Da sind wir
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Beschreibung
Ein Zauberer und ein Entertainer lieben dieselbe Frau
Jack Robbins und Ronnie Dean sind Freunde und sie träumen beide vom Ruhm – Jack als Entertainer, Ronnie als Zauberer. Nach ihrer Militärzeit lassen sie das berüchtigte Londoner East End hinter sich und stürzen sich Ende der 50er-Jahre ins flirrende Showgeschäft. Als die bezaubernde Evie White zu ihnen stößt, steigt ihr Stern, bis er zu verglühen droht: Aus Freunden werden Rivalen. Denn Evie – erst Ronnies Assistentin, später seine Verlobte – beginnt eine Affäre mit Jack. Wenig später verschwindet Ronnie während eines Auftritts und bleibt verschwunden. Als könnte er wirklich zaubern.
Hypnotisch und elegant beschreibt der große Romancier Graham Swift die magischen Momente im Leben, die sich selten im Rampenlicht abspielen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Graham Swift zählt seit seinem Roman ›Wasserland‹ zu den Stars der britischen Gegenwartsliteratur. Für ›Letzte Runde‹ erhielt er 1996 den Man-Booker-Preis. Seine Werke erscheinen in über dreißig Sprachen.
Beiträge
Schönes Buch für zwischendurch, das von den magischen Momenten im Leben erzählt.
EIN ZAUBERER UND EIN ENTERTAINER VERLIEBEN SICH IN DIESELBE FRAU. Als sie hinreichende Evie White Teil ihrer Show wird, steigt Jacks und Ronnies Stern im flirrenden Showgeschäft der Fünfzigerjahre, bis er droht zu verglühen. Erst ist Evie nur Ronnies Assistentin, dann wird sie seine Verlobte, dann beginnt sie heimlich eine Affäre mit Jack. Und so könnte sich im Moment des größten Erfolgs, wie von Zauberhand , alles in Luft auflösen. ISBN:978-3-423-28220-8 DTV- Verlag
Ein insgesamt durch und durch magisches Buch, im wörtlichen Sinn.
Graham Swift - ,,Da sind wir" Übersetzung: Susanne Höbel In diesem kurzen Roman befinden wir uns in England. Zu Beginn lernen wir Ronnie kennen. Er lebt mit seiner Mutter in England, während sein Vater nur selten daheim ist und auf der See sein Geld verdient. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, schickt ihn seine Mutter aufs sichere Land zu einer Gastfamilie. Diese kümmern sich rührend um den aufgeweckten Jungen. Sein Gastvater bringt ihm das Zaubern bei, was sein Leben nachhaltig prägen sollte. Später in der Armee lernt er seinen guten Freund Jack kennen. Dieser ist eigentlich Entertainer und leitet einen Zirkus. Dafür engagiert er Ronnie nach dem Militärdienst als Zauberer in der Küstenstadt Brighton. Durch ein unerwartetes Erbe kann Ronnie sich nun auch eine Assistentin leisten. Die Wahl fällt auf Evie. Zusammen begeistern sie die Massen und verlieben sich ineinander. Nach der Verlobung beginnt diese allerdings auch eine Affäre mit Jack. Im zweiten Teil blickt die nun inzwischen schon deutlich ältere Evie auf ihre Zeit zurück mit allen Höhen, Tiefen und Konflikten. Graham Swift erzählt hier in recht nüchterner Form eine doch ziemlich emotionale und teils tragische Geschichte. Die Hauptfiguren zeichnet er ziemlich klar mit ihren Eigenschaften, bis auf Jack, der stets und bis zum Schluss eher geheimnisvoll bleibt. Trotz der kürze von nur 160 Seiten, schafft es der Autor eine gute und runde Geschichte zu erzählen. Das Ende bleibt spekulativ. Hier kommt auch das Thema der Magie bzw. der Illusion zu tragen. Vielleicht ein zum Buch stilistisch passendes Ende, was mich aber nicht ganz befriedigt hat. Zudem gibt es ein paar Fäden, die nicht wirklich weiter geführt werden, wenn es um einzelne Personen geht. Aber vielleicht macht genau das ja die Magie aus. Man kommt nie ganz hinter das Geheimnis. Ein insgesamt durch und durch magisches Buch, im wörtlichen Sinn.

Swift beschreibt die prägenden Momente in den Leben der drei ProtagonistInnen sehr ergreifend in der Retrospektive. Fesselnd zu lesen und sehr kurzweilig. Zwischendurch musste ich allerdings manche Stellen mehrfach anfangen, um sie richtig einordnen zu können, da die Perspektive immer wieder wechselt. Und ich fand es etwas enttäuschend, dass das Ereignis aus dem Klappentext nicht weiter verfolgt wurde, sondern fast nur beschrieben wurde wie es dazu kam.
