
Tiefsee, Herzklopfen & WTF, was war das denn?! 🫣🙈😅
Vorne weg: Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und leider hat die Sprecherrolle in den expliziten Szenen NICHT zum Vergnügen beigetragen🫠 4,8 Sterne auf Bookbeat🤯, aber nur 4,1 auf Reado👀 Das hätte mir schon eine Warnung sein sollen😅 Erst dachte ich noch: „Oh, eine spannende Unterwasser-Romantasy!“ – und dann merkte ich schnell, dass die Tiefsee nicht nur geheimnisvolle Gewässer, sondern auch einige ungewollt komische Momente bereit hält😅🙈 Plot Liebe, Meer und etwas zu viel Fantasie😬 In "Whispers of the Deep" wird die Ingenieurin Mira in eine Unterwasserwelt voller Magie, Intrigen und uralter Geheimnisse gezogen, als sie auf den mächtigen Meermann Arges trifft. Zwischen geheimnisvollen Riffen, gefährlichen Strömungen und politischen Machenschaften zwischen den Menschen und Meeresvölkern muss Mira lernen, dass nicht alles so ist, wie es scheint – und dass ihre Fähigkeiten mehr bewirken können, als sie je gedacht hätte.. Soweit so gut – bis Mira mitten in die absurd-heißen Abenteuer mit ihrem Love Interest aka dem gruselig-heißen Arges hineingezogen wird😅 Die Handlung bietet spannende Ansätze, verläuft aber zwischendurch etwas schleppend und endet absolut unrealistisch – selbst für dieses Genre😀. Zwischen Meerabenteuern, geheimnisvollen Begegnungen und dramatischen Momenten passiert einiges – nur dass man bei manchen Szenen gleichzeitig die Augen verdreht und denkt: „Ähm.. okay“.. Protagonisten Mira ist clever, mutig und pragmatisch, während Arges kraftvoll, stolz und von einer geheimnisvollen Aura umgeben ist. Zwischen den beiden funkt es sofort, doch ihre Beziehung ist von Anfang an kompliziert: Vertrauen, Missverständnisse und die Unterschiede zwischen Mensch und Meermann machen jede gemeinsame Szene spannend – und sorgen für prickelnde Momente, die mitunter recht weird sind. Schreibstil Liebe, Anziehung und unlogische Schnellschüsse. Emma Hamm schreibt flüssig und bildhaft, die Unterwasserwelt ist toll beschrieben und die Atmosphäre durchaus spannend. Die beiden Hauptfiguren knistern zwar – aber die Liebesentwicklung geht mir persönlich viel zu schnell ins Explizite über, besonders angesichts der Unterschiede ihrer Spezies. Ein bisschen langsameres Herantasten hätte der Geschichte deutlich mehr Glaubwürdigkeit verliehen. Und die Schlagabtausche zwischen den Figuren, die eigentlich Spannung erzeugen könnten, werden von absurden Sexszenen komplett überschattet – sowohl physisch als auch sprachlich🙈 Kritik - Sexszenen super weird: und plötzlich auch noch 2 Penisse, natürlich riesig und zufälligerweise perfekt übereinander platziert🍆🤡🍆 - blasen und lecken mitten im Meer (immer metertief komplett unter Wasser, nicht in seichter Brandung😉), intensiver Geschmack inklusive.. dass man dabei noch etwas schmecken kann, bezweifele ich😅 - Phrasen wie „er/sie war SO hässlich" und fast zeitgleich "er/sie ist so schön“ oder "bist du sicher, dass Sex ohne Gewalt für dich in Ordnung ist?" – Ok, notiert🙈 - Handlung: teilweise schleppend, Spannung nicht konstant - Love Interest: zu schnelle Entwicklung, leider unrealistisch, selbst für Fantasy😅 Fazit Haja.. "Whispers of the Deep" hat interessante Ansätze, eine ausführlich beschriebene Unterwasserwelt und einige spannende Konflikte – aber leider wird das Potenzial durch überstürzte Liebesentwicklung, seltsame Sex-Szenen und eine abturnende Sprecherstimme stark geschmälert🥲 Mein Highlight: Miras kleiner Roboter-Freund Byte🤖 Wer auf sehr fantasievolle Unterwasser-Romance mit extremen Extravaganzen steht und nichts gegen absurd-explizite Szenen hat, kann einen Blick riskieren – alle anderen sollten lieber schwimmen gehen und sich ein anderes Abenteuer suchen😅✌🏽









