3. Juni
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Rating:5

Inhalt: Das Finale der Royal-Serie „Bloodlines“ steht kurz vor der Ausstrahlung. Leighton, die die Rolle der Victoria Spencer, einer eiskalten, herrschsüchtigen Adligen, verkörpert hat, ist froh, diesen Lebensabschnitt nun abhaken und sich neuen Projekten zuwenden zu können. Sie liebäugelt mit der Hauptrolle in einem hochemotionalen Tanzfilm. Doch ihr Alter Ego Victoria lässt Leighton nicht los. Sie merkt, dass sie die Facetten ihrer Rolle im Alltag kaum noch abstreifen kann und auch die Öffentlichkeit trennt nicht zwischen Fiktion und Realität. Um den neuen Filmproduzenten von sich zu überzeugen, muss sie sich auf einen Kompromiss einlassen: Die legendäre TV-Tanzshow „Dear Dancer“ soll als Sprungbrett dienen. Hier soll Leighton beweisen, dass sie das nötige emotionale Talent für die begehrte Hauptrolle besitzt. Leighton lehnt den Vorschlag ihres Teams zunächst entschieden ab. Das Format "Dear Dancer" ist bekannt für eine extrem kritische Jury mit einem besonders bissigen Chefjuroren. Zudem setzt die Show auf absolute Transparenz durch Live-Übertragungen, Trainings-Einblicke und Interviews. Hier fehlt Leighton die gewohnte Kontrolle vom Bloodlines-Filmset. Patzer werden hier nicht durch Schnitte korrigiert, sondern vom Format gezielt genutzt, um dem Publikum maximale Authentizität zu bieten. Erschwerend kommt hinzu, dass Leighton ausgerechnet Sebastian Carson zugeteilt wird – einem arroganten Tanzpartner, der für seine schonungslose Ehrlichkeit bekannt ist und ihrer rebellischen Art furchtlos die Stirn bietet. Doch eins haben Leighton und Sebastian gemeinsam: Beide wollen die Show unbedingt gewinnen, jeder aus seinen ganz eigenen Gründen. Und beide sehen sich mit ganz persönlichen Hürden konfrontiert, die ihnen auf dem Weg zum Sieg gefährlich werden könnten … Meinung: Als ich „Dance Like Nothing Else Exists“ das erste Mal in der Verlagsvorschau von Cove (Carlsen) entdeckt habe, wusste ich sofort, dass ich dieses Buch lesen muss. Bücher, Serien und Filme rund um das Thema Tanzen sind absolut mein Metier. Laut Klappentext stand eine dynamische Lovestory mit einem arroganten Tanzpartner an – darauf freute ich mich besonders. Auf den ersten Seiten lernt man Leighton kennen. Eine Protagonistin, die über Jahre hinweg eine arrogante, zynische, manipulative und rücksichtslose Figur in einer Serie verkörpert hat. Diese steht nun vor dem großen Finale und das Angebot für eine Fortsetzung steht im Raum, eine Rolle, die Leighton jedoch vehement ablehnt. Neben ihrem früheren Co-Star ist vor allem eines das Problem: Leighton kann ihre Rolle als Victoria Spencer immer weniger abstreifen. Es sind nicht bloß die Fans auf der Straße, die Fiktion und Realität verschwimmen lassen und sie mit „Victoria“ ansprechen. Leighton musste vielmehr mit Erschrecken erkennen, dass sie die negativen Verhaltensweisen ihrer Serienfigur bereits unbemerkt in ihren Alltag integriert hat. Die neue Rolle in dem Tanzfilm soll Leightons Befreiungsschlag sein. Doch selbst der Produzent hat Schwierigkeiten, sich die vermeintlich unterkühlte Leighton in einer so verletzlichen neuen Rolle vorzustellen. Ihr Team