Rezensionsexemplar The Darkest Duty - Anna Caleena
Absolute Leseempfehlung für die jenigen die auf Military-Settings stehen:
„The darkest duty" - Anna Caleena
Ein tödliches Militär-Setting, in dem eine starke Frau sich beweisen muss: Laurine Walker will in die absolute Elite-Einheit Arctic Counter Squad. Ihr härtester Gegner dabei? Ihr eigener Teamführer, Lieutenant Halvorsen. Er ist gefürchtet, eiskalt und soll sie an ihre Grenzen bringen. Zwischen den beiden beginnt ein gefährliches psychologisches Machtspiel voller verbotener Nähe.
• Vibe: Military Dark Romance trifft auf nervenzerreißende Spannung.
• Tropes: Enemies-to-Lovers, Forced Proximity & He Falls First (mit einer verdammt schlagfertigen Protagonistin!).
Ich fand das Buch wirklich gut – für mich war es von der ersten bis zur letzten Seite spannend und ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Ich habe gelacht, geweint und bis zum Schluss richtig mitgefiebert.
Die Chemie zwischen den beiden Hauptcharakteren ist nicht nur spürbar, sondern absolut explosiv! Auch die Spice-Szenen waren genau mein Ding: gut dosiert, nicht zu viel und nicht zu wenig. Besonders abgeholt hat mich die Dynamik der Story und der geniale Plot-Twist.
Das Militärsetting ist richtig gut gelungen. Der Schreibstil ist flüssig sowie modern, und die Sprüche sind einfach mega – die Wortwahl war manchmal so witzig, dass ich laut lachen musste. Man kann das Buch super flüssig lesen, weil nicht unnötig viel geredet wird, was mir total zusagt.
Der einzige kleine Dämpfer: Es sind ein paar Rechtschreibfehler drin. Diese stören den eigentlichen Lesefluss aber überhaupt nicht.
Fazit: Eine packende, emotionale Story, die mich komplett gefesselt hat!
Wertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5 Sternen - weil das Gesamtpaket einfach süchtig macht!)
Dieser Military Romance, sollte man durchaus die Chance geben
Eine Military Romance mit einer geheimen Eliteeinheit, die bisher reine Männerdomäne war - bis Laurine Walker beschließt, genau dort ihren Platz einzunehmen. Etwas, womit dort so einige nicht gerechnet hatten 👀 Doch Laurine ist nicht nur dort, weil sie Teil dieser Einheit werden will. Sie verfolgt ihre ganz eigene Mission und genau dieses unterschwellige Geheimnis zieht sich immer wieder durch die Geschichte.
Das Setting? Wirklich spannend aufgebaut. Alaska, geheime Einsätze, harte Trainingsbedingungen und diese abgeschottete Eliteeinheit und eine Terrorgruppe als Gegner, hatten direkt eine intensive Atmosphäre. Ich mochte es total, mal eine Military Romance zu lesen, die sich etwas anders angefühlt hat. Allerdings brauchte ich am Anfang ein bisschen, um wirklich in die Geschichte reinzufinden. Manche Momente haben mich hier und da kurz aus dem Leseflow geholt und innerhalb der Einheit trifft man auf gelegentlich festgefahren wirkende Denkweisen 👀
Trotzdem waren die Charaktere gut greifbar. Die Tension zwischen Halvorsen und Laurine war von Anfang an explosiv 🤣 Man wusste wirklich nie, wie er ihr im nächsten Moment begegnen würde. Und ja… die Funkgerät-Szene ist definitiv hängen geblieben 🤭🤣
Gleichzeitig habe ich die Entwicklung zwischen Laurine und Zac SO sehr geliebt😭 Seine Kapitel hatten immer etwas Erdendes zwischen all der Intensität.
Alles in allem war es für mich ein unterhaltsamer Read mit spannendem Setting, intensiven Dynamiken und einer Protagonistin, die deutlich mehr mit in diese Einheit bringt, als man anfangs vielleicht denkt 😏🖤✨GirLpower✨
"The Darkest Duty" hat mich direkt ab der ersten Seite gepackt. Die Geschichte wurde für mich nie langweilig und ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, einen Film vor Augen zu haben.
