Das war wieder mal eine Geschichte, die ich sowas von verschlungen habe. Anders ging es gar nicht. Denn sie war wieder so amüsant, super süß, gefühlvoll, mit einer guten Portion Drama, mit der ich so nicht gerechnet habe und ein wenig aufs Glatteis bin ich auch noch geführt worden. Also da hat Annie mich wirklich erwischt. Ich bin einfach von etwas ausgegangen, ohne zu merken, dass ein entscheidendes Detail fehlte, als es mir bewusst wurde, musste ich es nochmal prüfen 😂. Wirklich sehr gut gemacht, kann ich nicht anders sagen. Im allgemeinen hing ich einfach an jeder Seite, eine wirklich großartige Geschichte 🥰. Annabeth hat in ihrer Highschoolzeit etwas erlebt, was man niemandem wünscht und was prägend ist. Jedoch hat sie definitiv was aus ihrem Leben gemacht und ist eine verdammt starke und tolle Frau. Wie stark sie ist, beweist sie, als ihr Leben wieder eine unschöne Wendung nimmt und sie denjenigen unfreiwillig wieder näher kommt, die mit dem Vorfall von damals in Verbindung stehen. Doch sie kann nicht anders, sie ist so einfach nicht und das kleine süße Mädchen Romy, das ihr Herz im Sturm erobert, kann nichts für all das. So kommt sie Beckett auch zwangsweise wieder näher, sie reden, lernen sich kennen, das erste Mal so richtig und dann sind da auf einmal Gefühle, die nicht sein dürfen, davor muss Annabeth sich schützen oder kann sie Beckett wirklich Vertrauen schenken? Also erstmal wie unglaublich liebenswert und absolut fantastisch ist einfach Annabeth Familie. Nach Band eins war ich schon schockverliebt in sie und bin es einfach immer noch. Die Schlagabtausche und der Umgang mit ihrer gesamten Familie und dann noch mit Beckett haben mich oft Tränen lachen lassen. Romy noch dazu, die so zuckersüß ist, lässt einen wirklich schmelzen. Außerdem mochte ich diese flirty Art sehr und wie ihre Berufe mit eingeflossen sind. Aber nicht alles ist so rosarot, weshalb ich wirklich auch mitgelitten habe, mein Herz nicht nur einmal gebrochen ist und ich habe auch echt immer wieder mal fluchen müssen. Manche Szenen haben mich einfach richtig sauer gemacht. Aber all das hat es gebraucht, um diese Geschichte für mich so grandios zu machen. Vielen vielen Dank dafür, liebe Annie ❤️.
Ok, ich bin Annie Stone Fan. Definitiv. Auch dieses Buch hat mich wieder begeistert. Man fliegt durch die Seiten, es gibt wichtige Statements und „hach-Momente“. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung.
Dass ich Annie Stone und ihre Geschichten mag, ist kein Geheimnis. Ich weiß, was ich bei ihr bekomme: Emotionen, echte Figuren, kein künstliches Drama. Genau deshalb greife ich auch bei neuen Büchern von ihr automatisch zu. Auch im zweiten Band von Peach Blossom Creek bleiben wir beim Trope Found Family – und wieder spielen Kinder eine zentrale Rolle. Und ja, damit habe ich persönlich immer meine Schwierigkeiten. Gerade weil ich selbst Kinder habe, stolpere ich beim Lesen oft über Entscheidungen, Reaktionen oder Dynamiken, die sich für mich einfach nicht stimmig anfühlen. Mir ist es lieber, wenn Kinder höchstens am Ende als Ausblick auftauchen – als leiser Hinweis auf ein späteres, glückliches Familienleben. Trotzdem: Diese Geschichte hat mich nicht kaltgelassen. Im Mittelpunkt steht Annabeth. Eine Frau, die von der Familie Spelman – genauer gesagt vom ältesten Sohn – früher übel hintergangen wurde. Als Jahre später der jüngere Sohn plötzlich vor ihrer Tür steht und ihre Hilfe braucht, zögert sie. Nicht lange, aber spürbar. Sie hilft ihm, obwohl immer diese Angst mitschwingt: Was, wenn er mich genauso belügt oder bloßstellt wie damals? Genau darum geht es hier: Vertrauen. Annabeth muss lernen, es wieder zuzulassen. Und er muss sich dieses Vertrauen Schritt für Schritt erarbeiten. Das ist emotional nachvollziehbar und ruhig erzählt, ohne große Eskalationen. Ich habe das Buch gern gelesen, keine Frage. Es fühlte sich vertraut an, typisch Annie Stone. Gleichzeitig muss ich ehrlich sagen: Die Geschichte plätscherte ein wenig vor sich hin. Sie war angenehm, aber nicht besonders fesselnd. Eher ein Buch für zwischendurch als eines, das mich komplett in Beschlag genommen hat. Fazit: Eine warme, ruhige Second-Chance-Geschichte mit bekannten Stärken, emotionaler Basis und sympathischen Figuren. Für mich persönlich kein Highlight, aber trotzdem eine solide, gern gelesene Fortsetzung.