Dafür war ich nicht bereit 💔
Ich bin schon länger um das Buch herumgeschlichen und habe es nun zufällig in der Bibliothek gesehen und direkt mitgenommen. Und was soll ich sagen? Graham Swifts Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, und obwohl an sich wenig emotional, schafft er es, den Lesenden viel Gefühl zu entlocken. Das Buch handelt von Liebe in den unterschiedlichsten Formen, von Trauer und dem Da-Sein und Doch-Nicht-Da-Sein. Nach dem Klappentext hatte ich ein mäßig gefühlvolles, eher unterhaltendes Buch erwartet - aber ich lag ganz falsch. Wo ich am Anfang noch lächeln musste, tat ich mich am Ende schwer, nicht doch zu weinen. 💔

Was macht ein gutes Leben aus? Und wie kann man herausfinden, ob man selbst ein gutes Leben gelebt und zum guten Leben anderer beigetragen hat? Solche schwierigen Fragen stellt sich Evie, die weibliche Hauptfigur des kurzen Romans, in dessen Zentrum noch zwei Männer stehen, Ronnie und Jack. Alle drei sind während des Krieges in England aufgewachsen und haben sich als junge Leute kennengelernt, die in einer Varietéshow auftreten. Viele Rückblenden malen Stationen der Vergangenheit aus, mit guten und auch weniger guten Erfahrungen. Die Erzählung führt zu der Frage, was bleibt: vom Leben, vom Ruhm, von der Liebe. Ein berührendes Buch, das gerade aus der Unvollständigkeit des Bildes, das es uns präsentiert, Überzeugungskraft gewinnt.
Von Zauberern, Papageien und der Liebe Graham Swifts kurzer Roman "Da sind wir" ist geballtes Erzählen, Narration im Zeitraffer gewissermaßen. Es ist eine Geschichte über das Leben dreier Menschen aus dem britischen Showbusiness des 20. Jahrhunderts - Kollegen, Freunde, Geliebte. Im Mittelpunkt steht Ronnie Deane, der Zauberer. Er wird 1931 in bescheidenen Verhältnissen in London geboren und erlebt als Kind die Kriegsjahre in Großbritannien. Seine Mutter bringt ihn während der Zeit der Bombenangriffe bei einem vermögenden Paar in Oxfordshire unter, das sich als Mitbegründer der Organisation "Oxfam" sozial engagiert. Sein Pflegevater Eric Lawrence bringt ihm das Zaubern bei und Ronnie macht es zu einer Karriere. Während seiner Armeezeit lernt er den Show-Produzenten, Schauspieler und Entertainer Jack Robbins kennen, in dessen Shows er auftritt. Seine Assitentin Evie White wird auch zu seiner Lebenspartnerin abseits der Bühne. Während eines Sommeraufenthaltens 1959 in Brighton, bei dem Evie und Ronnie als Pablo & Eve bei Jacks Bühnenshow auftreten, ändert sich das Leben der drei Showmenschen für immer. Die Lebensgeschichten der drei Hauptfiguren werden sehr schnell erzählt (teilweise im Modus: Dann passierte das und dann das…), scheinbar ohne Tiefe, zweidimensional. Erst als wir mit Evies Perspektive konfrontiert werden, bekommt das Ganze ein reflexives Gerüst, die Narben und Verletzungen der Figuren sowie ihr Lebensdrama werden sichtbar. Wir haben einen allwissenden Erzähler, der zwischen verschiedenen Perspektiven, Zeiten und Ereignissen hin- und her springt. Manchmal geht der Perspektivwechsel sehr schnell und man muss aufpassen, dass man den Zeitsprung von 50 Jahren überhaupt mitbekommt. Graham Swift ist ein Erzähler der alten Schule - er beschränkt sich auf das Wesentliche, festgehalten in einer reinen, gekünstelten Prosa, die in Wechselwirkung mit dem schillernden Show-Beruf der Protagonisten steht. Swift schält die Geschichte gewissermaßen und zurück bleibt das zerstückelte Fruchtfleisch, in das der Leser getrost hineinbeißen kann, wie in reifes Obst. Eigentlich ist das Buch von seiner Form her eine klassische Novelle. Das Leit- bzw. Falkenmotiv ist hier der bunte Papagei, der auch bei der "unerhörten Begebenheit", die gegen Ende erzählt wird, eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Erzählen auf die klassische Art also. Experimentell ist das nicht und will es auch nicht sein. Es ist solide, eine interessante Geschichte, denn der Leser bekommt einen Einblick in einen Bereich des Showbusiness, der noch vor allen anderen auf Effekthascherei, Täuschung, Illusionen und Tricks basiert. Eine schön erzählte Geschichte einer Dreiecksbeziehung, bei der ein Beteiligter am Ende den Kürzeren zieht, aber nicht unbedingt ein Meisterwerk.
