Bordertown – Der Puppenmeister
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
J. M. Ilves ist das Pseudonym zweier finnischer Autoren, die sich zusammengetan haben, um eine neue Krimiserie im Stil des Nordic Noir zu schreiben. Zum Vorbild haben sie sich skandinavische Krimierfolge wie The Killing und Die Brücke genommen. Und so wurde auch Bordertown fürs Fernsehen verfilmt. Die TV-Serie begeisterte in Finnland ein Millionenpublikum und wurde in über 40 Länder verkauft.
Beiträge
Ey, das war wie ein Krimi aus der Lehrbuch-Abteilung „So langweilt man Leser*innen garantiert“.
Sorjonen, ja klar, der Ermittler hat Potenzial – clever, ein bisschen chaotisch, familiär total überfordert. Klingt spannend, oder? Denkste. Das Buch schafft es nicht, dass man einmal richtig mitfiebert. Stattdessen POV-Wechsel ohne Ende – Ermittler, Opfer, Täter, russische Agentin – alles dabei, aber als hätte jemand nur Punkte aufgezählt. Spannung? Null. Überraschung? Fehlanzeige. Man sieht alles Meilen vorherkommen 🥱. Die Story zieht sich wie Kaugummi, die Charaktere? Na ja, Sorjonen ist das Einzige, was noch ein bisschen Funkenflug liefert. Alles andere: emotionslos, trocken, leblos. Das Buch hat mich nicht gepackt, nicht gegruselt, nicht mitfiebern lassen – es war einfach da. Als würde man einen Krimi-Schulaufsatz lesen und sich innerlich fragen: „Warum tue ich mir das an?“ 😤 Fazit: Technisch korrekt, aber totlangweilig. Sorjonen allein reicht nicht, um das Feuer zu entfachen. 2 von 5 Sternen – nur für den Mann, sonst wäre es ein Abbruch. 🔥💀
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
J. M. Ilves ist das Pseudonym zweier finnischer Autoren, die sich zusammengetan haben, um eine neue Krimiserie im Stil des Nordic Noir zu schreiben. Zum Vorbild haben sie sich skandinavische Krimierfolge wie The Killing und Die Brücke genommen. Und so wurde auch Bordertown fürs Fernsehen verfilmt. Die TV-Serie begeisterte in Finnland ein Millionenpublikum und wurde in über 40 Länder verkauft.
Beiträge
Ey, das war wie ein Krimi aus der Lehrbuch-Abteilung „So langweilt man Leser*innen garantiert“.
Sorjonen, ja klar, der Ermittler hat Potenzial – clever, ein bisschen chaotisch, familiär total überfordert. Klingt spannend, oder? Denkste. Das Buch schafft es nicht, dass man einmal richtig mitfiebert. Stattdessen POV-Wechsel ohne Ende – Ermittler, Opfer, Täter, russische Agentin – alles dabei, aber als hätte jemand nur Punkte aufgezählt. Spannung? Null. Überraschung? Fehlanzeige. Man sieht alles Meilen vorherkommen 🥱. Die Story zieht sich wie Kaugummi, die Charaktere? Na ja, Sorjonen ist das Einzige, was noch ein bisschen Funkenflug liefert. Alles andere: emotionslos, trocken, leblos. Das Buch hat mich nicht gepackt, nicht gegruselt, nicht mitfiebern lassen – es war einfach da. Als würde man einen Krimi-Schulaufsatz lesen und sich innerlich fragen: „Warum tue ich mir das an?“ 😤 Fazit: Technisch korrekt, aber totlangweilig. Sorjonen allein reicht nicht, um das Feuer zu entfachen. 2 von 5 Sternen – nur für den Mann, sonst wäre es ein Abbruch. 🔥💀





