noch kein Dichter auf Papyrus, Pergament oder Papier festgehalten.“
Beschreibung
Der Gelehrte Johannes Wachholder unterbricht die Arbeit an seinem Werk »De vanitate hominum», um während eines Winters und Frühlings die Begebenheiten in der Berliner Sperlingsgasse aufzuzeichnen, in der er wohnt. Raabes frühe Großstadterzählung entwirft ein realistisches Bild der politischen und sozialen Situation in Deutschland um die Mitte des 19. Jahrhunderts.
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Der Poetische Realismus ist doch etwas Schönes, und Raabe kann man da wohl wohlgetrost neben Fontane einordnen. Ein schönes Bild aus der damaligen Gesellschaft, auch wenn, wie es bei diesen Autoren gern üblich ist, nicht viel passiert. Und eine Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Personen, die sich einen Großvater teilen, hat immer eine wunderlichen Beigeschmack. „Wir sprachen an jenem Tage nicht viel! Das Glück ist stumm, und was die Liebe - die wahre Offenbarung Gottes - sich zuflüstert, hat noch kein Dichter auf Papyrus, Pergament oder Papier festgehalten.“