Gerade das Militär-Setting fand ich echt gut umgesetzt – die Einblicke in Biwak, Übungen und Hierarchien wirkten für mich sehr authentisch und haben der Geschichte viel Atmosphäre gegeben.
Auch der Schreibstil ließ sich angenehm lesen und die Spice-Szenen waren für mich gut dosiert, also nicht zu viel oder übertrieben.
Besonders gefallen hat mir die Entwicklung von Marius. Nach allem, was passiert ist, hatte ich das Gefühl, dass er sich von allen Charakteren am meisten weiterentwickelt hat.
Ein paar Kritikpunkte hatte ich aber trotzdem:
Es gab immer mal wieder kleinere Schreibfehler und emotional blieb die Geschichte für mich etwas zu flach.
Ich konnte leider keine wirklich starke Bindung zu den Protagonisten aufbauen.
Außerdem habe ich ehrlich gesagt nicht ganz verstanden, was die „Legacy Front“ genau zu Terroristen macht bzw. warum ihr Vater überhaupt dorthin übergetreten ist.
Trotzdem insgesamt ein spannendes Buch mit starkem Setting und guter Atmosphäre.
Die Geschichte der beiden Protagonisten hat mich gefesselt. Ich konnte es kaum zur Seite legen. Der Schreibstil war toll und der Humor ganz der meine.
Allerdings hätte es noch etwas mehr Story sein können. Auch das Ende war so schnell geschehen… ein Epilog wäre noch toll gewesen, was mit den beiden in 2 oder 3 Jahren sein könnte.
Das Millitärsetting ist gut gelungen und es handelt auch nicht nur darum. Laurine möchte in die besagten Spezialeinheit wo vorher noch keine Frau aufgenommen wurde und sie schafft es auch. Eine große Rolle spielt ihr Vater zu dem sie nie wirklich Kontakt hatte. Ein gelungenes Buch mit manch Überraschungen.
 ja also, ich würde sagen, es ist ein Dark Romance Buch, aber es ist sehr mild. Ich finde dieses Setting mit Militär eigentlich recht interessant aber da hab ich den meistens sBücher gelesen, die deutlich etwas mehr Kick hatten. Ich sag euch so wenn man ein bisschen rein schnuppern möchte in diesen Genre ist das für jedermann.Es ist jetzt nicht eklig. Es ist nicht gruselig. Es ist okay. Aber wie gesagt, es ist sehr sehr mild für diejenigen die so gesehen härtere Sachen gelesen haben und die fanden die härter und Sachen eigentlich recht gut, dann würde ich sagen es ist zu mild für Dark.
Aber liebe Leute, jeder hat seinen eigenen Geschmack. Ich sag nur meine Meinung was ich für das Buch halte ,den ich fand es für Dark sehr mild. Es ist eigentlich super Einstieg und es ist eine super Geschichte. Ich will jetzt auch nicht so viel Spoilern es geht darum sie der is army da und sie viel natürlich wissen, wie ihr Vater weil ihr leiblicher Vater in der army ümgekommen ist ,und ja dieses Geheimnis werde dir natürlich da lüften. Ihr müsst es natürlich selber lesen und ja viel Spaß mit dieser Geschichte.


Ich habe The Darkest Duty angefangen und war ehrlich gesagt ziemlich schnell komplett drin. Das Buch hat direkt diese schwere, düstere Stimmung, bei der man merkt, dass es emotional nicht einfach wird.
Besonders die Military-Thematik fand ich echt interessant, weil sie der Story nochmal eine ganz andere Spannung gibt. Es geht viel um Kontrolle, Pflichtgefühl und mentale Belastung, wodurch sich die Geschichte stellenweise ziemlich intensiv angefühlt hat.
Die Dynamik zwischen den Charakteren war definitiv das Highlight für mich. Nicht dieses typische „cute Romance“-Ding, sondern eher kompliziert, angespannt und teilweise echt emotional chaotisch. Genau das hat aber dafür gesorgt, dass ich weiterlesen wollte.
Manche Szenen waren mir fast etwas zu dramatisch und ich hätte mir an ein paar Stellen mehr Tiefe gewünscht, vor allem bei emotionalen Entwicklungen. Trotzdem hat mich das Buch die ganze Zeit abgeholt, einfach weil die Atmosphäre so stark war.
