📖 Blake: The Devil Falls (The Devil's Chronicles Band 3) 👩🏻💻 S. H. Roxx 💞 Dark Romance | düster | emotional | tabulos 📖 Lesetipp für alle, die … … Blake bereits in STRIPPED und den ersten beiden Bänden von The Devil's Chronicles ins Herz geschlossen haben und noch tiefer in seine Gedankenwelt eintauchen möchten. Perfekt für alle, die intensive Emotionen, düstere Charaktere und eine gehörige Portion Spice lieben. ✍🏻 Schreibstil und Worldbuilding Auch im dritten Band hat mich der Schreibstil wieder komplett begeister. Die Geschichte liest sich unglaublich flüssig und trotz des bekannten Handlungsstrangs wurde es an vielen Stellen überraschend spannend. Ich wusste zwar grob, was passieren würde, aber trotzdem hat mich die Autorin mehrfach ins Schwitzen gebracht. Die Spice-Szenen sind erneut hervorragend umgesetzt und fügen sich perfekt in die Handlung ein. 🌍 Setting Wieder geht es zurück in die bekannte Welt von STRIPPED, doch durch Blakes Perspektive wirkt vieles anders. Dunkler, intensiver und emotionaler. Selbst bekannte Szenen erhalten eine völlig neue Bedeutung. 👥 Charaktere Blake wird mit jedem Band greifbarer. Seine Gedanken, Gefühle und inneren Konflikte machen ihn für mich immer faszinierender. Obwohl er objektiv betrachtet kein guter Mensch ist, konnte ich mich seiner Wirkung nicht entziehen. Tatsächlich hat dieser Band dafür gesorgt, dass ich ihn noch sympathischer finde als zuvor. Honey und Blake sorgen gemeinsam wieder für jede Menge Emotionen, Spannung und Chaos. 🔎 Darum geht’s? Die Geschichte setzt Blakes Erzählung fort und zeigt weitere Ereignisse aus seiner Sicht. Seine Besessenheit von Honey, seine dunklen Gedanken und die Art, wie er die Welt wahrnimmt, stehen erneut im Mittelpunkt. Gleichzeitig werden weitere Hintergründe aufgedeckt und bekannte Ereignisse aus STRIPPED erhalten eine neue Perspektive. 💗 Was hat mir gut gefallen? ✨ Bisher mein absolutes Highlight der Reihe ✨ Noch tiefere Einblicke in Blakes Gefühlswelt ✨ Spannung trotz bekanntem Handlungsverlauf ✨ Großartig geschriebene Spice-Szenen ✨ Die emotionale Entwicklung der Charaktere ✨ Viele Szenen wirken durch Blakes Sichtweise völlig neu 🤷🏻♀️ Was mochte ich nicht so? Eigentlich gibt es hier kaum etwas zu kritisieren. Wenn überhaupt, dann nur die Tatsache, dass das Buch mal wieder viel zu schnell vorbei war. ‼️🔥 Fazit Für mich ist Blake: The Devil Falls bisher ganz klar der stärkste Band der Reihe. Ich liebe es, immer mehr über Blake zu erfahren und seine Gedankenwelt kennenzulernen. Obwohl ich genau weiß, dass er alles andere als ein guter Mensch ist, kann ich mich seiner Faszination nicht entziehen. Und dieses Ende... meine Güte. Ich habe die letzte Seite beendet und wollte sofort Band 4 in den Händen halten. Wie soll man nach so einem Cliffhanger bitte geduldig bleiben? ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ ❗Cliffhanger vorhanden – und zwar einer, der mich jetzt sehnsüchtig auf Band 4 warten lässt.
