Mega tolles Buch, tolle Geschichte 🥰 ich hab’s sehr gerne gelesen 🤭

Wenn man eines aus diesem Buch lernt, dann das: Verträge mit dem Ex-besten-Freund des Bruders sind ungefähr so sicher wie Schlittschuhlaufen auf einer hauchdünnen Pfütze. Aber verdammt, es macht Spaß, dabei zuzusehen! Emma ist keine zarte Prinzessin, die gerettet werden will. Sie hat Haare auf den Zähnen und lässt Jace herrlich auflaufen. Es war ein Fest zu beobachten, wie sie von der verletzten Ex-Flamme zur taffen Frau mutiert, die weiß, was sie wert ist. Jace ist der klassische Eishockey-Gott mit einem Ego, das kaum durch die Stadiontür passt. Aber – und das ist das Beste – er bleibt nicht der flache Bad Boy. Seine Entwicklung vom arroganten Puk-Jäger zum Typen, der merkt, dass Ruhm nicht alles ist, ist wirklich lebhaft. Hannah Siebern schreibt so angenehm und flüssig, dass ich das Buch fast in einem Rutsch inhaliert habe. Ihr Humor ist herrlich trocken, und die Dialoge zwischen Emma und Jace sprühen vor Sarkasmus. Man merkt gar nicht, wie die Seiten fliegen, bis man plötzlich feststellt, dass es 2 Uhr morgens ist und man eigentlich schlafen sollte. Ein Buch für alle, die auf Fake Dating stehen, bei denen die Chemie stimmt und die wissen wollen, ob Jace am Ende mehr als nur seine Schlittschuhe verliert – nämlich sein Herz.
Joa…
Also die Geschichte an sich ist toll. Was kleines für zwischendurch. Der erste Band ist aber deutlich besser.
Emma Johnson ist 30 und frustriert. Als Biologin und Harvard-Dozentin ist sie beruflich sehr erfolgreich, doch einen Herzenswunsch konnte sie sich bislang nicht erfüllen: ein eigenes Kind. Da kein passender Mann in Sicht ist, beschließt sie, das Ganze selbst in die Hand zu nehmen und macht sich auf die Suche nach einem Co-Parenting-Partner. Dabei stößt sie auf Jace. Er ist der beste Freund ihres Bruders und Eishockeyprofi. Er kann super mit Kindern umgehen und wäre der perfekte Kandidat. Als er sich einverstanden erklärt, einigen sie sich darauf, das Ganze altmodisch anzugehen und es einfach darauf anzulegen. Dabei gibt es für Emma nur eine wichtige Regel: keine Liebe. Sie treffen sich einmal im Monat, um ein Kind zu zeugen. Mehr nicht. Doch Emma hat keine Ahnung, dass Jace schon seit Jahren heimlich in sie verliebt ist und die heißen Nächte mit ihr für ihn die Erfüllung eines lang gehegten Traums sind. Kann das gutgehen?
⭐️⭐️ 2 von 5 Sternen – leichte Kost, aber ohne nachhaltigen Eindruck.
Leider konnte mich Love on Ice – No Love Deal nicht wirklich überzeugen. Für mich wirkte die Geschichte insgesamt sehr oberflächlich, und den Charakteren hat es an echtem Tiefgang gefehlt. Ihre Entwicklungen blieben für mein Empfinden zu vorhersehbar und emotional nicht greifbar genug. Besonders gestört hat mich, dass nahezu jedes Klischee bedient wurde, das man aus einer Eishockey-Romance kennt. Statt frischer Impulse bekam ich viele bekannte Muster, die wenig Überraschung geboten haben. Bereits nach den ersten fünf Kapiteln war für mich klar, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln würde. Das Buch lässt sich zwar leicht und flüssig lesen, und für Leser*innen, die eine unkomplizierte, leichte Lektüre suchen, ohne viel mitdenken zu müssen, ist es sicherlich passend. Für mich persönlich war es jedoch zu wenig überraschend und zu wenig tiefgehend, weshalb ich keine weiteren Bände der Reihe lesen werde.
Humorvoll, authentisch & gefühlvoll
Hier ist richtiges Schmuddelwetter, absolut perfekt um sich mit einer Romance auf die Couch zu verkrümmeln! Wobei richtig romantisch, ist ja Emma's Idee nicht. Sie möchte ihre Ziele, die sie mit 16 geplant hat, umsetzen. Einiges davon hat sie erreicht, sie ist erfolgreiche Biologin, hat ein Haus...ein großer Punkt fehlt und zwar ein Baby. Ohne Mann bleibt da eine Samenspende oder Co-Parenting. Bei einem gemeinsamen Essen fällt Emma Jace auf, der beste Kumpel ihres Bruders und sein Eishockeykollege. , Durch den Perspektivwechsel konnte ich gut in die Gefühlswelt eintauchen, Jace Gefühle für Emma, aber auch wie verkrampft sich Emma an ihren Plan halten möchte, aus verschiedenen Gründen habe ich gut verstanden. Hannah überzeugt wieder mit einen authentischen, gefühlvollen und humorvollen Schreibstil. Die Geschichte war wiedermal viel zu schnell zu Ende! Auch Figuren aus dem ersten Teil trifft man wieder, ich habe mich über die Entwicklung sehr gefreut. Aber ganz wichtig, man jann beide Teile unabhängig voneinander lesen!! Außerdem hat Hannah schon verraten, dass es einen dritten Teil geben wird ♡