Eine Starke Soldatin auf ihrem Weg zu Antworten, welche sie sucht.
The Darkest Duty war für mich definitiv keine leichte Lektüre — aber genau das macht das Buch gleichzeitig auch besonders. (4,5/5)
Die Geschichte begleitet Laurine Walker, die unbedingt Teil der Arctic Counter Spezialeinheit werden will. Und zwar nicht einfach nur aus Ehrgeiz: Sie will den mysteriösen Tod ihres Vaters Lawrence aufklären, der selbst eine Verbindung zu dieser Welt hatte. Dafür hat sie jahrelang trainiert, ihren ganzen Alltag angepasst und sich mental auf genau dieses Ziel vorbereitet.
Besonders spannend ist dabei, dass Laurine die erste Frau überhaupt ist, die diese Aufnahmeprüfungen besteht. Dadurch entsteht innerhalb der Einheit automatisch eine gewisse Spannung, weil viele der Männer sich bewusst für dieses Umfeld entschieden haben, gerade weil dort bisher keine Frauen waren. Das sorgt für eine intensive und teilweise unangenehme Dynamik innerhalb des Teams.
Und dann ist da noch Leutnant Marius Halverson. Beschrieben wie ein Wikinger — kurze blonde Haare, massive Statur, raue Präsenz — und charakterlich teilweise genauso einschüchternd. Zwischen ihm und Laurine herrscht von Anfang an eine explosive Enemys-to-Lovers-Dynamik mit starken Dark-Romance-Vibes. Halverson macht ihr das Leben zwischendurch wirklich zur Hölle und man denkt sich mehr als einmal einfach nur: Was für ein Arsch.
Gerade deshalb fand ich es aber spannend, nach und nach mehr über seine Hintergründe zu erfahren, die sein Verhalten zumindest ein Stück weit erklären. Und das Beste daran: Laurine lässt sich davon nicht unterkriegen. Sie meistert ihren „Meister“ mit beeindruckender Stärke, Schlagfertigkeit und Durchhaltevermögen.
Der Schreibstil passt unglaublich gut zum Militärsetting: sehr sachlich, detailliert und teilweise fast nüchtern. Genau das hat für mich aber zwischendurch auch das Weiterlesen erschwert, weil die Geschichte dadurch stellenweise recht monoton wirkt und nicht diese Leichtigkeit hat, die man von vielen Romance-Büchern kennt.
Trotzdem hatte das Buch einige starke Wendungen, interessante Nebencharaktere und eine wirklich intensive Atmosphäre. Auch das Ende bleibt sich selbst treu: kein kitschiges Bilderbuch-Happy-End, sondern ein Abschluss, der perfekt zur düsteren Stimmung der Geschichte passt.
Wer also Lust auf eine intensive Military-Romance mit Dark-Romance-Vibes, viel Spannung, Spice, Enemys to Lovers und einer starken Protagonistin hat, sollte sich dieses Buch definitiv anschauen.
Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen. Er ist sehr modern und lässig, zwischendurch auch etwas roh und kann man sagen „männlich“? Ich fand es auf jeden Fall sehr passend zum Setting, dass der Schreibstil in vielen Ausdrücken darauf zurückgriff, was man als Aussagen von Männern erwarten würde. So konnte ich mir irgendwie alles noch besser vorstellen, vor allem Laurines Anpassung an eine Welt, in der eigentlich alles nur auf Männer ausgerichtet ist.
Die Geschichte – Soldatin auf einem Rachefeldzug in Alaska
Der Einstieg in die Story gefiel mir richtig gut. Es startet direkt in einer ersten militärischen Prüfung und Laurine wird gleich greifbar: als eine Frau, die alles bereit ist, zu geben, die kämpft und weiterwill, sich aber gleichzeitig in einem Setting bewegt, das nicht auf sie ausgelegt ist und deshalb oft unfair „scheint“. Scheint hier in Anführungszeichen, weil es natürlich so ist, dass Frauen durchaus mehr leisten können als Männer wahrhaben wollen, es aber Grenzen gibt, die wirklich nur Ausnahmen wie Laurine überwältigen können. UND dann aber auch die Dinge, die einfach von Ignoranz zeugen, wie zu große Kleidung oder Gemeinschaftsduschen.