Beschreibung
Ein Zauberer und ein Entertainer lieben dieselbe Frau
Jack Robbins und Ronnie Dean sind Freunde und sie träumen beide vom Ruhm – Jack als Entertainer, Ronnie als Zauberer. Nach ihrer Militärzeit lassen sie das berüchtigte Londoner East End hinter sich und stürzen sich Ende der 50er-Jahre ins flirrende Showgeschäft. Als die bezaubernde Evie White zu ihnen stößt, steigt ihr Stern, bis er zu verglühen droht: Aus Freunden werden Rivalen. Denn Evie – erst Ronnies Assistentin, später seine Verlobte – beginnt eine Affäre mit Jack. Wenig später verschwindet Ronnie während eines Auftritts und bleibt verschwunden. Als könnte er wirklich zaubern.
Hypnotisch und elegant beschreibt der große Romancier Graham Swift die magischen Momente im Leben, die sich selten im Rampenlicht abspielen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Graham Swift zählt seit seinem Roman ›Wasserland‹ zu den Stars der britischen Gegenwartsliteratur. Für ›Letzte Runde‹ erhielt er 1996 den Man-Booker-Preis. Seine Werke erscheinen in über dreißig Sprachen.
Beiträge
Schönes Buch für zwischendurch, das von den magischen Momenten im Leben erzählt.
EIN ZAUBERER UND EIN ENTERTAINER VERLIEBEN SICH IN DIESELBE FRAU. Als sie hinreichende Evie White Teil ihrer Show wird, steigt Jacks und Ronnies Stern im flirrenden Showgeschäft der Fünfzigerjahre, bis er droht zu verglühen. Erst ist Evie nur Ronnies Assistentin, dann wird sie seine Verlobte, dann beginnt sie heimlich eine Affäre mit Jack. Und so könnte sich im Moment des größten Erfolgs, wie von Zauberhand , alles in Luft auflösen. ISBN:978-3-423-28220-8 DTV- Verlag
Ein insgesamt durch und durch magisches Buch, im wörtlichen Sinn.
Graham Swift - ,,Da sind wir" Übersetzung: Susanne Höbel In diesem kurzen Roman befinden wir uns in England. Zu Beginn lernen wir Ronnie kennen. Er lebt mit seiner Mutter in England, während sein Vater nur selten daheim ist und auf der See sein Geld verdient. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, schickt ihn seine Mutter aufs sichere Land zu einer Gastfamilie. Diese kümmern sich rührend um den aufgeweckten Jungen. Sein Gastvater bringt ihm das Zaubern bei, was sein Leben nachhaltig prägen sollte. Später in der Armee lernt er seinen guten Freund Jack kennen. Dieser ist eigentlich Entertainer und leitet einen Zirkus. Dafür engagiert er Ronnie nach dem Militärdienst als Zauberer in der Küstenstadt Brighton. Durch ein unerwartetes Erbe kann Ronnie sich nun auch eine Assistentin leisten. Die Wahl fällt auf Evie. Zusammen begeistern sie die Massen und verlieben sich ineinander. Nach der Verlobung beginnt diese allerdings auch eine Affäre mit Jack. Im zweiten Teil blickt die nun inzwischen schon deutlich ältere Evie auf ihre Zeit zurück mit allen Höhen, Tiefen und Konflikten. Graham Swift erzählt hier in recht nüchterner Form eine doch ziemlich emotionale und teils tragische Geschichte. Die Hauptfiguren zeichnet er ziemlich klar mit ihren Eigenschaften, bis auf Jack, der stets und bis zum Schluss eher geheimnisvoll bleibt. Trotz der kürze von nur 160 Seiten, schafft es der Autor eine gute und runde Geschichte zu erzählen. Das Ende bleibt spekulativ. Hier kommt auch das Thema der Magie bzw. der Illusion zu tragen. Vielleicht ein zum Buch stilistisch passendes Ende, was mich aber nicht ganz befriedigt hat. Zudem gibt es ein paar Fäden, die nicht wirklich weiter geführt werden, wenn es um einzelne Personen geht. Aber vielleicht macht genau das ja die Magie aus. Man kommt nie ganz hinter das Geheimnis. Ein insgesamt durch und durch magisches Buch, im wörtlichen Sinn.

Swift beschreibt die prägenden Momente in den Leben der drei ProtagonistInnen sehr ergreifend in der Retrospektive. Fesselnd zu lesen und sehr kurzweilig. Zwischendurch musste ich allerdings manche Stellen mehrfach anfangen, um sie richtig einordnen zu können, da die Perspektive immer wieder wechselt. Und ich fand es etwas enttäuschend, dass das Ereignis aus dem Klappentext nicht weiter verfolgt wurde, sondern fast nur beschrieben wurde wie es dazu kam.
