Ein spannender Spukhausthriller der etwas anderen Art
Dieses Buch war spannend bis zum Schluss und auch die Geschichte an sich war etwas anders als die gewöhnlichen Spukhausthriller. Mir haben auch sehr die zwei unterschiedlichen Zeitebenen und Perspektiven gefallen. Dadurch hat sich Stück für Stück das Puzzle während des Lesens zusammengefügt. Auch mit den Figuren hat man wirklich mitgefiebert und man konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd
Villa der Tränen von Rosa Molenti
Was für ein starke Geschichte, schon das Cover ist mega und der klappentext lässt einen echt schwach werden , sodass man gleich zum Buch greift und es verschlingt.
Die Schreibweise ist super spannend und es kommt eine echte Gänsehaut auf.
Jeden Abend schließen die Eltern ihre Kinder ein , die Geschwister Matilda und Ansgar lauschen jede Nacht die Schreie der Geister. Doch in einer Nacht vergessen die Eltern die Tür abzuschließen .
Knapp sechs Jahre später wird Runa aus der Psychiatrie entlassen , ihr Weg für sie in die Villa zu den Geistern . Doch sie weiß nicht was sie da erwarten wird.
Die verschiedenen Perspektiven auch verschiedene Zeit Einblick macht das ganze noch viel interessanter. Die Figuren kommen sehr überzeugend und glaubwürdig rüber . Hier passt und sitz alles an der richtigen Stelle. Ich habe das Buch nur so verschlungen und mochte es sehr. Ich habe immer wieder gestaunt, mit manchen Sachen habe ich so gar nicht gerechnet.
Ein Jahreshighlight für mich, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Geschichte hat mich von Anfang an in den Bann gezogen.
Ein Haus, in dem immer wieder schreckliche Dinge geschehen. In der Vergangenheit Mathilda, die Schlimmes erlebt hat und deren Geschichte mit Runa in der Gegenwart verbunden ist, die ebenfalls Schlimmes erlebt hat.
Der Horror ist unterschwellig, immer da, und immer wieder Szenen in denen Entsetzliches passiert, die man erstmal sacken lassen muss.
Das erste Buch von der Autorin, aber definitiv nicht das letzte.
Dies war mein erstes Buch der Autorin und definitiv nicht mein letztes!
Ich fand es richtig atmosphärisch.
Die Handlungsstränge von Runa und Matilda liefen alle nach und nach zusammen.
Ich mochte beide Handlungsstränge sehr gerne.
Es war beklemmend und gruselig.
Ich war zeitweise wirklich wütend auf bestimmte Protagonisten.
Geschrieben war es sehr flüssig mit vielen kurzen Kapiteln.
Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die gerne atmosphärische, beklemmende Spukhaus Thriller lesen möchten.
In „Villa der Tränen“ von Rosa Molenti geht es um die unheilvolle Villa Alpheim, deren Bewohner nach und nach dem Wahnsinn verfallen. Als die Geschwister Matilda und Ansgar mit ihrer Familie dort einziehen, sind sie von Angst und der Präsenz unheimlicher Geister umgeben. Ein verhängnisvoller Abend verändert ihr Leben für immer und hinterlässt tiefe Narben. Jahrzehnte später kehrt Runa, frisch aus der Psychiatrie entlassen und von Rache getrieben, in die Villa zurück. Ohne es zu ahnen, entfesselt sie die dunklen Kräfte des Hauses erneut und verbindet die Schrecken der Vergangenheit mit der Gegenwart.
Ich habe Villa der Tränen als ein sehr fesselndes und emotionales Buch erlebt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die zwei Perspektiven von Matilda und Runa anfangs zu unterschiedlichen Zeiten spielen und sich im Laufe der Geschichte immer weiter annähern. Die Villa Alpheim wirkt von Beginn an düster und alles andere als einladend, was sofort für eine beklemmende Atmosphäre sorgt. Der Schreibstil ist flüssig und macht es leicht, in die Geschichte einzutauchen. Das viele Leid und der Schmerz der Figuren werden sehr eindringlich vermittelt. Runa verfolgt einen Racheplan, bei dem lange unklar bleibt, warum sie diesen überhaupt verfolgt, was die Spannung zusätzlich steigert. Auch Matildas Aufgabe erschließt sich erst nach und nach, wodurch mich das Buch bis zum Ende gefesselt hat. Nach all dem Schmerz und dem erlebten Leid empfand ich das Ende als überraschend heilsam und tröstlich.
Die Geschichte fand ich sehr spannend und gut gemacht. Aber die beiden Protagonistinnen haben mich ziemlich genervt irgendwann.
Dennoch eine nette Geschichte für zwischendurch.
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Ich durfte vorab das neue Buch von Rosa Molenti lesen und es ist grandios
"Villa der Tränen" von Rosa Molenti
Um was gehts:
Als Matilda und ihr Bruder Ansgar mit ihrer Familie in die Villa ziehen, sind die Geschwister voller Furcht. Jeden Abend schließen die Eltern sie in ihrem Zimmer ein, um sie zu schützen. Jede Nacht lauschen sie den Schreien der Geister. Bis die Eltern eines Abends vergessen, die Tür zu verschließen ...
Knapp sechzig Jahre später wird Runa mit etwas Kleingeld in der Tasche und dem Verlangen nach Rache aus der Psychiatrie entlassen. Ihr Weg führt sie geradewegs in die Villa, denn die Geister haben sie zu sich gerufen. Doch Runa ahnt nicht, welche Kräfte sie mit ihrem Auftauchen freisetzt ...
Meinung:
Das Cover ist richtig schön spucky und Rosa hat sich diesmal an einem Spukhaus Thriller gewagt. Sie wollte mal was anderes veröffentlichen. Und ich muss sagen, dass ist ihr gelungen. Das Buch wechselt sich mit den Kapiteln ab in Sicht von Runa und Matilda. Anfangs erschien kein Zusammenhang, um was es da gehen soll. Es ist mal was anderes aus der Sicht eines Kindes zu schreiben. Da sind diese Geister, die jeden Abend wüten. Was hat es damit auf sich? Ich wusste anfangs nicht, in welche Richtung es ging. Und dann löste es sich nach und nach auf und machte das ganze perfekt. Ein tolles Buch mit einer guten Story. Die Protagonisten sind übersichtlich und haben tolle Charaktere. Lasst Euch überraschen, um was es da genau geht und wie die Story endet.