Der nutzlose Mann

Der nutzlose Mann

Buch
3.44
KarriereSteinArbeitVerachtung

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Beschreibung

Nachdem er das Comiczeichnen endgültig aufgegeben hat, sattelt Sukegawa Sukezô um: Er handelt mit gebrauchten Kameras, arbeitet als Fährmann und verkauft in einer Bude am Flussufer Steine in allen denkbaren Formen, in der Hoffnung, unter den Hausierern, Glücksrittern und sonstigen Versagern, mit denen er seine Geschäfte macht, zu einem Erfolg zu kommen. Doch er scheitert immer wieder und ist unfähig, für seine Familie zu sorgen. Das Einzige, was er dabei gewinnt, ist ihre Verachtung. Yoshiharu Tsuge ist einer der bekanntesten und einflussreichsten Comiczeichner Japans, dessen Werk für das westliche Publikum bislang kaum verfügbar war. "Der nutzlose Mann" – nach "Rote Blüten" das zweite Werk, das ins Deutsche übersetzt wird – gewährt einen nüchternen und humorvollen Blick auf die Fallen eines Künstlerlebens und zeichnet ein ungewöhnliches Porträt des modernen Japans. Eines der großen Werke des Comics!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Manga
Sub-Genre
N/A
Format
Buch
Seitenzahl
400
Preis
24.70 €

Autorenbeschreibung

Yoshiharu Tsuge, geboren 1937, wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, verließ mit 14 die Schule und versuchte, sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser zu halten. In den 1960er Jahren wurde er zu einem der stilprägendsten Zeichner Japans. Fünf Filme entstanden auf der Grundlage seiner Comics, neun seiner Geschichten wurden für das Fernsehen adaptiert.

Beiträge

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Alle
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Das Buch hat mich sehr berührt, denn die Geschichten handeln allesamt vom Scheitern: am Leben, der Familie, der eigenen künstlerischen und kreativen Identität.

Das Buch hat mich sehr berührt, denn die Geschichten handeln allesamt vom Scheitern: am Leben, der Familie, der eigenen künstlerischen und kreativen Identität.
2.5

Melancholisch und unbedeutend

Jede der Geschichten zeigt Probleme mit Finanzen und dem Leben, diese Menschen werden als nutzlos beschrieben. Man kann Kritik am Kapitalismus erkennen und es wird die Beudeutungslosigkeit des Lebens gezeigt. Der Band ist langweilig, doch auf eine interessante Art.

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