Eine tolle Geschichte
Durch Sweettea & Second Chances bin ich jetzt einfach durchgeflogen. Anabeth und Beckett sind mir direkt ans Herz gewachsen. Die beiden sind so authentisch, so liebevoll und beide haben ein gebrochenes Herz, als sie sich nach vielen Jahren wieder treffen. Doch was kann ein gebrochenes Herz besser heilen, als eine neue Liebe? Annie schafft es immer wieder aufs Neue mich zu begeistern. Ich liebe ihre Geschichten, die Settings und die Protagonisten. Peach Blossom Creek ist dazu noch so ein malerisches Städtchen, da fühl ich mich als Dorfkind gleich ein bisschen zu Hause. Annie schafft es immer wieder, solche Gefühle zu erzeugen. Mit fiebern, mit lachen , mit weinen und dabei ein Gefühl von Heimat. Dies ist ihr auch mit Sweet Tea und Second Chances wieder gelungen. Ganz klare Lesemepfehlung von mir!
Es gibt einfach Autorinnen, auf die kann man sich blind verlassen. Annie Stone gehört definitiv dazu. Nachdem das letzte Buch, das ich gelesen habe, eher schwere Kost war, wollte ich im Anschluss was lockeres, leichtes, was fürs Herz mit ganz viel Humor und Gefühl. All das ist Sweet tea and second chances und viel mehr. Die Geschichte um Beckett, Romy und Annabeth holt einen direkt ab und trifft tief ins Herz. Der Schreibstil ist wie gewohnt angenehm locker und Gefühle aller Art haben ihren Raum. Dieses Buch hat mich mal wieder wunderbar unterhalten und in eine warme Decke gepackt.
Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich mich bei Annies Büchern wiederhole, aber ich muss es einfach wieder sagen: Auch mit Band 2 der Peach Blossom Creek-Reihe hat Annie wieder ein Wohlfühlbuch geschaffen. 😍 Annabeth Montgomery lernen wir schon in Band 1 kennen, in welchem es um ihre Cousine Savannah ging. Völlig überraschend verliert Annabeth ihren Job bei einem Spielzeugentwickler. Doch wirklich Zeit, sich in Selbstmitleid zu suhlen hat sie gar nicht, denn plötzlich steht ihre Nachbarin Mrs. Spelman vor ihrer Türe und drückt ihr Romy in die Arme. Die dreijährige Enkelin ihrer Nachbarin braucht spontan einen Babysitter, denn ihr Opa befindet sich aufgrund eines Herzinfarkts gerade auf dem Weg ins Krankenhaus. Als Beckett davon erfährt, dass seine Mutter seine Tochter bei einer quasi Fremden gelassen hat, fällt er schier aus allen Wolken. Lediglich die Tatsache, dass er Annabeth schon seit 15 Jahren kennt und dass er dringend in die Klinik zu seinen Eltern möchte, hält ihn davon ab, direkt nach Peach Blossom Creek zu fahren. Frisch verlassen von seiner langjährigen Partnerin und der Mutter seiner Tochter, hat Beckett gerade alle Hände voll zu tun. Dass seine Mutter Romy spontan übernehmen kann, kommt da wie ein Geschenk des Himmels. Die Nachricht vom Herzinfarkt seines Vaters: die nächste Hiobsbotschaft, denn leider übersteht dieser die Operation nicht. Mitten in dem Organisationsstress, den die Bestattung mit sich bringt, und der Trauer um seinen Vater mischen sich immer wieder Gefühle für Annabeth, die er damals auf der Highschool schon hatte - nur maximal intensiver. Für beide irgendwie viel zu schnell und dennoch genau richtig, entwickelt sich eine tolle Beziehung zwischen Annabeth und Beckett. In der Hoffnung, dass das junge Glück keinen Schaden davonträgt. Denn es gibt so ein paar Hindernisse in unmittelbarer Nähe. Beispielsweise Becketts sprunghafte Ex, oder sein jüngerer Bruder … . _ _ _ _ _ Danke Annie, für die tolle Geschichte. Ich freue mich schon auf die weiteren Geschichten der “Mitchell-Mädels”.





