Das Lilienschloss
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
JOSEPHINE KATHARINA GROß, geboren 1996, wuchs in Bielefeld auf, wo sie auch Linguistik, Literaturwissenschaft und Interdisziplinäre Medienwissenschaft studierte. Ihren Debütroman »Das Phantom der Kate Summer« (2018) veröffentlichte sie im Eigenverlag. »Das Lilienschloss« (2021) ist ihr zweiter Roman, in welchem sie erneut ihrer Liebe zu Familiengeheimnissen nachgeht.
Beiträge
Emotional. Poetisch. Tragisch.
Familiensaga oder eher Familientragödie? Ich möchte mich gar nicht festlegen, wo ich "Das Lilienschloss" von Josephine Katharina Groß einordne. Eine Geschichte voller Schmerz und Leid. Eine Geschichte voller Zwiespalt und Liebe. Eine Geschichte zweier Schwestern, die nicht unterschiedlichere Vorstellungen vom Leben hätten haben können. Eine Geschichte über starke Frauen, die ihrer Zeit und den Umständen getrotzt haben. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, 1967 und um den ersten Weltkrieg, in Großbritannien und der Autorin ist es hervorragend gelungen, diese Zeit greifbar zu machen. Sie zeigt die Widrigkeiten auf, mit denen Frauen damals kämpfen mussten und welcher Willkür sie ausgesetzt waren. Sie zeigt aber auch, wie stark Frauen sind, wenn sie sich gegenseitig unterstützen. Die Charakterentwicklung der Schwestern steht klar im Mittelpunkt der Handlung und auch wenn eine Liebesbeziehung vorhanden ist, dient diese nicht als Katalysator oder magische Problemlösungsstrategie. Trotz einer gewissen Dramatik der Handlung wirkt es nie überzogen. Der Schreibstil von Josephine Katharina Groß konnte mich schon in "Die Frauen im gelben Haus" und "Der See der verloren Träume" begeistern. Ihre poetische, düstere und melancholische Art Geschichten zu erzählen fesselt mich immer wieder aufs Neue. Ich hoffe noch viele Bücher von ihr lesen zu dürfen.

Ein tolles Buch. Die Zeichnungen sind wunderschön. Ich lese selten Familienromane, aber bei diesem war ich direkt in der Geschichte drinn.
Die Autorin schaffte es mit ihren Beschreibungen, dass ich die Protagonist*innen an den passenden Stellen nicht mochte und bei positiven Wandlungen dich wieder zu mögen begann. Die Rückblenden und unterschiedlichen Erzählperspektiven sind passend gewählt und nicht zu viele Wechsel.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
JOSEPHINE KATHARINA GROß, geboren 1996, wuchs in Bielefeld auf, wo sie auch Linguistik, Literaturwissenschaft und Interdisziplinäre Medienwissenschaft studierte. Ihren Debütroman »Das Phantom der Kate Summer« (2018) veröffentlichte sie im Eigenverlag. »Das Lilienschloss« (2021) ist ihr zweiter Roman, in welchem sie erneut ihrer Liebe zu Familiengeheimnissen nachgeht.
Beiträge
Emotional. Poetisch. Tragisch.
Familiensaga oder eher Familientragödie? Ich möchte mich gar nicht festlegen, wo ich "Das Lilienschloss" von Josephine Katharina Groß einordne. Eine Geschichte voller Schmerz und Leid. Eine Geschichte voller Zwiespalt und Liebe. Eine Geschichte zweier Schwestern, die nicht unterschiedlichere Vorstellungen vom Leben hätten haben können. Eine Geschichte über starke Frauen, die ihrer Zeit und den Umständen getrotzt haben. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, 1967 und um den ersten Weltkrieg, in Großbritannien und der Autorin ist es hervorragend gelungen, diese Zeit greifbar zu machen. Sie zeigt die Widrigkeiten auf, mit denen Frauen damals kämpfen mussten und welcher Willkür sie ausgesetzt waren. Sie zeigt aber auch, wie stark Frauen sind, wenn sie sich gegenseitig unterstützen. Die Charakterentwicklung der Schwestern steht klar im Mittelpunkt der Handlung und auch wenn eine Liebesbeziehung vorhanden ist, dient diese nicht als Katalysator oder magische Problemlösungsstrategie. Trotz einer gewissen Dramatik der Handlung wirkt es nie überzogen. Der Schreibstil von Josephine Katharina Groß konnte mich schon in "Die Frauen im gelben Haus" und "Der See der verloren Träume" begeistern. Ihre poetische, düstere und melancholische Art Geschichten zu erzählen fesselt mich immer wieder aufs Neue. Ich hoffe noch viele Bücher von ihr lesen zu dürfen.

Ein tolles Buch. Die Zeichnungen sind wunderschön. Ich lese selten Familienromane, aber bei diesem war ich direkt in der Geschichte drinn.
Die Autorin schaffte es mit ihren Beschreibungen, dass ich die Protagonist*innen an den passenden Stellen nicht mochte und bei positiven Wandlungen dich wieder zu mögen begann. Die Rückblenden und unterschiedlichen Erzählperspektiven sind passend gewählt und nicht zu viele Wechsel.






