Der Tanz der Frauen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kiran Millwood Hargrave wurde 1990 in Surrey geboren. In ihrem ersten Jahr an der Universität begann sie Lyrik zu verfassen und veröffentlichte drei Gedichtbände und ein Theaterstück. Ihre Kinderbücher wurden in England sofort zu Bestsellern, sie gewann den Waterstones Children's Book Prize und den British Book Awards für das Children's Book of the Year. »Vardø. Nach dem Sturm« ist ihr erster Roman für Erwachsene. Mit ihrem Mann Tom und der Katze Luna lebt die Autorin in Oxford direkt am Fluss.
Beiträge
Ein intensives Buch
Dieser Roman basiert auf historischen Fakten. Im Juli 1518, mitten im heißesten Sommer, den Mitteleuropa bis dato gekannt hatte, tanzten in Straßburg bis zu 400 Menschen in einer Art Trance. Um dieses Faktum hat KMH einen Roman kreiert, in dem Sie das Schicksal einer Familie, mit all ihrer Not, Aberglaube, Vorurteilen beschreibt. Es ist ein Leichtes, Verbindung vom Damals ins Heute herzustellen, was die Einstellung zur LGBT+-Gemeinschaft angeht, zu Einwander*innen, zur Klassengesellschaft. KMH schreibt wirklich gut. Man kann den beschriebenen Gestank förmlich riechen, fühlt sich erdrückt von der sengenden Hitze. KMH beschreibt die damaligen Verhältnisse sehr intensiv, auf eine leise Art und Weise. Die gleichen Themen werden immer wieder aufgegriffen, was die alltägliche Routine gut wiederspiegelt. Das Buch lässt sich nicht einfach so weg lesen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kiran Millwood Hargrave wurde 1990 in Surrey geboren. In ihrem ersten Jahr an der Universität begann sie Lyrik zu verfassen und veröffentlichte drei Gedichtbände und ein Theaterstück. Ihre Kinderbücher wurden in England sofort zu Bestsellern, sie gewann den Waterstones Children's Book Prize und den British Book Awards für das Children's Book of the Year. »Vardø. Nach dem Sturm« ist ihr erster Roman für Erwachsene. Mit ihrem Mann Tom und der Katze Luna lebt die Autorin in Oxford direkt am Fluss.
Beiträge
Ein intensives Buch
Dieser Roman basiert auf historischen Fakten. Im Juli 1518, mitten im heißesten Sommer, den Mitteleuropa bis dato gekannt hatte, tanzten in Straßburg bis zu 400 Menschen in einer Art Trance. Um dieses Faktum hat KMH einen Roman kreiert, in dem Sie das Schicksal einer Familie, mit all ihrer Not, Aberglaube, Vorurteilen beschreibt. Es ist ein Leichtes, Verbindung vom Damals ins Heute herzustellen, was die Einstellung zur LGBT+-Gemeinschaft angeht, zu Einwander*innen, zur Klassengesellschaft. KMH schreibt wirklich gut. Man kann den beschriebenen Gestank förmlich riechen, fühlt sich erdrückt von der sengenden Hitze. KMH beschreibt die damaligen Verhältnisse sehr intensiv, auf eine leise Art und Weise. Die gleichen Themen werden immer wieder aufgegriffen, was die alltägliche Routine gut wiederspiegelt. Das Buch lässt sich nicht einfach so weg lesen.