schmiedet deshalb einen Plan: Eine Tanzshow soll beweisen, zu welchen schauspielerischen und emotionalen Höchstleistungen Leighton fähig ist. Doch dieses Unterfangen bringt allerlei neue Schwierigkeiten mit sich. Ehrlich gesagt erwartete ich von "Dance Like Nothing Else Exists" nur einen süßen, klassischen Tanz-Liebesroman für entspannte Stunden. Doch das Buch ist viel tiefgründiger und komplexer, als der Klappentext vermuten lässt. Ganz zu Anfang habe ich zwar sehnsüchtig darauf gewartet, dass die Autorin Katharina Westholm das Tanzthema aufgreift, doch zunächst fokussiert sich die Story stark auf die Schattenseiten des Starkults. Ich muss sagen, die Einblicke hinter die Kulissen der Entertainment-Welt haben mich absolut gefesselt. Es ist erschreckend und spannend zugleich zu lesen, wie sehr die Werbewirtschaft jeden Erfolg ausschlachten will, wie anstrengend Kollegen sein können und wie viel Energie es kostet, immer eine perfekte Fassade zu wahren. Am faszinierendsten fand ich jedoch das Dilemma, wenn die eigene Rolle plötzlich mit dem echten Leben verschmilzt und Fans einem jeden normalen Alltag rauben. Es dauert einige Kapitel, bis das Tanzthema schließlich ins Rollen kommt, aber Katharina Westholm hat mich auch hier voll abgeholt. Die Show „Dear Dancer“ erinnert stark an reale Formate wie „Let’s Dance“. Auch hier gibt es eine Jury, bei der einige Mitglieder mehr Wert auf die Technik und andere mehr auf die Chemie der Paare legen. Das klassische „Good Cop/Bad Cop“-Schema und ein besonders kritischer Juror sorgen für authentisches TV-Feeling. Als wäre Leightons Leben nicht schon kompliziert genug, raubt ihr Tanzpartner Sebastian Carson ihr den letzten Nerv. Auf emotionaler Ebene ist er ihr absolut ebenbürtig. Er lässt sich von ihrer herrischen, manchmal zickigen Art nicht einschüchtern, sondern kontert jede ihrer Attacken gekonnt. Diese Dynamik hat mich total begeistert. Es ist großartig zu sehen, wie die beiden sich gegenseitig anstacheln und in hitzige Wortgefechte verwickeln. Zwischen ihnen knistert es gewaltig, sodass man beim Lesen ungeduldig auf die emotionale Explosion wartet, die sich zwischen den Zeilen anbahnt. Auch Sebastian hat mit eigenen Dämonen zu kämpfen, die ich aus Spoilergründen nicht vorwegnehmen möchte. Und über Leightons ohnehin schon schweren Hürden steht da noch ihr Vater: Einst ein gefeierter Filmstar, der durch einen Tanzfilm berühmt wurde, ist er tief gefallen, kämpft mit Alkoholproblemen und sorgt durch öffentliche Festnahmen für Schlagzeilen. Dieser familiäre Nebenplot bleibt angenehm dezent, verleiht der Geschichte aber eine spürbare, emotionale Schwere. Fazit: „Dance Like Nothing Else Exists“ hat mich überraschend erwischt. Wenn du eine oberflächliche, leichte RomCom suchst, bist du hier falsch. Dieses Buch bietet deutlich mehr. Neben dem Let’s Dance-Vibe glänzt die Story mit einer unerwarteten Tiefe. Die Autorin blickt ungeschönt hinter die toxischen Kulissen Hollywoods und baut ein Familiendrama ein. Die Chemie zwischen Leighton und Sebastian? Absolut hochexplosiv und mitreißend. Es ist eine emotionale, tiefgründige Lovestory, die beweist, dass Tanzen so viel mehr als nur Bewegung ist. Empfehlung!