„Wenn ich sterbe, bist du frei, Baby. Und diesen Gefallen tue ich dir nicht.“ Mit jedem Teil wird die Geschichte immer tiefgründiger. Für Blake gab es immer nur eine Regel: Wenn du ihn hintergehst, wirst du deine gerechte Strafe bekommen. Doch bei Honey war alles anders. Sie hat ihn von Anfang an auf eine Weise verzaubert, die er sich nie eingestehen wollte. Bis zu jenem Abend, an dem alles außer Kontrolle geriet. Er holte Honey gegen ihren Willen zu sich, weil er keinen Tag mehr ohne sie sein wollte. Von da an versuchte er wirklich, ihr gegenüber ein besserer Mann zu werden, damit sie weniger Angst vor ihm hat. Doch an diesem einen Tag wirft sie all seine guten Prinzipien über Bord, stellt sich gegen ihn, stößt ihm ein Messer in den Rücken und zieht all seinen Hass auf sich. Ab Kapitel 19 hat mich das Buch gebrochen. Ich habe Tränen vergossen und wollte Blake einfach nur umarmen. Die Intensität nimmt von Buch zu Buch immer weiter zu und zerbricht einen jedes Mal ein Stück mehr. Durch Blakes Sicht auf die Geschichte wird vieles verständlicher – warum seine Handlungen so sind, wie sie sind, und warum er reagiert, wie er reagiert.

»Du tust mir weh, weil du mich für etwas hasst, wofür ich nichts kann. Weil du mich bestrafen willst.«
Immer wenn ich denke, dass S. H. Roxx mich nicht noch mehr emotional zerstören kann, erscheint das nächste Meisterwerk. Der dritte Band ist eine wahre Explosion aus Schmerz, Hoffnung, Wut und dem Wunsch nach Liebe. Sie hat jede einzelne Emotion in diese Geschichte gelegt und damit Seite für Seite mein Herz zerrissen. Vertrauen ist keine Einbahnstraße. Echtes Vertrauen kann nur entstehen, wenn beide Seiten bereit sind, es zuzulassen. Doch genau daran scheitern Honey und Blake immer wieder. Immer und immer wieder. Seine Wut ist allgegenwärtig, sie begleitet ihn auf jedem Schritt. Er ist eine gebrochene Seele, voller Brutalität, Dunkelheit und Schmerz. Unberechenbar und von seinen Dämonen gezeichnet. Doch hinter all dieser Härte verbirgt sich noch etwas anderes. Zwischen all den Narben erkennt man seine verletzliche Seite, die sich insgeheim nach Liebe und Hoffnung sehnt. Jede Bestätigung von Honey bedeutet ihm mehr, als er sich eingestehen möchte. Als Flashbacks erneut drohen aufzubrechen, wird einem schmerzlich bewusst, wie sehr seine einst unschuldige Seele zerstört wurde. Als er Honeys Schmerz wirklich erkennt, wächst in ihm der Wunsch, sich für sie zu verändern und ihr nicht länger nur Leid zuzufügen. Die Momente zwischen Honey und Blake hallen noch lange nach dem Lesen nach. Mit jedem Kapitel gräbt sich die Geschichte tiefer unter die Haut und hinterlässt Spuren im Herzen. Bis zur letzten Seite hatte ich Gänsehaut. Für mich ist der dritte Band bisher der emotionalste Teil der Reihe. Was S. H. Roxx mit dieser Geschichte erschaffen hat, ist weit mehr. Es ist komplex, schmerzhaft, intensiv und unglaublich emotional. Besonders Blakes Entwicklung ist beeindruckend und berührt auf eine Weise, die man nicht so schnell vergisst.