Es ist ein Setting, in dem Männer die Hauptakteure sind und ihr ganzes Machmännergehabe auf den Punkt bringen können. Und dennoch war ich sehr begeistert davon, wie damit umgegangen wurde. Denn ja, sie sind nicht auf Frauen vorbereitet gewesen, aber die anderen Männer in Laurines Truppe sind alle doch sehr umsichtig und es wird zumindest alles thematisiert und problematisiert, was unfair ist.
Ganz ehrlich muss man aber auch sagen, dass wahrscheinlich nicht jede Frau diese Story durchgestanden hätte, denn Laurine ist schon wirklich taff und anpassungsfähig. Und auch bereit dazu, dies zu tun.
Laurine – auf der Suche nach ihrem Vater
Laurine lernt man anfangs sofort als Kämpferin kennen. Sie ist groß und hübsch (ersteres macht es überhaupt möglich, dass sie aufgenommen wird bei der Arctic Counter Squad, letzteres verschärft einfach nochmal die Feminismusaspekte in diesem Buch, deshalb kommentiere ich es jetzt hier mal so.) und ihr großer Antrieb in all dem ist ihr Vater, der auch mal bei dieser Einheit war und unter mysteriösen Umständen verstorben ist. Ich muss gestehen, dass Rache für mich im Normalfall immer ein kleines Ausschlusskritierium ist. Ich mag es einfach nicht, wenn sich Figuren so sehr auf etwas einschießen, was eigentlich völlig unnötig ist und weder ihren Mitmenschen noch sich selbst etwas bringt. Dabei geht zu einfach das eigentliche Selbst verloren. Ein bisschen ist das auch bei Laurine der Fall. Sie verbeißt sich so sehr in diesen Gedanken, kämpft dafür Tag für Tag. Ein wenig spielt aber zum Glück auch der Aspekt mit, dass sie es den anderen beweisen will, was ich viel nachvollziehbarer finde. Und so schlagen quasi zwei Herzen in ihrem Körper.
Mit dem ersten Herz, dass kämpft, um zu schaffen, was keine Frau von jeher geschafft hat, habe ich voll mitgefiebert. So muss sie sich immer wieder in Prüfungen beweisen, Wortgefechte überstehen, dreckige Witze ablassen und tolerieren. Ihr Umfeld ist sehr dynamisch, die Prüfungssituation (sie bereiten sich auf den Einsatz vor) sehr spannend, weil viele verschiedene Aufgaben auf sie zukommen und gleichzeitig das Privatleben dazwischen noch eine Rolle spielt. Ich konnte mir so das Leben auf einer Militärbasis sehr gut vorstellen.
Das zweite Herz schlägt für die Mission rund um ihren Vater. Und ja, dadurch entstehen auch ein paar spannende Situationen, denn natürlich muss sie zwischen all dem, was sie eigentlich beschäftigt, auch noch Hinweise sammeln und begibt sich immer wieder in schwierige Situationen. Das führte zu einem schönen Spannungsfeld, das die Story noch zusätzlich einheizte. Gleichzeitig gab es aber auch Situationen und Szenen, in denen ich das Gefühl hatte, sie agiert geradezu gefühllos. Hat alles vergessen, was ihr zuvor wichtig war. Was sie mit und durch die anderen gelernt hat. Einem Schleudertrauma gleich musste ich dann zum Beispiel auf einmal akzeptieren, dass ihr etwas anderes nun überhaupt nicht mehr wichtig ist. Und während Laurines Entwicklung erst sehr schön scheint – sie beißt sich durch die Prüfungen, freundet sich mit den Jungs an, entwickelt Gefühle für Halvorsen – scheint sie in solchen Momenten komplett durchbrochen und auch einfach nicht logisch. Als hätte sich ein Schalter umgeswitcht. Das fand ich echt schade, weil man es mit etwas mehr erzählerischem Geschick besser in die Geschichte hätte integrieren können, sodass der eigentliche Handlungsverlauf gar nicht unbedingt anders gemusst hätte. Der hat mir nämlich im Prinzip durchweg gefallen.