Dance Like Nothing Else Exists (Dear Dancer 1): New Adult Fake Dating Romance im TV-Show-Setting
Dance Like Nothing Else Exists (Dear Dancer 1): New Adult Fake Dating Romance im TV-Show-Settingby Katharina WestholmCove Story
29. Mai
Rating:5

Dance like nothing else exists ist bisher mein liebstes Romance Buch. 🥹 Nachdem ich die Tropes gesehen hatte, habe ich mich schon mega auf das Buch gefreut und sobald ich es angefangen habe zu lesen, konnte es mich sofort für sich einnehmen. 🫂 Ein Let‘s Dance Setting, mit Haters to Lovers Vibes die fürs Fernsehen so tun, als würde mehr als nur Hass zwischen den beiden existieren… JAAAA ich bin sowas von dabei! 🪩🎀 Leighton ist es leid, dass sie nur noch als ihr Seriencharakter wahrgenommen wird und nimmt deswegen an der bekannten Show Dear Dancer Teil. Anfangs hat sie vor es einfach nur schnell hinter sich zu bringen, vor allem als ihr ausgerechnet niemand anderes, als der Grießgram Sebastian Carson zugeteilt wird…🤭 Ich habe alles daran geliebt, diese Tension, alle klitzekleinen Details die mich fühlen haben lassen, als würde ich hinter die echten Kulissen bei Dear Dancer schauen. 🥹 Ich habe bisher noch kein vergleichliches Buch gelesen, wo ich mich trotz aller Strapazen pudelwohl gefühlt habe und ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte/ wollte. 🥹🌸 Von mir sowas von ein 🌟🌟🌟🌟🌟 Buch, was anderes wäre für solch ein Meisterwerk einfach nicht gerechtfertigt. 🥹🫂🎀

Dance Like Nothing Else Exists (Dear Dancer 1): New Adult Fake Dating Romance im TV-Show-Setting
Dance Like Nothing Else Exists (Dear Dancer 1): New Adult Fake Dating Romance im TV-Show-Settingby Katharina WestholmCove Story
23. Mai
Rating:3.5

