Choices: Die Verborgenen
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Buchinformationen
Beiträge
Ängste, Liebe und Geheimnisse spielen eine große Rolle in dem Buch.
Ich mochte es sehr, dass im Buch viele Ängste und tiefgründige Themen aufgegriffen wurden ,das hat dazu geführt, dass es mir lange im Gedächtnis geblieben ist. Die Grundidee der Geschichte hat mir ebenfalls gut gefallen. Besonders, wie Fantasy und Realität miteinander verknüpft wurden und daraus viele Geheimnisse entstanden sind, fand ich spannend. Fernull war mir sehr sympathisch. Er wirkte liebevoll und gutherzig. Oft tat er mir richtig leid, da er häufig wie der letzte Dreck behandelt wurde ,das hat mich sehr berührt. Pheora hingegen mochte ich überhaupt nicht. Sie kam mir selbstsüchtig und arrogant vor. Ihre zickige Art und die ständigen Stimmungsschwankungen gingen mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Auch wenn sie sich später ein wenig verändert hat, war bei mir da schon die Luft raus. Ich wollte das Buch nur noch möglichst schnell zu Ende lesen – was schade war, denn eigentlich mochte ich die Geschichte sehr. Die Darstellung der Feen und des Schicksals fand ich richtig interessant. Man merkt, dass sich die Autorin bzw. der Autor viele Gedanken dazu gemacht hat. Der Anfang zog sich für mich leider ziemlich und war eher langweilig, aber zum Ende hin wurde es deutlich besser. Insgesamt vergebe ich dennoch nur 3,5 Sterne.
🎭Choices: Die Verborgenen- Nils Nöske🎭 „Wahre Freunde mögen dich für das, was das Leben aus dir gemacht hat. Was immer das auch sein mag. Nicht, weil du irgendeine Maske für sie trägst." -Spoiler- _____________________________________ Nachdem ich in Folge #2 im Podcast schon eine Kurzgeschichte vom lieben Nils vorlesen durfte und ich begeistert von der Story war, hat er mir auch noch ein Exemplar seines Buches zukommen lassen. Der Fantasy-Roman „Choices: Die Verborgenen“ erschien am 01.02.25 und hat insgesamt 419 Seiten. Das empfohlene Lesealter beträgt 16-18 Jahre. Was braucht es um ein gebrochenes Herz zu heilen? ❤️🩹 Ich bin in den letzten 2 Wochen in die Welt von Pheora und Fernull eingetaucht und habe sie durch ihre Abenteuer begleitet. Auf der Suche danach wer sie füreinander und vor allem für sich SELBST sind, finden die beiden durch Zufall 2 mysteriöse Masken, die den Träger ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Doch ist es wirklich nur Zufall?…oder vielleicht doch Schicksal? Wer willst du sein? Setzt du deine Maske auf, oder bleibt sie für immer im Verborgenen verschlossen? Gemeinsam versuchen sie Antworten auf diese Fragen zu finden und geraten in eine Welt voller Illusionen, Magie und Feenwesen hinein. Erstmal an dieser Stelle vielen Dank nochmal an @nilsnoeske , dass Du mir das Exemplar bereitgestellt hast Ich habe mich sehr darüber gefreut!! ☺️ Insgesamt eine sehr schöne Stiry die der liebe Nils da aufs Papier gebracht hat!! 🎭🖤 Ich bin gut in die Story reingekommen und habe recht schnell einen Überblick über das Geschehen und die Charaktere finden können und wie sie so „drauf“ sind. Das konstante hin und her zwischen den beiden Hauptcharakteren hat mich manchmal echt zur Weißglut getrieben. Vor allem Pheora. Sie weiß nicht wer sie ist und was sie möchte und lässt es konstant an Fernull aus, weshalb ich sie von Anfang an echt nicht mochte. Ehrlich gesagt hat sich das auch nicht geändert. Ich musste mir immer wieder sagen „ok sie ist erst 17 denk daran wie du da warst.“ Fernull tat mir echt leid, weil er eigentlich ein lieber Kerl ist, trotzdem hätte ich ihn auch gerne mal gepackt und geschüttelt. So finde ich es umso schöner das er sich zum Ende hin doch noch weiterentwickelt und auch einen viel größeren Willen „gegen“ die Maske hat als Pheora. Meine LIeblingscharaktere waren Ketsch und Cratulla. Beide haben die Story sehr unterhaltsam gemacht und sind mir ans Herz gewachsen. Meine Kritikpunkte: Das hin und her zwischen den beiden Der Mittelteil war dadurch etwas langatmig, es wäre schön gewesen noch etwas mehr von der Welt zu erfahren, oder von den Besitzern der Villa, das war nämlich Mega spannend. Ich kann aber auch verstehen, dass die Geschichte der beiden im Vordergrund stand, weil man sonst den Hintergedanken des Buches einfach nicht verstehen würde. Das ein oder andere Kapitel hätte kürzer sein können. Gibt mir persönlich einfach mehr Struktur.

