Dann eben mit Gewalt
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Beschreibung
Eines Morgens sind sie da: Die Hakenkreuze an den Wänden der Schule. Aber das ist erst der Anfang. Bald danach bekommen ausländische Mitschüler rassistische Drohbriefe. Lex Verschoor will herausfinden, wer dahinter steckt, denn seine Freundin Sandra wurde brutal zusammengeschlagen. Und auch er erhält einen Drohbrief, er solle seine Finger von der "Schwarzen" lassen. Als er endlich dahinter kommt, wer alles zu der ausländerfeindlichen Neonazi-Gruppe dazugehört, wird es auch für ihn gefährlich.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jan de Zanger wurde 1932 in Schiedam/Niederlande geboren. 1945 lebte er drei Monate bei einer Pflegefamilie in Dänemark. Von 1977 bis 1989 arbeitet Jan de Zanger bei der Stiftung Lehrplanentwicklung in Enschede/Niederlande. Von 1989 an lebte er als freier Schriftsteller in Zwiep. Das literarische Interesse von Jan de Zanger richtete sich nicht nur auf das Schreiben von Büchern, sondern auch auf das Übersetzen (Vor allem aus dem Dänischen). Für seine Bücher und Übersetzungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Jan de Zanger starb 1991.
Beiträge
Eine Geschichte über Rassismus an einer niederländischen Schule. Lex und seine schwarze Freundin Sandra werden Opfer der Neonazi-Truppe „White Power“, welche auch die Schule mit rechten Parolen beschmiert. Doch je mehr sich Lex in die ganze Sache einmischt und Detektiv spielt, desto gefährlicher wird es für ihn und seine Freunde. Die Geschichte ist zwar oft sehr spannend, hat mich aber mit den Zeitsprüngen oft verloren. Aus dem Nichts wird plötzlich von Vorfällen aus der Vergangenheit erzählt. Dann schlagartig wieder in der Gegenwart. Die ganze Verfolgungsjagd und der Streit zwischen Lex und Sandra sind spannend und sehr gut geschrieben. Aber die eingeschoben „Romanzen“ mit Anna und Ines fand ich sehr unnötig, da sie nichts zur Geschichte beitragen. Alles in allem eine nette Schullektüre zum Thema Alltagsrassismus, das leider auch heutzutage noch immer aktuell ist. Aber mehr auch nicht.
Kurzes Buch mit wichtigen Themen und wenig Einordnung
Fund aus einem Bücherschrank. War schnell gelesen und ab der Hälfte auch recht spannend. Mir hat am Ende irgendwie ein Nachwort oder eine Einordnung gefehlt oder noch ein Kapitel mehr, denn das Thema Rassismus ist ja immer noch hochaktuell. In diesem Buch ist es zwar Thema, aber wirklich differenziert wird es nicht betrachtet und ich bin mir auch noch nicht ganz sicher, was ich daraus jetzt ziehen soll. Insgesamt liest es sich schon etwas wie eine Schullektüre, die nun besprochen und interpretiert werden sollte.
Beschreibung
Eines Morgens sind sie da: Die Hakenkreuze an den Wänden der Schule. Aber das ist erst der Anfang. Bald danach bekommen ausländische Mitschüler rassistische Drohbriefe. Lex Verschoor will herausfinden, wer dahinter steckt, denn seine Freundin Sandra wurde brutal zusammengeschlagen. Und auch er erhält einen Drohbrief, er solle seine Finger von der "Schwarzen" lassen. Als er endlich dahinter kommt, wer alles zu der ausländerfeindlichen Neonazi-Gruppe dazugehört, wird es auch für ihn gefährlich.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jan de Zanger wurde 1932 in Schiedam/Niederlande geboren. 1945 lebte er drei Monate bei einer Pflegefamilie in Dänemark. Von 1977 bis 1989 arbeitet Jan de Zanger bei der Stiftung Lehrplanentwicklung in Enschede/Niederlande. Von 1989 an lebte er als freier Schriftsteller in Zwiep. Das literarische Interesse von Jan de Zanger richtete sich nicht nur auf das Schreiben von Büchern, sondern auch auf das Übersetzen (Vor allem aus dem Dänischen). Für seine Bücher und Übersetzungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Jan de Zanger starb 1991.
Beiträge
Eine Geschichte über Rassismus an einer niederländischen Schule. Lex und seine schwarze Freundin Sandra werden Opfer der Neonazi-Truppe „White Power“, welche auch die Schule mit rechten Parolen beschmiert. Doch je mehr sich Lex in die ganze Sache einmischt und Detektiv spielt, desto gefährlicher wird es für ihn und seine Freunde. Die Geschichte ist zwar oft sehr spannend, hat mich aber mit den Zeitsprüngen oft verloren. Aus dem Nichts wird plötzlich von Vorfällen aus der Vergangenheit erzählt. Dann schlagartig wieder in der Gegenwart. Die ganze Verfolgungsjagd und der Streit zwischen Lex und Sandra sind spannend und sehr gut geschrieben. Aber die eingeschoben „Romanzen“ mit Anna und Ines fand ich sehr unnötig, da sie nichts zur Geschichte beitragen. Alles in allem eine nette Schullektüre zum Thema Alltagsrassismus, das leider auch heutzutage noch immer aktuell ist. Aber mehr auch nicht.
Kurzes Buch mit wichtigen Themen und wenig Einordnung
Fund aus einem Bücherschrank. War schnell gelesen und ab der Hälfte auch recht spannend. Mir hat am Ende irgendwie ein Nachwort oder eine Einordnung gefehlt oder noch ein Kapitel mehr, denn das Thema Rassismus ist ja immer noch hochaktuell. In diesem Buch ist es zwar Thema, aber wirklich differenziert wird es nicht betrachtet und ich bin mir auch noch nicht ganz sicher, was ich daraus jetzt ziehen soll. Insgesamt liest es sich schon etwas wie eine Schullektüre, die nun besprochen und interpretiert werden sollte.