Wenn die Atmosphäre tanzt & die Emotionen verschwimmen

Spoilerfreie Meinung💕 Ich hab das Tanzshow-Setting in diesem Buch sehr geliebt. Es hat einen tollen Einblick hinter die Vorhänge gegeben. Leighton & Sebastian waren mir sympathisch, auch wenn ich nicht alles nachvollziehen konnte. An einigen Stellen gab es Handlungen, die nicht in einer Szene passiert sind, wie z.B. die letzte Entscheidung in der Show. Dadurch wurde Spannung aufgebaut, die dann sehr schnell abflachte. Zu Beginn hat sich die Geschichte rund um Leightons Leben für mich etwas gezogen, was sich aber recht schnell legte. Achtung, ab hier folgen Spoiler❗ Setting ⭐⭐⭐⭐ Die Atmosphäre ist schön aufgebaut. Der Tanzshow-Charakter ist bei mir total angekommen. Insbesondere die Trainingseinheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen und genießen. Zu Beginn wusste ich teilweise nicht, warum Leighton sich wo befand. Das kam mit der Zeit, in der ich die Personen besser kennengelernt habe. Charaktere ⭐⭐⭐ Leighton👥 Leighton finde ich sympathisch, aber eine richtige Bindung zu ihr konnte ich leider nicht aufbauen. Ich habe ihre Entscheidungen, z.B. an Dear Dancer teilzunehmen, teilweise nicht ganz nachvollziehen können, da sie so schnell passierten. Leighton war total gegen die Idee und fast plötzlich hielt sie doch mehr davon. Deshalb fühlte es sich manchmal so an, als hätte ich was überlesen. Auch wenn es nur in wenigen Sätzen präsent war: Ihr Alkoholkonsum ist manchmal kritisch. Sie trinkt, um Dinge zu überstehen, wie z.B. die Premiere: "Ich war spät dran, da ich darauf bestanden hatte, mir vor der Abfahrt an der Hotel-Bar zwei Cherry Wodka Sour mixen zu lassen. Zum einen, weil ich die Closing Party niemals nüchtern überstehen würde [...]" Auch die Beziehung zu ihren Eltern wurde thematisiert, wirkte für mich am Ende aber leider nur angerissen. Ich weiß, wer ihre Eltern sind und wie sie zu ihnen steht. Im Epilog wurde besprochen, dass sie immer noch nicht gerne auf ihren Vater angesprochen wird. Davor wirkte es fast so, als würde sie ihm verzeihen. Vielleicht sind es für sie aber auch zwei Dinge. Sie kann ihm verzeihen, und trotzdem kein gutes Verhältnis haben. ​Sebastian👥 Auch wenn Sebastian auf Leighton zunächst nicht den sympathischsten Eindruck machte, ist er toll: Bitte sag, wenn das unangebracht war und ich höre sofort auf. Ich hatte das Gefühl, dass er auf Leighton eingegangen ist, sodass dadurch die Bindung entstehen konnte. Es war für ihn kein "Hauptsache gewinne ich", sondern wirklich ein "Wir gewinnen das zusammen." Mehr kann ich zu ihm leider nicht sagen, obwohl ich eigentlich schon viel über ihn weiß. Aber es gab bei ihm für mich nicht wirklich einen Aufreger oder einen großes Aww. Er ist ganz nett, aber nicht wirklich greifbar (dazu mehr unten). Gemma & Beck👥 In Gemmas und Becks Beziehung gab es wenige Einblicke. An manchen Punkten wirkte Gemma sehr defensiv gegenüber ihm ("Wir hätten meinen Schlüssel nicht mal gebraucht, wenn du deinen nicht im Office vergessen hättest"). Aus Leightons (und damit meiner) Perspektive wirkt es so, als wäre der Job für Gemma das wichtigste. Dadurch wirkte ihre Freundschaft zu Leighton für mich weniger wie eine emotionale und mehr wie eine zweckgebundene Freundschaft. ​Peroz👥 Bei Peroz fragte ich mich, was die Vorgeschichte zwischen Sebastian und ihm ist. Sebastian hat ja ein Gefallen bei ihm übrig und schaut damit die Ergebnisse an. Aber was war dieser Gefallen? Außerdem wirkt es aus Peroz Sicht so, als würde Sutton ihn nicht mögen. Vielleicht wird das ja im nächsten Band geklärt. Unsympathisch wurde er mir, als er mit der Regieassistentin knutschte, um die Show zu manipulieren. Solange das einvernehmlich war, ist das auch kein Problem. Dass er aber die Intimität als Tauschmittel nutzt, finde ich fraglich. Und das aus beiden Sichten: Peroz lässt sich ja faktisch erpressen, um seinen Willen zu bekommen. Auf der anderen Seite stiftet er sie hier an und nutzt seine Position aus. Und ja, das war für die Handlung nicht wirklich relevant, aber eben der Grund für meine Gegenhaltung zu ihm. Außerdem habe ich mir bei einem weiteren Satz echt an den Kopf gegriffen: "In unserem ersten gemeinsamen Jahr hatte er das Halbfinale mit fast vierzig Grad Fieber und einer hohen Dosis Ibuprofen getanzt, und trotzdem nicht gewonnen. Viele hielten das für idiotisch, doch mir imponierte sein Ehrgeiz irgendwie." Vielleicht ist das eine Vorlage fürs nächste Buch, aber das ist