Ängste, Liebe und Geheimnisse spielen eine große Rolle in dem Buch.
Ich mochte es sehr, dass im Buch viele Ängste und tiefgründige Themen aufgegriffen wurden ,das hat dazu geführt, dass es mir lange im Gedächtnis geblieben ist. Die Grundidee der Geschichte hat mir ebenfalls gut gefallen. Besonders, wie Fantasy und Realität miteinander verknüpft wurden und daraus viele Geheimnisse entstanden sind, fand ich spannend. Fernull war mir sehr sympathisch. Er wirkte liebevoll und gutherzig. Oft tat er mir richtig leid, da er häufig wie der letzte Dreck behandelt wurde ,das hat mich sehr berührt. Pheora hingegen mochte ich überhaupt nicht. Sie kam mir selbstsüchtig und arrogant vor. Ihre zickige Art und die ständigen Stimmungsschwankungen gingen mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Auch wenn sie sich später ein wenig verändert hat, war bei mir da schon die Luft raus. Ich wollte das Buch nur noch möglichst schnell zu Ende lesen – was schade war, denn eigentlich mochte ich die Geschichte sehr. Die Darstellung der Feen und des Schicksals fand ich richtig interessant. Man merkt, dass sich die Autorin bzw. der Autor viele Gedanken dazu gemacht hat. Der Anfang zog sich für mich leider ziemlich und war eher langweilig, aber zum Ende hin wurde es deutlich besser. Insgesamt vergebe ich dennoch nur 3,5 Sterne.




