Mein erster Rockwell rockt.
Cargo spielt auf einem düsteren Mond, auf dem der junge Ash alles verloren hat. Kaum hat er sich von diesem Schicksalsschlag erholt, ereilt ihn die nächste Katastrophe. Das Buch erinnert mich an Filme wie „Invasion“ in einer Welt ähnlich „Outland“. Von der ersten Seite an ist die Geschichte fesselnd und zieht einen schnell in ihren Bann. Es gibt keinerlei Längen eher ist es zu kurz. Man ist gespannt darauf, wie es mit Ash und seinen Freunden weitergeht. Man fühlt mit und will weg von diesem hässlichen Arbeitermond. Die Beschreibungen des Mondes und der Arbeiterkolonie lassen die düstere Welt lebendig werden. Man ist in dieser Welt, und fühlt mit. Am Ende bleibt man mit dem Wunsch zurück, mehr zu erfahren, wie geht es weiter mit Ash, wo führt der Weg hin. Also @ryan_rockwell_autor: „Nächstes Bitte!“ Meine erster Rockwell soll definitiv nicht mein letzter Rockwell sein.