nicht ehrgeizig, das ist aus gesundheitlicher Sicht einfach nur dumm. Wegen seines Weitermachens ist die Schulter jetzt wirklich kaputt. Ich wünsche mir sehr, dass Peroz das noch versteht. ​Andere👥 Es sind viele Charaktere, die ich noch benennen könnte. Beim Lesen kam ich teilweise durcheinander. Gerade bei Beck, Tony und David. Das verschwamm in meinem Kopf. Aber mit einem Nachschauen wusste ich dann, wer wer war. Einige Namen wurden einmal genannt und dann erst wieder an einer relevanten Stelle (wie z.B. Genny Durant), wo ich mich zunächst fragte, wer das ist. Und andere Namen wurden nicht wieder erwähnt, wie z.B. Daphne. Sie versteht sich mit Leighton ja eigentlich ganz gut, bis auf ihre gegenteilige Meinung zu Blaine Healy. War sie bei der Live Show auch dabei? Handlung ⭐⭐⭐ Die ersten 100 Seiten zog sich das Buch für mich sehr. Es sollte die Ausgangssituation beschreiben, aber einige Szenen kann ich nicht so ganz mit ihrer Persönlichkeit verbinden, wie z.B. die Szene mit Brighton Boy. Natürlich passieren im Leben auch Dinge, die keine Bedeutung haben, aber hier dachte ich das zunächst. Dann kam die Tanzpartnervergabe. Ich war wirklich aufgeregt, auch wenn es vorhersehbar war. Ein bisschen enttäuscht war ich, dass die Entscheidung, wer gewonnen hat, nicht "gezeigt" wurde. Man erfuhr es erst, als Leighton Sutton gratulierte. So fühlte es sich für mich etwas nachgeschoben an. Der Spannungsaufbau hat bei der Partnerwahl für mich so gut funktioniert, da hätte ich auch am Ende gerne schweißige Hände gehabt. Ein bisschen schade fand ich, dass der Zwist zwischen Sebastian & Hugo nur kurz angesprochen wurde. Dadurch habe ich nicht ganz verstanden, warum Sebastian nicht mit Hugos Tochter die WM getanzt hat. Wie tiefgreifend war das Problem wirklich für sie? Genauso erging es mir bei den Eltern von Sebastian. Ich hätte toll gefunden, mehr über sie zu erfahren oder zumindest das Kennenlernen von Leighton und seinen Eltern mitzuerleben. So weiß ich nur, dass sie (laut ihm) nicht wirklich verstehen können, warum er keine Turniere mehr tanzt, sondern bei der Show mitmacht. Aber ist der Grund wirklich, dass er keine Tanzpartnerin haben möchte vor der Sorge, sitzengelassen zu werden? Woher kommt diese Angst? Wie kam er zur Show? Nun zur Beziehung: Der Kuss zwischen Leighton & Sebastian kam mir zu schnell. Die beiden mochten sich erst gar nicht und dann wirkten sie endlich freundschaftlich vereint. Auch wenn es vorhersehbar ist, wohin die Geschichte verläuft (was vollkommen okay ist!), konnte ich persönlich so schnell, emotional nicht folgen. Dann konnte ich mich irgendwann doch noch darauf einlassen. Eine kleine Verwirrung gab es für mich auch, in Bezug auf das Casting. Ich hatte das Gefühl, den gesamten Alltag, mit Leighton zu erleben. Beim Casting für den neuen Tanzfilm erwähnt sie, dass sie das Skript bereits in der Nacht gelesen hat. Was waren ihre ersten Gedanken dazu? Gleich darauf erzählte sie, dass sie sogar zwei Szenen vorbereitet hat. Wann hat sie das denn gemacht? Und sie sagt, dass sie die zu spielende Szene im Auto gelesen hat und fast weinte: Hat sie die Szenen vielleicht auch erst da vorbereitet? Oder hat sie es doch nicht in der Nacht gelesen, und wollte damit nur ausdrücken, dass sie das Skript gut fand? Trotzdem ist die Idee wirklich toll. Die Handlung der Tanzshow hat mich mitgezogen. Schreibstil-Gefühl ⭐⭐⭐,5 Bis auf den Anfang war ich wirklich gespannt, wie es weitergeht und wollte weiterlesen. Ich habe es sehr gemocht, wenn spezifische Schritte genannt wurden, wie z.B. Chassé Schritte, Promenaden, etc. Dadurch kam ich noch mehr in der Tanzwelt an. Außerdem wurde Tanzen wie eine Sportart behandelt, was ich sehr liebe. In anderen Büchern habe ich manchmal das Gefühl, dass es nur als etwas Emotionales dargestellt wird. Aber hier wurde wirklich deutlich, dass Tanzen auch ein Sport ist, für den man auch u.a. Kondition benötigt. Auch, dass Standardtanzschuhe von Lateintanzschuhen unterschieden wurden: Da geht mein Tänzerinnenherz auf. Unterhaltung ⭐⭐⭐,5 Ich hatte wirklich Spaß, das Buch zu lesen. Auch wenn ich die Personen und zum Teil auch die Handlung nicht ganz nachvollziehen konnte, war es spannend. Ein schönes Buch für zwischendurch! Werde ich Band 2 lesen? Besonders gefesselt bin ich nicht. Sutton habe ich ein bisschen kennengelernt, aber nicht so sehr, dass ich wirklich neugierig bin, wie es ihr ergeht. Trotzdem werde ich es vielleicht lesen. Mal schauen.

