Saskia fühlt sich in der Firma ihres Vaters sehr wohl. Die Reise an den Gardasee passt gar nicht in ihr Leben. Ihre Großtante hat ihr dort eine kleine, charmante Villa vererbt. Um das Erbe anzutreten, muss sie vier Wochen dort leben. Schnell verliebt sie sich in das alte Haus. Auch der charmante Nachbar Stefano und die kleine Micetta sind ihr eine große Hilfe. War ihr Leben als Karrierefrau wirklich so ausgefüllt und perfekt?
Der Schreibstil ist locker und leicht. Es ist alles sehr bildhaft beschrieben und man erlebt eine wunderschöne Zeit am Gardasee. Man kann für kurze Zeit dem Alltag entfliehen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Die Hauptdarsteller sind authentisch und sehr sympathisch. Sie wachsen einem sofort ans Herz und man fiebert mit ihnen mit. Ich konnte das E-Book gar nicht mehr aus der Hand legen.
Hanna Holmgren hat hier einen wunderschönen Liebesroman erschaffen. Ich freue mich schon sehr auf ihr nächstes Buch.
Von mir gibt's eine klare Kauf- und Leseempfehlung.
Das geheime Rezept
Als in Auroras geschäftlichen Alltag plötzlich die Nachricht über den Tod ihrer Großtante flattert und damit die Nachricht über ein ihr angedachtes Erbe, muss sie den Weg an den Gardasee antreten. Hier kommt sie nicht nur den Spuren der Familie ihrer verstorbenen Mutter auf die Spur.
Mit „Die kleine Villa am Gardasee“ beginnt Hanna Holmgren ihre neue Reihe „Sehnsucht nach Italien“. Wer aufmerksam liest, findet auch eine Verbindung zu ihrer weiteren Reihe „Verliebt in Italien“.
Ich muss zugeben, ich habe mich sehr schwer mit Aurora getan und konnte fast bis zum Schluss keinen Zugang zu ihr finden. Das war beeinflusst durch ihren Vater und dessen Umgang mit ihr. Mir fehlte hier die Herzlichkeit und Verbundenheit, die sonst immer Hanna Holmgrens Romane prägen. Während Aurora sich wenigstens etwas der Vergangenheit ihrer Mutter widmet, setzt ihr Vater sie immer wieder unter Druck, um sie zum Arbeiten zu animieren. Unterstrichen wird seine Sichtweise auch immer wieder durch Erinnerungen, die sie im Haus ihrer Tante findet und somit findet diese Haltung bis fast zur letzten Seite kein Ende.
Was mir wiederum gut gefallen hat, war die herzliche, italienische Atmosphäre, die die Autorin mit der Dorfbevölkerung und ihren Traditionen erschaffen hat.
Eh man auch das „Geheimnis“ ihrer Tante erfährt, dauert es lange. Dafür ist die Sache am Ende schneller geklärt als alles andere.
Alles in allem konnte mich die Autorin dieses Mal nicht so recht abholen, weil mir einfach eine gewisse Emotionalität oder auch Liebe und vor allem Gefühle fehlten.
Saskia reist nach Italien an den Gardasee, um das Erbe ihrer Großtante anzutreten. Dafür muss sie jedoch einige Wochen in dem Ort verbringen. Die Menschen in dem kleinen Dorf haben sich gefreut, Saskia zu treffen und viele wollen ihr beim Entrümpeln helfen. Viele sind schon wegen der bevorstehenden "Festa" aufgeregt, vor allem weil Saskias Tante eine wichtige Rolle gespielt hat. Saskia kommt der kleinen Micetta und Stefano näher. Saskia genießt die freie Zeit sehr und kommt ihren Wurzeln näher.
Der Schreibstil ist leicht und gibt einem ein Gefühl von Urlaub. Saskia, Micetta und Stefano sind mir direkt sympathisch gewesen. Saskia erkundet ihre Vergangenheit und ihre Wurzeln. Dabei nimmt Hanna Holmgren einen sehr berührend mit. Wenn man schon mal am Gardasee Urlaub gemacht hat, kann man sich die Orte und das Gefühl von Sommer und Urlaub total schön nachvollziehen. Gerade am Ende hätte ich mir ein bisschen mehr Konfrontation gewünscht. Dennoch hat mich der Roman total abgeholt und gut gefallen.
4 ⭐
In „Die kleine Villa am Gardasee“ begleiten wir Saskia dabei, das Erbe ihrer verstorbenen Großtante anzutreten. Jedoch muss sie dafür eine gewisse Zeit in einem kleinen italienischen Dorf verbringen. Hierbei stößt sie auf einige Geheimnisse, spannende und freundliche Dorfbewohner und Nachbarn und auf die große Liebe.
Die Autorin schafft es wirklich in jeden einzelnem Kapitel ein Stück Italiens in ihr Buch zu transportieren. Sie beschreibt Essen, Getränke und die Landschaft so wunderschön, dass man Lust auf Meer hat. 🌊
Ein wunderschöner Wohlfühlroman, mit tollen Charakteren und italienischem Flair, der mich direkt an den Gardasee entführt hat.
Mit diesem Wohlfühlroman,, Die kleine Villa am Gardasee " ist der 1. Teil der neuen Reihe ,, Sehnsucht nach Italien " von Hanna Holmgren erschienen.
Wie von der wunderbaren Autorin gewohnt, entführt sie den Leser mit ihrem bildgewaltigen und flüssigen Schreibstil von der ersten Seite an direkt an den Handlungsort Altoforra auf der Westseite des Sees gelegen.
Der berührende Prolog deutet auf ein Geheimnis hin, welches gut und sicher versteckt wird. In der Hoffnung, daß es von der richtigen Person gefunden wird.
