Rezept für eine Portion "Die Farben von Lumina"
- 400 Gramm generische Fantasyhandlung - 0,5 Liter pseudophilosophische Rhetorik - zwei Teelöffel Grammatik- und Rechtschreibfehler - mit ordentlich sinnfreien Dialogen würzen - zuletzt eine Prise KI-Geschwurbel Die Zutaten nun vermengen und die Masse gut umrühren, damit keine Zusammenhänge mehr erkennbar sind und ein literarischer Einheitsbrei entsteht. Das ganze bei 0°C in den Backofen schieben, um eine rohe und zähe Konsistenz der Erzählstruktur beizubehalten. Da das Auge mitisst, vor dem Servieren noch mit einem KI-Cover verfeinern. Et voilà - eine Portion "Die Farben von Lumina"! Auch ohne die Zugabe von Salz wurde mir beim Lesen mächtig die Suppe versalzt. Augen zu, Mund auf und runter damit. Wird kein zweites Mal gekocht, beim nächsten Mal bestelle ich mir lieber wieder nach Hause.