Dance Like Nothing Else Exists (Dear Dancer 1): New Adult Fake Dating Romance im TV-Show-Setting
Dance Like Nothing Else Exists (Dear Dancer 1): New Adult Fake Dating Romance im TV-Show-Settingby Katharina WestholmCove Story
22. Mai
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Rating:4

🪩💃🏻 Dance Like nothing else exist 🕺🏼🪩 [Werbung | Rezensionsexemplar] Schaust du gerne Lets Dance? Hast du einen Lieblingstanz? (Meiner: Rumba und Salsa) Welches Hobby hast du neben Bücher lesen und Bücher kaufen? 🌞 Hello liebe Bookies, Dieses Buch hat mich wirklich komplett überrascht 🪩✨ Schon nach wenigen Seiten musste ich sofort an „Let’s Dance“ denken und weil ich die Freitagabendshow liebe, war dieses Setting einfach perfekt für mich 😭 Die Atmosphäre rund um die Proben, Auftritte und alles hinter den Kulissen wurde so authentisch beschrieben, dass man sich beim Lesen fühlt, als wäre man selbst Teil der Show. Mit Leighton hatte ich anfangs zwar meine Schwierigkeiten, weil sie eher distanziert wirkte, aber je weiter die Geschichte ging, desto mehr konnte ich sie verstehen 🫶🏻 Besonders ihre Entwicklung fand ich richtig schön mitzuverfolgen. Sebastian dagegen hatte direkt absolutes Bookboyfriend-Potenzial 😮‍💨 Die Spannung zwischen den beiden war sooo gut und dieses Slow Burn hat mich komplett abgeholt. Auch die Nebencharaktere und der Humor haben die Geschichte nochmal besonderer gemacht 💕 Vor allem die zweite Hälfte konnte ich kaum noch aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste, wie alles ausgeht. Für alle, die Tanzshows lieben und emotionale Romance mit viel Chemie mögen: absolute Empfehlung ✨

Dance Like Nothing Else Exists (Dear Dancer 1): New Adult Fake Dating Romance im TV-Show-Setting
Dance Like Nothing Else Exists (Dear Dancer 1): New Adult Fake Dating Romance im TV-Show-Settingby Katharina WestholmCove Story
17. Mai
Mega unterhaltsam, sehr empfehlenswert
Rating:4.5

Mega unterhaltsam, sehr empfehlenswert

Klappentext: **Wer im Rampenlicht steht, hat viel zu verlieren – vor allem sein Herz.** Seitdem Leighton mit der britischen Royal-Serie Bloodlines über Nacht berühmt wurde, wird sie von Fans und Kritikern nur noch mit ihrer gefühlskalten Serienfigur verglichen. Durch die Hauptrolle in einem neuen Tanzfilm soll sich das endlich ändern. Um den Produzenten trotz ihres Rufs von sich zu überzeugen, stimmt sie der Teilnahme an der TV-Tanzshow Dear Dancer zu. Dass sie dabei ausgerechnet dem arroganten Tänzer Sebastian zugeteilt wird, den sie anfangs so gar nicht leiden kann, war nicht Teil ihres Plans. Bis die beiden einen Deal schließen, der ihnen den Sieg sichern soll ... Cover: Ich finde das Cover richtig schön und auch wie es gemacht ist. Schreibstil und Storyline: Es ist mein erstes Buch von der Autorin und ich war sehr gespannt drauf, da ich sowas eher selten lese. Aber mit der Zeit hat es mich dann an Lets Dance die Tv Serie erinnert und das fand ich richtig cool. Ich hab mich auch schnell mit Lieghton angefreundet und hab mit ihr mitgefühlt, mitgefiebert. Die Story war auch durchdacht und ich habs sehr gefeiert. Mich über sie geärgert, aber die Tension zwischen ihr und Sebastian. Das war Hot. Ich bin durch die Seiten geflogen, da es auch spannend wurde. Man hat richtig gemerkt das die Autorin sich darüber informiert hat wie alles abläuft. Ich hatte das Gefühl beim lesen vor Ort zu sein. Die ganzen Nebencharaktere lernt man auch kennen. Ich musste auch viel schmunzeln, der Humor war wunderbar. Ich habe es sehr gerne gelesen und auch die Lovestory war mega. Ich kann es euch sehr empfehlen. Ich muss sagen Sebastian hat Bookboyfriend Potenzial. Ich wurde auch überrascht mit Plots und fand es richtig gut gemacht. Ich hatte ein wenig Probleme mit Leighton deshalb war es für mich kein Highlight, ich finde Drama muss nicht unnötig in die Länge gezogen werden. Aber dennoch hab ich es sehr gerne gelesen. Meinung: Ein mega gutes Buch, mit einer Tension die ich liebe. Ich hab die Charaktere ins Herz geschlossen und auch die Story. Ich kann es sehr empfehlen. Bewertung: 4,5/5

Dance Like Nothing Else Exists (Dear Dancer 1): New Adult Fake Dating Romance im TV-Show-Setting
Dance Like Nothing Else Exists (Dear Dancer 1): New Adult Fake Dating Romance im TV-Show-Settingby Katharina WestholmCove Story