Die Liebe zum Lieutenant – Enemies to Lovers vom Feinsten
Der Lieutenant ist anfangs sehr undurchschaubar, er wirkte geradezu wie ein bloßes Klischee. Nach und nach stellte sich aber heraus, dass er einfach nur skeptisch ist und Laurine ganz genau beobachtet. Ich mochte es, dass die beiden ziemlich lange Enemies waren und dass Halvorsen lange nichts Persönliches über sich erzählt, bzw. Laurine lange nichts über ihn herausfinden kann. Dafür konnte man ihn sehr gut mit den anderen Soldaten beobachten und so mögen lernen. Was ich nicht ganz so gut fand, war, dass Laurine ihn besonders anfangs sehr auf seinen Körper und die sexuelle Anziehung (die zu dem Zeitpunkt aber noch nicht gegenseitig spürbar war) denunzierte. Man möchte das ja eigentlich nicht von Männern, dann sollte auch eine Frau irgendwie noch den Menschen dahinter wahrnehmen wollen.
Ansonsten war die Tension zwischen den beiden aber echt gut. Es ging auf und die Gefühle mussten in dem Setting versteckt werden. Das sorgte für ordentlich Spannung. Was ich aber verwirrend fand, war, wie starke Gefühle Halvorsen auf einmal hat und wie wenig Laurine das interessiert. Lange Zeit scheint es, als wäre die Anziehung gegenseitig, dann aber rückt der Lieutenant in eine Position, die ihn schon echt schwach und vor allem bedürftig klingen lässt. Das passte irgendwie so gar nicht zu seinem Charakter und wurde auch nicht wirklich durch seine Vergangenheit geklärt. Laurine schien geradezu ausgetauscht. Verloren in ihrem Rachegedanken und zwar so, dass sie mich als Leserin nicht mitnehmen konnte. Das war sehr schade, denn es kam mir nicht nur unlogisch, sondern dadurch auch unauthentisch vor.
Die Arctic Counter Squad – ein Leben in Alaska zwischen Rache, Pflicht & Privatleben
Interessant an diesem Buch war wirklich der militärische Aspekt. Immer wieder gab es Prüfungen, die ganze Dynamik auf der Basis war sehr sinnbildlich und ebenso kam der familiäre und damit auch traditionelle Aspekt hinter dem Militär gut zur Geltung. Laurine und ihr Vater passten also perfekt in all das rein. Allerdings muss ich sagen, dass es manchmal dann doch etwas wirr hin und her ging. Da musste man schon echt gut aufpassen, um noch durchzusteigen. Die sehr wechselhafte Laurine, die immer verbissener auf ihr immer neu definiertes Ziel hinarbeitet, hat diese Verwirrungen natürlich sehr unterstützt.
Ich hätte mir gewünscht, dass wir Leser:innen einfach die Möglichkeit bekommen hätten, Laurines verstehen zu können. Durch ein paar mehr Worte und Gedanken zu ihren Emotionen und ein bisschen weniger Fokus auf ihren Vater, denn dieses Thema wandelt sich irgendwann in blinde Raserei. Diese führt zu einer Wendung, die gar nicht zu allem vorangegangen passen wollte.
Ich war nach wie vor dabei und wollte auch weiterlesen, gerade, weil es so aussah, als gäbe es kein Happy End und natürlich wollte man irgendwann auch wissen, was mit dem Vater passiert. Aber Laurine hat es mir ziemlich schwer gemacht.
Dark Romance?
Das fand ich ehrlich gesagt nicht. Es gab zwar Spice und ja, der war forbidden und er war auch etwas älter, aber die beiden haben ansonsten nichts mit Dark Romance am Hut.
Fazit:
Ein Buch, das stark beginnt und mich auf Spannungsebene durchaus überzeugen konnte. Die Lovestory ist auch ganz gut gemacht, wenn auch überhaupt nicht dark. Was alles etwas getrübt hat, war das teilweise sprunghafte und wirre Handeln der Hauptprotagonistin sowie die fehlende Bereitschaft, sich mit Gefühlen auseinanderzusetzen. Ansonsten bekommt man hier auf jeden Fall Military-Romance und auch die Hintergründe der Geschichte sind ganz interessant.
3 von 5 Sterne von mir.
Wo fange ich an..
…also: das Militär-Setting mit der Spezialeinheit hat mir super gefallen. Die Beschreibungen der Umgebung, dieses "Team Feeling" und die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet.