Mit jedem Band dieser Reihe wird die Geschichte intensiver. Immer tiefer werden wir in Blakes Gedankenwelt gezogen – und es gibt irgendwann kein Entkommen mehr. Band 3 hat mich wirklich alles fühlen lassen. Wie gut muss man schreiben können, damit man für ein Monster wie Blake Empathie empfindet? Ja, sogar Mitleid? Ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist. Ehrlich gesagt fürchte ich mich schon vor dem nächsten Teil. Denn obwohl ich die Grundgeschichte aus Stripped bereits kenne und weiß, was noch auf mich zukommt, zieht mich Blake mit jeder Seite nur noch weiter in seinen Abgrund. Und dieser Abgrund ist tief – sehr tief. Das Faszinierende ist, dass dieselben Ereignisse aus Blakes Perspektive plötzlich völlig anders wirken. Man beginnt zu verstehen, wie sein Verstand funktioniert, ohne sein Handeln zwangsläufig gutzuheißen. Dieses Buch zeigt eindrucksvoll, dass die Welt nicht nur schwarz oder weiß ist – sie ist vor allem morally grey. Blake beschreibt dieses Gefühl selbst perfekt: „… ihre Verzweiflung liegt nicht an mir. Zumindest nicht an dem, was ich getan habe. Es ist die simple Tatsache, dass sie allmählich gegen die Stimme ihrer Vernunft verliert und anfängt, mich in ihren Verstand zu lassen, wodurch mir auch ihr Körper nachgibt. Er hört immer mehr damit auf, mich zu bekriegen und sich gegen mich zu sträuben, und beginnt zu vergessen, wie grausam meine Hände sein können. Stattdessen lässt er sich von mir manipulieren, so wie ich ihren Verstand manipuliere, damit auch er mich nicht mehr bekriegt.“ Und genau das passiert auch beim Lesen: Man kämpft gegen jede Vernunft an und lässt Blake Stück für Stück in den eigenen Kopf. Das ist verstörend, faszinierend und schlicht grandios geschrieben.
In BLAKE: The Devil Falls geht die Geschichte von Blake und Honey weiter. Honey liegt im Krankenhaus und Blake ist außer sich. Er hat die Kontrolle verloren. Doch genau diese Intensität, die bereits auf den ersten Seiten spürbar ist, zieht sich durch das gesamte Buch. Mit jeder Seite konnte ich seine Emotionen spüren. Den Schmerz. Die Wut. Die Verzweiflung. Die Besessenheit. Je mehr ich von Blake lese, desto mehr Mitgefühl habe ich für ihn. Seine Gedanken mitzuerleben, macht vieles verständlicher. Man versteht, warum er so handelt, auch wenn man nicht immer gutheißen kann, was er tut. Gleichzeitig gab es bei Honey wieder einige Momente, in denen ich sie einfach nur anschauen und fragen wollte: „Was tust du da nur?“ Was mir in diesem Band besonders aufgefallen ist, ist, wie sehr Blake Honey liebt. Nicht auf eine gesunde Art. Nicht auf eine einfache Art. Sondern auf eine dunkle, zerstörerische und obsessive Weise. Er möchte sich für sie verändern. Wirklich. Und genau das macht ihn kaputt. Weil er sich selbst kaum wiedererkennt. Nach all den Vertrauensbrüchen versucht er immer wieder, Honey zu vertrauen. Doch gleichzeitig stößt er sie von sich weg, verletzt sie und spielt mit ihr, weil er nicht damit umgehen kann, wie sehr er sie will. Und Honey? Sie behauptet, ihn zu hassen. Doch tief im Inneren weiß sie selbst, dass es nicht so einfach ist. Diese beiden sind die Definition einer Hassliebe. Ich habe jede einzelne Seite verschlungen. Es ist einfach unglaublich intensiv, alles aus Blakes Sicht mitzuerleben. Seine Gedanken machen die Geschichte noch düsterer, noch emotionaler und noch schmerzhafter. Man erlebt seinen Hass, seinen Zorn, seine dunkle Liebe, seine Besessenheit und seinen inneren Kampf hautnah mit. Und genau deshalb konnte ich dieses Buch nicht aus der Hand legen. Für mich war dieser Band wieder ein absolutes Highlight und ein weiterer Beweis dafür, warum ich von Blake und Honey einfach nicht genug bekommen kann.