Tiefgründiger Fantasyroman, der neben einer parallelen Feenwelt vor allem die "innere Welt", Psyche und Seele thematisiert.
Nachdem Pheora eine geheimnisvolle magische Maske in einem Wald findet, verändert sich ihr Leben plötzlich. Die Maske hilft ihr anfangs scheinbar stark und mutig zu sein. Ohne es zu merken spielt sie eine Rolle, durch die Maske vorgegeben, und verliert sich selbst Stück für Stück. Zusätzlich erhält sie Einblicke in die Welt der Feen, ein Zufall wacht über sie und möchte die Maske zurück ins Feenreich bringen. Als dann ihr bester Freund Fern ebenfalls eine magische Maske findet, das Gegenstück zu ihrer eigenen, wird es für alle immer schwieriger in der Realität zu bleiben und diese auszuhalten. Wird es gelingen sich selbst und auch das Feenreich zu retten? Mich hat das Buch berührt, vor allem weil es kein typisches Fantasybuch ist. Vielmehr lädt es dazu ein, die eigene Maskierung zu hinterfragen und sich selbst aufmerksam zu beobachten. Ich habe sehr genau hingeschaut und konnte so auch die daraus resultierende Erschöpfung an der einen oder anderen Stelle spüren. Manche Masken sind zumindest bei mir schon sehr automatisiert und ich bin nun sensibilisiert dahingehend, vor der Maskierung mich bewusst für eine solche zu entscheiden. Die Feenwelt ist eine gelungene Adaption der menschlichen Psyche und Seele und verkörpert raffiniert das Schicksal in magische Figuren. Zauberhafte Feen à la Tinkerbell findet man hier nicht, vielmehr anfangs abstoßende Gestalten. Mit der Zeit werden diese dann durchaus liebenswert. Ich habe tatsächlich noch kein Buch dieser Art gelesen, bleibe nun allerdings als "Fan" zurück und möchte gerne mehr von dem Autor lesen. Ich empfehle dieses Buch jedem, der es mag sich auch persönlich mit dem Gelesenen auseinanderzusetzen und der bereit ist für ein fiktives Abenteuer, dass auch in die eigene Realität wirkt, sofern die Leser*in, dies zulässt.
Buchinformationen
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Ängste, Liebe und Geheimnisse spielen eine große Rolle in dem Buch.
Ich mochte es sehr, dass im Buch viele Ängste und tiefgründige Themen aufgegriffen wurden ,das hat dazu geführt, dass es mir lange im Gedächtnis geblieben ist. Die Grundidee der Geschichte hat mir ebenfalls gut gefallen. Besonders, wie Fantasy und Realität miteinander verknüpft wurden und daraus viele Geheimnisse entstanden sind, fand ich spannend. Fernull war mir sehr sympathisch. Er wirkte liebevoll und gutherzig. Oft tat er mir richtig leid, da er häufig wie der letzte Dreck behandelt wurde ,das hat mich sehr berührt. Pheora hingegen mochte ich überhaupt nicht. Sie kam mir selbstsüchtig und arrogant vor. Ihre zickige Art und die ständigen Stimmungsschwankungen gingen mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Auch wenn sie sich später ein wenig verändert hat, war bei mir da schon die Luft raus. Ich wollte das Buch nur noch möglichst schnell zu Ende lesen – was schade war, denn eigentlich mochte ich die Geschichte sehr. Die Darstellung der Feen und des Schicksals fand ich richtig interessant. Man merkt, dass sich die Autorin bzw. der Autor viele Gedanken dazu gemacht hat. Der Anfang zog sich für mich leider ziemlich und war eher langweilig, aber zum Ende hin wurde es deutlich besser. Insgesamt vergebe ich dennoch nur 3,5 Sterne.