Dafür war ich nicht bereit 💔
Ich bin schon länger um das Buch herumgeschlichen und habe es nun zufällig in der Bibliothek gesehen und direkt mitgenommen. Und was soll ich sagen? Graham Swifts Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, und obwohl an sich wenig emotional, schafft er es, den Lesenden viel Gefühl zu entlocken. Das Buch handelt von Liebe in den unterschiedlichsten Formen, von Trauer und dem Da-Sein und Doch-Nicht-Da-Sein. Nach dem Klappentext hatte ich ein mäßig gefühlvolles, eher unterhaltendes Buch erwartet - aber ich lag ganz falsch. Wo ich am Anfang noch lächeln musste, tat ich mich am Ende schwer, nicht doch zu weinen. 💔

Was macht ein gutes Leben aus? Und wie kann man herausfinden, ob man selbst ein gutes Leben gelebt und zum guten Leben anderer beigetragen hat? Solche schwierigen Fragen stellt sich Evie, die weibliche Hauptfigur des kurzen Romans, in dessen Zentrum noch zwei Männer stehen, Ronnie und Jack. Alle drei sind während des Krieges in England aufgewachsen und haben sich als junge Leute kennengelernt, die in einer Varietéshow auftreten. Viele Rückblenden malen Stationen der Vergangenheit aus, mit guten und auch weniger guten Erfahrungen. Die Erzählung führt zu der Frage, was bleibt: vom Leben, vom Ruhm, von der Liebe. Ein berührendes Buch, das gerade aus der Unvollständigkeit des Bildes, das es uns präsentiert, Überzeugungskraft gewinnt.
Von Zauberern, Papageien und der Liebe Graham Swifts kurzer Roman "Da sind wir" ist geballtes Erzählen, Narration im Zeitraffer gewissermaßen. Es ist eine Geschichte über das Leben dreier Menschen aus dem britischen Showbusiness des 20. Jahrhunderts - Kollegen, Freunde, Geliebte. Im Mittelpunkt steht Ronnie Deane, der Zauberer. Er wird 1931 in bescheidenen Verhältnissen in London geboren und erlebt als Kind die Kriegsjahre in Großbritannien. Seine Mutter bringt ihn während der Zeit der Bombenangriffe bei einem vermögenden Paar in Oxfordshire unter, das sich als Mitbegründer der Organisation "Oxfam" sozial engagiert. Sein Pflegevater Eric Lawrence bringt ihm das Zaubern bei und Ronnie macht es zu einer Karriere. Während seiner Armeezeit lernt er den Show-Produzenten, Schauspieler und Entertainer Jack Robbins kennen, in dessen Shows er auftritt. Seine Assitentin Evie White wird auch zu seiner Lebenspartnerin abseits der Bühne. Während eines Sommeraufenthaltens 1959 in Brighton, bei dem Evie und Ronnie als Pablo & Eve bei Jacks Bühnenshow auftreten, ändert sich das Leben der drei Showmenschen für immer. Die Lebensgeschichten der drei Hauptfiguren werden sehr schnell erzählt (teilweise im Modus: Dann passierte das und dann das…), scheinbar ohne Tiefe, zweidimensional. Erst als wir mit Evies Perspektive konfrontiert werden, bekommt das Ganze ein reflexives Gerüst, die Narben und Verletzungen der Figuren sowie ihr Lebensdrama werden sichtbar. Wir haben einen allwissenden Erzähler, der zwischen verschiedenen Perspektiven, Zeiten und Ereignissen hin- und her springt. Manchmal geht der Perspektivwechsel sehr schnell und man muss aufpassen, dass man den Zeitsprung von 50 Jahren überhaupt mitbekommt. Graham Swift ist ein Erzähler der alten Schule - er beschränkt sich auf das Wesentliche, festgehalten in einer reinen, gekünstelten Prosa, die in Wechselwirkung mit dem schillernden Show-Beruf der Protagonisten steht. Swift schält die Geschichte gewissermaßen und zurück bleibt das zerstückelte Fruchtfleisch, in das der Leser getrost hineinbeißen kann, wie in reifes Obst. Eigentlich ist das Buch von seiner Form her eine klassische Novelle. Das Leit- bzw. Falkenmotiv ist hier der bunte Papagei, der auch bei der "unerhörten Begebenheit", die gegen Ende erzählt wird, eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Erzählen auf die klassische Art also. Experimentell ist das nicht und will es auch nicht sein. Es ist solide, eine interessante Geschichte, denn der Leser bekommt einen Einblick in einen Bereich des Showbusiness, der noch vor allen anderen auf Effekthascherei, Täuschung, Illusionen und Tricks basiert. Eine schön erzählte Geschichte einer Dreiecksbeziehung, bei der ein Beteiligter am Ende den Kürzeren zieht, aber nicht unbedingt ein Meisterwerk.












