Der Hexer und die Henkerstochter
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, war jahrelang Filmautor beim Bayerischen Rundfunk und lebt heute als Autor in München. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.
Beiträge
Das war nun der vierte Band der Henkerstochter Reihe und ich fand es sehr schön zu den altbekannten Charakteren zurückzukehren. Diese sind es auch die die Geschichte für mich am meisten ausmachen. Die starke, selbstbewusste, intelligente Magdalena die sich von niemandem etwas sagen lässt. Der fürsorglich in seine Bücher vertiefte Simon und natürlich der grummelige aber spürnasige Henker Jakob Kuisl. Ich fand in diesem Buch den Fokus auf den Glauben in Verbindung mit Wissenschaft sehr interessant und ich fand es gut dass wir Mal wieder Schongau verlassen haben und die Geschichte in einem Klosterort stattfand. Was mir nicht so gefallen war dass die Geschichte teilweise sehr vorhersehbar war, mir war schnell der Täter und auch sein Helfer bekannt. Auch fand ich dass das Buch teilweise sehr lang war und ich hätte mir gewünscht dass einige Szenen ein bisschen kürzer gehalten werden. Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte sehr unterhalten und ich freue mich die Reihe weiter fortzuführen.
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Autorenbeschreibung
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, war jahrelang Filmautor beim Bayerischen Rundfunk und lebt heute als Autor in München. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.
Beiträge
Das war nun der vierte Band der Henkerstochter Reihe und ich fand es sehr schön zu den altbekannten Charakteren zurückzukehren. Diese sind es auch die die Geschichte für mich am meisten ausmachen. Die starke, selbstbewusste, intelligente Magdalena die sich von niemandem etwas sagen lässt. Der fürsorglich in seine Bücher vertiefte Simon und natürlich der grummelige aber spürnasige Henker Jakob Kuisl. Ich fand in diesem Buch den Fokus auf den Glauben in Verbindung mit Wissenschaft sehr interessant und ich fand es gut dass wir Mal wieder Schongau verlassen haben und die Geschichte in einem Klosterort stattfand. Was mir nicht so gefallen war dass die Geschichte teilweise sehr vorhersehbar war, mir war schnell der Täter und auch sein Helfer bekannt. Auch fand ich dass das Buch teilweise sehr lang war und ich hätte mir gewünscht dass einige Szenen ein bisschen kürzer gehalten werden. Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte sehr unterhalten und ich freue mich die Reihe weiter fortzuführen.