Auch den Schreibstil allgemein fand ich gut. Es war sehr modern geschrieben und das Buch hat sich weitestgehend angenehm schnell weggelesen.
Aber da gibt es schon den ersten Haken: Immer wieder gab es Logikfehler (z.B. erst trinkt sie Kaffee, eine Seite später ist es Tee) oder Abschnitte, die so seltsam waren, dass ich sie mehrfach lesen musste, um sie irgendwie zu verstehen. An manchen Stellen gab es auch einfach solche plötzlichen Sprünge, dass ich der Handlung einfach kaum folgen konnte. Das hat den Lesefluss dann doch etwas gestört und ich war teilweise wirklich sehr verwirrt.
Noch viel, viel, viel verwirrender fand ich allerdings die Hauptfigur Laurine.
So eine sprunghafte und anstrengende Charakterentwicklung habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Sie hat offensichtlich einen massiven Vaterkomplex, und ist maximal besessen alles über seinen Tod zu erfahren. Plötzlich sind es dann nicht nur Infos über den Tod, sondern direkt ein ganzer Rachefeldzug.
Aber naja gut, man kann seine Meinung ja auch mal ändern.
(Verstehe aber auch nach dem Beenden des Buches nicht, warum Laurine aus ihrer Vergangenheit so ein Geheimnis gemacht hat, lol)
Aber, Situation: Laurine und ihr Team trainieren. Alles ist gut.
Plötzlich rastet sie wegen irgendeinem dummen Spruch komplett aus, wird so dermaßen frech und übertreibt vollkommen.
Sie, die seit Jahren im Militär ist. Sie, die uns Lesern seit Seite 1 erzählt, dass sie weiß wie hart das Leben als Frau zwischen allen Männern ist. Also sorry, aber nein.
Da find ich das ja noch eher vertretbar, dass sie sagt alle Männer sind sexistisch und haben nur Vorurteile gegenüber Frauen, aber sobald sich da nen Typ auszieht, fängt sie selbst an zu sabbern und kann nur an knackige Hintern denken.
Mit Laurine gab es einfach immer wieder solche Szenen, die ich einfach nicht schlüssig fand, die kindisch waren, trotzig, anstrengend und einfach unlogisch. Das macht das Buch natürlich etwas schwierig, wenn es dabei um den Hauptcharakter geht.
Kleiner Funfact: Ich hab mir zu dem Buch Notizen gemacht, und habe einfach als ich bei Seite 90 war schon vorhergesehen, dass Laurine irgendeinen Quatsch macht und ich mit Sicherheit noch sehr genervt sein werde von ihr :D
Naja genug von Laurine, es gab ja auch noch Lieutenant Halvorsen.
War jetzt nicht mein Typ, aber ihn fand ich als Vorgesetzten doch gut umgesetzt.
Die Anziehung zwischen Beiden war auch da, die spicy Szenen waren auch okay (es gab Funkgeräte-Action, das war mal kreativ :D).
Richtige Dark Romance war es für mich jetzt nicht, eher Morally Grey / Age Gap / Forbidden "Love".
Also ja, im Großen und Ganzen war es kein schlechtes Buch.
Aber eben auch kein wirklich gutes. Dafür gab es einfach zu viel Laurine und zu viel Unlogik.
Starker Anfang bis zu circa 50 %, dann wurde es sehr verwirrend, Plots waren vorhersehbar, Rechtschreibfehler nahmen zu und den Epilog hab ich jetzt auch nicht verstanden. Hatten sie nun ein Happy End oder nicht? Das Ende stört mich tatsächlich am meisten. Es fühlt sich so unabgeschlossen an
Endlich eine Militär Romance ohne Misogynie (oder?)
Also erst dachte ich: Überraschung - eine Frau in einer Spezialeinheit. Mobben und Misogynie in 3, 2, 1... Aber überraschenderweise war es hier etwas anders. Klar, das Thema schwingt in Bezug auf Militär einfach immer mit und ist auch hier Thema, aber es wird hauptsächlich von der FMC um Thema gemacht durch ihre Erfahrungen.
Ich finde was wiederum an dieser Story fehlt ist der Beweis, dass es sich tatsächlich um DIE Einheit handelt. Dafür ist es ehrlich gesagt manchmal nicht spannend genug.