🎭Choices: Die Verborgenen- Nils Nöske🎭 „Wahre Freunde mögen dich für das, was das Leben aus dir gemacht hat. Was immer das auch sein mag. Nicht, weil du irgendeine Maske für sie trägst." -Spoiler- _____________________________________ Nachdem ich in Folge #2 im Podcast schon eine Kurzgeschichte vom lieben Nils vorlesen durfte und ich begeistert von der Story war, hat er mir auch noch ein Exemplar seines Buches zukommen lassen. Der Fantasy-Roman „Choices: Die Verborgenen“ erschien am 01.02.25 und hat insgesamt 419 Seiten. Das empfohlene Lesealter beträgt 16-18 Jahre. Was braucht es um ein gebrochenes Herz zu heilen? ❤️🩹 Ich bin in den letzten 2 Wochen in die Welt von Pheora und Fernull eingetaucht und habe sie durch ihre Abenteuer begleitet. Auf der Suche danach wer sie füreinander und vor allem für sich SELBST sind, finden die beiden durch Zufall 2 mysteriöse Masken, die den Träger ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Doch ist es wirklich nur Zufall?…oder vielleicht doch Schicksal? Wer willst du sein? Setzt du deine Maske auf, oder bleibt sie für immer im Verborgenen verschlossen? Gemeinsam versuchen sie Antworten auf diese Fragen zu finden und geraten in eine Welt voller Illusionen, Magie und Feenwesen hinein. Erstmal an dieser Stelle vielen Dank nochmal an @nilsnoeske , dass Du mir das Exemplar bereitgestellt hast Ich habe mich sehr darüber gefreut!! ☺️ Insgesamt eine sehr schöne Stiry die der liebe Nils da aufs Papier gebracht hat!! 🎭🖤 Ich bin gut in die Story reingekommen und habe recht schnell einen Überblick über das Geschehen und die Charaktere finden können und wie sie so „drauf“ sind. Das konstante hin und her zwischen den beiden Hauptcharakteren hat mich manchmal echt zur Weißglut getrieben. Vor allem Pheora. Sie weiß nicht wer sie ist und was sie möchte und lässt es konstant an Fernull aus, weshalb ich sie von Anfang an echt nicht mochte. Ehrlich gesagt hat sich das auch nicht geändert. Ich musste mir immer wieder sagen „ok sie ist erst 17 denk daran wie du da warst.“ Fernull tat mir echt leid, weil er eigentlich ein lieber Kerl ist, trotzdem hätte ich ihn auch gerne mal gepackt und geschüttelt. So finde ich es umso schöner das er sich zum Ende hin doch noch weiterentwickelt und auch einen viel größeren Willen „gegen“ die Maske hat als Pheora. Meine LIeblingscharaktere waren Ketsch und Cratulla. Beide haben die Story sehr unterhaltsam gemacht und sind mir ans Herz gewachsen. Meine Kritikpunkte: Das hin und her zwischen den beiden Der Mittelteil war dadurch etwas langatmig, es wäre schön gewesen noch etwas mehr von der Welt zu erfahren, oder von den Besitzern der Villa, das war nämlich Mega spannend. Ich kann aber auch verstehen, dass die Geschichte der beiden im Vordergrund stand, weil man sonst den Hintergedanken des Buches einfach nicht verstehen würde. Das ein oder andere Kapitel hätte kürzer sein können. Gibt mir persönlich einfach mehr Struktur.

Tiefgründiger Fantasyroman, der neben einer parallelen Feenwelt vor allem die "innere Welt", Psyche und Seele thematisiert.
Nachdem Pheora eine geheimnisvolle magische Maske in einem Wald findet, verändert sich ihr Leben plötzlich. Die Maske hilft ihr anfangs scheinbar stark und mutig zu sein. Ohne es zu merken spielt sie eine Rolle, durch die Maske vorgegeben, und verliert sich selbst Stück für Stück. Zusätzlich erhält sie Einblicke in die Welt der Feen, ein Zufall wacht über sie und möchte die Maske zurück ins Feenreich bringen. Als dann ihr bester Freund Fern ebenfalls eine magische Maske findet, das Gegenstück zu ihrer eigenen, wird es für alle immer schwieriger in der Realität zu bleiben und diese auszuhalten. Wird es gelingen sich selbst und auch das Feenreich zu retten? Mich hat das Buch berührt, vor allem weil es kein typisches Fantasybuch ist. Vielmehr lädt es dazu ein, die eigene Maskierung zu hinterfragen und sich selbst aufmerksam zu beobachten. Ich habe sehr genau hingeschaut und konnte so auch die daraus resultierende Erschöpfung an der einen oder anderen Stelle spüren. Manche Masken sind zumindest bei mir schon sehr automatisiert und ich bin nun sensibilisiert dahingehend, vor der Maskierung mich bewusst für eine solche zu entscheiden. Die Feenwelt ist eine gelungene Adaption der menschlichen Psyche und Seele und verkörpert raffiniert das Schicksal in magische Figuren. Zauberhafte Feen à la Tinkerbell findet man hier nicht, vielmehr anfangs abstoßende Gestalten. Mit der Zeit werden diese dann durchaus liebenswert. Ich habe tatsächlich noch kein Buch dieser Art gelesen, bleibe nun allerdings als "Fan" zurück und möchte gerne mehr von dem Autor lesen. Ich empfehle dieses Buch jedem, der es mag sich auch persönlich mit dem Gelesenen auseinanderzusetzen und der bereit ist für ein fiktives Abenteuer, dass auch in die eigene Realität wirkt, sofern die Leser*in, dies zulässt.







