Eindrücklich und beklemmend.
Das ist mein erstes Buch des Autors und definitiv nicht mein letztes! Wir lesen aus der Sicht von Rebecca, die verschwunden ist und aus der Sicht ihres Bruders Andy, der sie verzweifelt sucht. Die beiden Sichtweisen sorgten dafür, dass ich mich gut in beide hineinversetzen konnte, denn Rebecca und Andy sind jeweils durch ihre ganz eigene Hölle gegangen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte kommt mit wenig Gewalt aus, die Atmosphäre sorgt trotzdem dafür, dass ich ständig ein Gefühl der Beklemmung gespürt habe . Eibe große Leseempfehlung für diejenigen die atmosphärischen Horror mögen. Und Stranger Things geliebt haben. Die Stimmung ist auf jeden Fall ähnlich.