Eine echt spannende Military Romance, nur eine DR wie angekündigt ist es beileibe nicht
Dark Military Romance scheint ja der neueste Trend zu sein und dieses Buch möchte sich da gerne einreihen. Meine Meinung: Military Romance - ja, definitiv. Dark? Keineswegs. Oder ich bin zu abgestumpft.
Aber von vorne. Die Liebesgeschichte spielt in Alaska in einer Spezialeinheit der US Army. Die Vibes zwischen beiden Protas ist definitiv da und Marius scheint echt hot zu sein (ist ja auch Norweger). Laurine ist in ihren Handlungen manchmal etwas ambivalent, aber ihre Backgroundgeschichte ist schon spannend und wird auch zum elementaren Teil der Handlung. Von daher konnte ich von Anfang an gut mitfiebern. Der Spice hält sich in Grenzen und ist jetzt auch nicht abartig/kinky, weshalb ich die Genreeinordnung Dark Romance hier auch für verfehlt halte.
Das Ende überrascht zwar, aber irgendwie war es mir dann auch zu schnell. Irgendwie hat da noch was gefehlt bzw. wurde zu schnell dann alles abgespult.
Mein Fazit: Ein Buch, was mich in seinen Bann ziehen konnte. Echte DR-Fans werden hier aber etwas enttäuscht werden.
Ich liebe Dark Militär Romance und hatte mich hierüber anfangs wirklich gefreut, denn es war ein Zufallsfund. Das Cover ähnelt leider schon sehr einer anderen Miliär Romance Reihe und ich hatte leider das Gefühl, dass man fix auf den Hype mit dieser Art von Romance aufspringen wollte.
Man kommt an sich gut und einfach in das Buch, denn es ist flüssig geschrieben, moderne Wortwahl und es ist halt wie die meisten Romance Bücher heutzutage mit einigen Spice gespickt, diesen hier fand ich aber nicht gut positioniert und eher irritierend bzw. gab es mir sehr unschöne Gefühle.
Die Prota ist ok, die Nebenfiguren ebenso aber ich fand es manchmal etwas komisch, wie die Beziehungen zueinander beschrieben wurden, nach sehr kurzer Zeit empfindet die Prota ihren Stubenpartner als ihren Zwilling, also sorry aber ich weiß ja nicht, das passte einfach nicht. Ebenso gab es viele weitere fragwürdiger Momente, die man sich hinterfragen sollte und die dann einfach keinen Sinn ergeben.
Viele schreiben hier von Familiengefühl etc, das empfand ich leider nicht so, allerdings wurde dies im Buch ständig betont, hatte das Gefühl, dass Buch will mir Emotionen und Gefühle „in den Mund“ legen, ohne diese auszulösen.
Die Romance hatte gute Momente, aber es fühlte sich leider für mich sehr nach nicht gut durchdacht an. Es machte sich schnell keinen Spaß mehr, da es sich für mich sehr zog, ich sehr lange mit Übungen warm gehalten wurde aber der Einsatz erst sehr spät kam, hier hätte ich mir deutlich mehr gewünscht.
Starker Anfang, schnell abfallend und kann bei der Konkurrenz leider nicht mithalten, zumindest nicht für mich! Schade ☹️
Meine erste Militärromance. Das Ende konnte mich echt überraschen
Zum Buch:
Laurine hat ein Ziel, Mitglied der Spezialeinheit der Arctic Counter Sqaud zu werden. Und das als erste Frau überhaupt. Die schafft es, aber Lieutenant Halvorson macht es ihr schwer und das nicht nur in der Einheit.
Meine Meinung:
Dies war meine erste Militärromance und in der ersten Hälfte wusste ich auch noch nicht so ganz, worauf ich mich eingelassen hatte. Laurine ist ziemlich hart im nehmen, war sie doch vorher schon bei der US Army und hat eine schwierige Kindheit hinter sich. Es wird ausführlich über Übungen erzählt, aber auch der zusammenhalt in dem Team kommt zur Sprache. Bei einer Übung kommen sich Laurine und Halvorson näher, nicht alles einvernehmlich, zumindest macht es den Eindruck.
