Ein absolutes Must-Read
Endlich das lang ersehnte, grandiose Finale 🥰
„Verurteile dich nicht für das, was du fühlst. Es zeugt von Stärke, nicht von Schwäche.“ Die Legenden der Yōkai - Tanz des Wassers von Noa Frost und Lisa Nevermore 🌍 Die Geschichte knüpft direkt an Band 1 (Spiel des Feuers) an und ich bin wieder mittendrin in Meridîan. Auch hier gibt es im Anhang wieder ein Glossar, in dem die Begriffe und Zusammenhänge der Yōkai erklärt werden. Zu den alten Begriffen aus Band eins kommen auch noch ein paar neue hinzu. Die Geschichte ist tiefgründig, bietet viel Spannung und ist für mich eine emotionale Achterbahnfahrt - wie viel Emotionen können bitte schon in den ersten paar Seiten stecken? Auch hier fiel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen, da so viel in dieser wunderbaren Welt passiert und mich einfach fesselt - eventuell habe ich das Buch auch in nur drei Tagen durchgesuchtet. ✍️ Ein Grund dafür ist der Schreibstil der beiden, der malerisch, mystisch und poetisch als auch detailliert ist. Einfach zauberhaft. Die Welt bleibt ebenso kreativ und bildhaft und es gibt vielfältige Ausschmückungen, die mich in den Bann ziehen. 🧙🏻♀️ Die Figuren sind auf eine beeindruckend vielschichtige und facettenreiche Weise beschrieben, allen voran Ryoko und Deerion, sodass ich ihre Handlungen und Entwicklungen vollkommen nachvollziehen kann und ständig mit ihnen mitfiebere und leide - ja, wir werden sehr leiden. ❤️ Hier finden wir slow-burn Romance vom feinsten! Und definitiv kein Spice. ❕Mein Fazit? Spiel des Feuers hatte mich schon so berührt und ich war etwas skeptisch, ob Tanz des Wassers mich nicht vielleicht am Ende enttäuschen wird, aber ganz im Gegenteil. Ich liebe diese Dilogie einfach. Ich empfehle sie jedem, der gerne Fantasybücher mit tiefgründigen, emotionalen Geschichten, slow-burn Romance, vielschichtigen und ausgefeilten Charakteren und einem faszinierenden Worldbuilding liest.

