... Als romantischer Hundemensch hätte ich jetzt noch 2000 Seiten mehr davon lesen können 😍🥰
Oh man war das Buch schön 😍🥰 Ich bin verliebt in mein Leben, dieses Buch, in Julie Caplin, meinen Hund Django und meinen Freund, der zufällig Patrick heißt 🤣
Die Geschichte ist wie wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen, nach dem Winter einen ein hüllen, ein absolutes Wohlfühlbuch und es passt in jeder Hinsicht perfekt in den Frühling.
Es gab so viele Wendungen mit denen man nicht gerechnet hat, es war herzzerreißend, mit ganz viel Freundschaft und Liebe zu lesen.
Buch Flop. War kurz davor es einfach abzubrechen.
Die Charaktere haben mir gar nicht zu gesagt , alle irgendwie total seltsam. Das Buch an sich war auch öde. Leider keine Weiterempfehlung.
unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar
Ich habe bisher alle Bücher von Julie Caplin gelesen und war sofort wieder von ihrem Schreibstil begeistert. Es gibt Stellen, die richtig humorvoll sind, und die Landschaftsbeschreibungen sind so lebendig, dass man beim Lesen sofort in das kleine Dorf eintaucht.
Die Londoner Illustratorin Ella flieht aus der Großstadt und ihrer Beziehungskrise ins Cottage ihrer Patentante. Doch das ruhige Landleben entpuppt sich als chaotisch: quirlige Dorfbewohner, eine lebhafte Labradorhündin und ein grummeliger Dorftierarzt, der sofort merkt, dass Ella von Hunden keine Ahnung hat. Zwischen Spaziergängen, Missverständnissen und unerwarteter Nähe entdecken Ella und Devon, dass sie mehr verbindet, als sie je gedacht hätten.
Dieses Gefühl von Neuanfang und Hoffnung zieht sich durch das ganze Buch und macht es zu einer sehr warmherzigen Lektüre. Besonders in mein Herz geschlossen habe ich Tess, den Hund, der mit seiner Anwesenheit alles noch lebendiger und liebenswerter macht.
Am Anfang wirkt alles noch unsicher und fremd, sowohl für Ella als auch für den Leser. Nach und nach entsteht aber dieses Gefühl von Zuhause, das die Geschichte so charmant macht. In der Mitte hatte ich einen kleinen Durchhänger, weil Ella mir manchmal engstirnig und anstrengend vorkam, und Patrick mit seinem Bilderrahmen hätte ich am liebsten selbst zurechtgerückt. Umso schöner war es, ihre Entwicklung mitzuerleben und zu sehen, wie sie langsam über sich hinauswächst.
Insgesamt hat mich das Buch wirklich mitgenommen. Es ist eine Mischung aus Leichtigkeit, Humor, schöner Landschaft und der Hoffnung, dass man immer einen Platz finden kann, an dem man wirklich ankommt.
Die Protagonistin Ella ist anfangs eher grumpy und hat Hunde scheinbar noch nie in ihrem Leben gesehen ("Können die schwimmen?"). 🤨 Fand ich dann stellenweise doch etwas absurd und wenig glaubwürdig.
Auch der Umgang mit dem Hund hat mich ziemlich gestört, so dass ich kurz vorm Abbruch war, beispielsweise wird der Hund regelmäßig alleine abends in ein Zimmer gesperrt. Zwar lernt Ella sich und den Hund im Laufe des Buchs besser kennen, dennoch stört mich, dass ihre persönliche Entwicklung quasi „auf Kosten des Tieres“ stattfindet.
Ohne Hund hätte mir das Buch daher deutlich besser gefallen, denn die Liebesgeschichte und die Dorfgemeinschaft sind an sich echt süß. 😊
Wir treffen auf Ella , sie eine Auszeit von ihrem jetzigen Alltag braucht und deshalb in ein Dorf zieht und auf das Haus ihrer Patentante für sechs Monate aufpasst. Das zu kommt überraschend ein Hund Tess. Gefährten wieder Willen. Es ist eine Geschichte über das zusammen wachsen und sich selbst orden und wiederfinden mit Witz und Charme. Ich denke ich werde Band 2 der im Mai kommen soll - auch lesen und bin gespannt.