Nachdem man von Laurines wahrem Grund erfahren hat und nach und nach mehr erfährt kommt es in den letzten knapp hundert Seiten zum großen Showdown, der mich tatsächlich ziemlich überraschen konnte. Es war schon unterhaltsam, auf eine ganz leicht verstörende Weise, aber durchaus lesenswert. Wird sicher nicht meine letzte Militärromance bleiben.
Dark romance mit military setting und dem hottesten typen überhaupt🙂↕️
Ich. Liebe. Dieses. Buch!
Die Charaktere und die Handlung sind einfach super spannend. Man kannste Gefühle oft verstehen und es gibt immer Geheimnisse die erst aufgedeckt werden müssen.
Die Beziehung zwischen den Protagonisten fängt mit einer Art „Hass“ und tension an, aber du merkst soft die Anziehung der beiden.
Ich habe das Buch förmlich inhaliert weil es einfach so mitreißend ist. Der Schreibstil ist ebenfalls wirklich angenehm und macht Spaß beim lesen.
Vor allem hat mir dieses found Family feeling gefallen! Und das sie eine wirklich mental starke Protagonisten ist. Und er… ich liebe diesen Mann.😂
Einen halben Punkt Abzug, da ich das Ende etwas offen finde. Ich hätte mir etwas mehr zwischen den Beiden gewünscht, also etwas klarer und so.
Dennoch ein Mega Buch und ich würde es definitiv jedem empfehlen der military setting mag.
Military Dark Romance hat irgendwie mein Herz erobert. Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet, musste nach jeder Seite wissen, wie es weiter geht.
Die Motive der Protagonisten fand ich nachvollziehbar, der Spice war vorhanden, aber nicht übermäßig, auch nicht sehr speziell. Nach knapp der Hälfte konnte ich allerdings ahnen, wo die Reise noch hinführt, daher der Stern Abzug.
Dieses Buch ist es auf jeden Fall wert, gelesen zu werden.
Ich dachte du hasst mich....
Ganz im Gegenteil, ich wollte dich von Anfang an haben
Es ist mein 1. Military Romance und es wird nicht mein letztes sein. 😅
Mir hat das Buch gefallen, die Story hat mich schnell so gefesselt, dass ich es nicht mehr aus hand legen wollte.
Die Spannung zwischen beiden, war so greifbar. Richtig gut geschrieben.
Sie möchte ihren Vater eigentlich Rächen, doch die wahre Familie entdeckt die aufm Weg. 🤩
Spannung pur auf dem verschneiten Stützpunkt! – 5/5⭐️
Dieses Buch war durch das hohe Spannungslevel kaum aus der Hand zu legen. Ich liebe den „Enemies to Lovers“-Vibe zwischen der ehrgeizigen Laurine und dem harten Lieutenant Halvorsen – die verbotene Anziehung war in jeder Szene greifbar!
Das Setting ist wahnsinnig bildhaft beschrieben und der Plot-Twist am Ende hat mich komplett kalt erwischt. Wer düstere Military-Romance mit viel Knistern sucht, sollte hier unbedingt zugreifen. Ein absolutes Highlight! 🖤✨
The Darkest Duty hat mich komplett zerstört, im besten Sinne. ✨️
The Darkest Duty hat mich komplett zerstört, im besten Sinne. ✨️
Ich war ab Seite 1 im Tunnel und hab es in zwei Tagen weggesuchtet.
Darum müsst ihr es lesen:
🔥 Military Dynamic: Laurine & Lieutenant Halvorsen. Dieses Knistern, dieses Verbotene… ich bin absolut geschmolzen.
🖤 Protective Hero: Halvorsens Beschützerinstinkt ist alles.
🤝 Found Family: Die Dynamik innerhalb der Truppe und Laurines Bindung zu Zac haben mein Herz gewärmt.
✍️ Vibe: Super flüssiger Schreibstil mit der perfekten Prise Spice.
Es gab minimale Abzüge für ein paar Momente, die ich mehrfach lesen musste, weil ich es absolut nicht verstanden habe, aber der emotionale Impact? 100/10. Ihr innerer Konflikt zwischen Rache und Gefühlen hat mich fertiggemacht. 💔❤️🩹
Fazit: Ein Must-Read für alle Military Romance Fans!
⭐️ 9/10