Saskia arbeitet mit viel Ehrgeiz im Betrieb ihrers Vaters ,,Rademacher Großhandel " , als Projektmanagerin. Um seine Anerkennung zu erhalten, gönnt sie sich kaum eine längere Pause. Doch als sie einen Brief aus Italien erzählt, in dem ihr mitgeteilt wird, sie sei als Erbin eingesetzt, zögert sie nur kurz. Um das Erbe, das Hsus ihrer Tante Maria, antreten zu können , muß sie für einige Wochen direkt dorthin kommen. Was wird sie dort erwarten, in der Heimat ihrer viel zu früh verstorbenen Mutter? Als sie dort ankommt, scheint die gesamte Dorfgemeinschaft bereits auf sie gewartet zu haben. Einer nach dem anderen begrüßt sie , scheint sie von den wenigen Besuchen in ihrer Kindheit noch zu kennen, alle wollen ihr im Haus , eine wunderschöne interessant bunt eingerichtete Villa, behilflich sein. So langsam kommen längst vergessene Erinnerungen in ihr auf, die Gefühle in ihr wecken. Sie erfährt bei ihrem Aufenthalt einiges über das Leben die Gedanken und Gefühle ihrer Mutter, die sie bereits im Alter von 12 Jahren verloren hat. Prickelnde Gefühle löst auch die Begegnung mit dem Nachbarn Stefano aus, der nebenan ein Restaurant betreibt. Hat er ernste Absichten? Und wird Saskia das Geheimnis des Erbes enthüllen können?
Hanna Holmgren hat mich von der ersten Seite an , mich mitten in die Geschichte gezogen . In sommerliches Flair des bezaubernden Ortes . Die großartigen bildhaften Beschreibungen ließen sofort Bilder vor meinen Augen entstehen. Die Atmosphäre ist hervorragend beschrieben, die Charaktere sind absolut authentisch und lebendig beschrieben. Neben Saskia , die eine erstaunliche Entwicklung durchmacht, habe ich die bezaubernde kleine Micetta, Rosa und Stefano sofort in mein Herz geschlossen. Ich hätte aber auch den einen oder anderen gerne beiseite geschoben.
Mit diesem wunderbaren Auftakt zur Rehe fühlte ich mich direkt vor Ort, habe die Sonne und das Baden im See genossen, den Duft der wunderschönen Blütenpracht gerochen und habe förmlich die beschriebenen leckeren Köstlichkeiten geschmeckt. Das italienische Flair konnte ich in jedem Moment und in jeder Faser spüren. Das besondere Fest in Altoforra möchte ich zu gerne einmal selbst miterleben. Ich freue mich schon jetzt, wenn ich hoffentlich bald mit einem weiteren Teil der Reihe dorthin reisen darf.
Von ganzem Herzen eine klare Leseempfehlung für diesen großartigen Wohlfühlroman, voller Emotionen, Geheimnissen und Missverständnissen in wunderschönem Setting. Ein Roman , der in mir Reislust weckt.
Ein Roman, der uns direkt an den Gardasee entführt!
Dieses Buch überzeugt mit einem angenehm leichten Schreibstil, der es ermöglicht, die Geschichte flüssig und ohne Mühe zu lesen. Der Autorin gelingt es, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Leser direkt an den Gardasee versetzt – man meint förmlich, selbst mit den Nachbarn oder dem charmanten Restaurantbesitzer Stefano einen Espresso zu genießen.
Im Mittelpunkt steht Saskia, eine karriereorientierte Workaholic, die für ein Erbe nach Italien reist. Ihr Plan ist es, die Hausauflösung so schnell wie möglich zu erledigen. Doch das Leben hat andere Pläne: Sie verliert ihr Herz nicht nur an das geerbte Haus und den malerischen Ort Altoforra, sondern auch an ihren charismatischen Nachbarn.
Die Handlung verbindet romantische Momente mit einem Hauch Geheimnis und der Entwicklung einer Frau, die auf dem Weg ist, zu sich selbst zu finden. Für mich ist dieses Buch eine wundervolle Lektüre, die nicht nur verzaubert, sondern auch Urlaubsgefühle weckt und direkt nach Italien entführt.
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Rezension zu "Die kleine Villa am Gardasee"
von Hannah Holmgren
Bezaubernd und einmalig gut
Saskia erhält überraschenderweise einen Brief aus Italien in italienischer Sprache. Sie wundert sich ,was darin steht und erfährt dann unverhofft, dass ihre Lieblingsgroßtante in Italien traurigerweise verstorben ist. Sie soll das Erbe der Großtante im nächsten Zeitraum antreten. Dazu fährt sie nach Italien und nimmt es unter bestimmten Bedingungen an. Sie lernt dabei auch den netten Restaurantbesitzer Stefano kennen.
Wie geht es weiter in Italien, im Land der Amore???
Auf mich wirkt es wirklich sehr bezaubernd und schön. Auch wirklich sehr angenehm und ruhig. In Italien habe ich mich dabei auch wirklich sehr wohlgefühlt. Ein wirklich sehr schönes Land , kann ich Euch sagen. Ich schwärme noch jetzt davon. 😁
Das Erbe ihrer Großtante würde ich auch annehmen. Da es ja auch ein gutes Erbe in meinen Augen ist. Da hätte man auch, denke ich, viel Ruhe. Ein traumhaftes, kann man sagen. Allgemein sollte man sich immer gut überlegen, ob man ein Erbe annimmt. Stefano wirkte dabei auf mich unendlich süss. Einfach zum Verlieben
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Ich kann Euch diese kleine Italienbuchreise daher wirklich sehr ans Herz legen. Mich hat sie auf jeden Fall sehr verzaubert. Es wartet schon sehnsüchtig auf Euch. Lest es bitte, wenn ihr individuell Zeit habt.
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