Mega Thriller! Ich hab Summer mit einer Inbrunst gehasst und so sehr mirgefiebert. Es ist so spannend und am Ende kommt eine Überraschung nach der anderen. Einer der besten Thriller die ich je gehört habe
Das Puppenhaus von Natasha Boydell hat mich emotional echt mitgenommen. Die Atmosphäre war durchgehend intensiv und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders die Spannung und die tiefen Emotionen haben dafür gesorgt, dass mich die Geschichte noch lange beschäftigt hat. Manche Szenen waren schwer zu lesen, aber genau das hat alles so real und eindringlich gemacht. Für mich definitiv ein Buch, das im Kopf bleibt
Positive Überraschung!
Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört, am Anfang war ich noch nicht so begeistert, aber dann wieder es immer packender und spannender. Die Fragen warum, wieso und weshalb wurden immer größer. Es hat viel Spaß gemacht und am Ende konnte ich nicht aufhören zu hören.

Ein interessanter Domestic Thriller...
Wow was hab ich da gelesen? Unerwartet gut... Naomi und ihre Familie wollen in ein neues Haus ziehen und ihre alte Wohnung verkaufen. Summer eine alleinerziehende Mutter kauft die Wohnung. Naomis Freude wirkt nur kurz weil plötzlich Summer überall auftaucht sich in ihr Leben und in ihren Freundeskreis drängt. Die ganzen Wendungen und wie sich alle gegen Naomie wenden ist schon krass inszeniert. Naomie bekommt Hilfe von unerwarteter Seite aber kann sie der Frau die sie nie wirklich wahrgenommen hat auch trauen? Fazit: Sehr spannende und gute Unterhaltung. Ich bin nicht drauf gekommen was da abgeht. Interessant wie eine Person alles durcheinander bringen kann. Freunde die jahrelang an deiner Seite waren wenden sich gegen dich. Du stehst plötzlich alleine da. Sehr mieses Gefühl. Und da wieder raus zu kommen ist wirklich schwer. Schreibstil war super und ich bin dann wirklich nur noch durch die Seiten geflogen, weil ich immer wissen wollte was Summer als nächstes anstellt! Klare Leseemfehlung von mir und nicht mein letztes Buch der Autorin 🤓☺️
Langatmig..
Hab es als Hörbuch gehört und bin wirklich zwiegespalten. Zum Teil fand ich es unglaublich vorhersehbar und fast schon klischeehaft für das Genre, konnte mich aber trotzdem nicht dazu bringen abzubrechen. Das Ende hat mich dann auch leider gar nicht überzeugt und wirkte wieder sehr erzwungen und unschlüssig. Erinnert mich etwas an Freida McFadden.
Hat mich gut unterhalten
Hab’s als Hörbuch gehört war echt gut. Die Sprecherin hat gut gepasst.
Pageturner
Ich fand es richtig gut. Spannend bis zum Ende und war wirklich schnell durch. Ein richtiger Pageturner. Wer Psychothriller mag, sollte das hier auf jeden Fall lesen
Langweilig, kein plotwist, vorhersehbar.
Krasser Plot, aber der Weg dahin war turbulent
Eine wirklich gute Story mit einem Mega unerwarteten Plot, aber die Umsetzung war wirklich langwierig und schwer.
super unterhaltsam, tolle Plots!
Das Hörbuch ist wahnsinnig gut gesprochen Die Themen: Identität und Nachahmung, Psychologischer Kontrollverlust und Misstrauen vs. Realität führen zu der Frage: „Was wäre, wenn jemand dein Leben übernimmt?“ Ich hab’s geliebt, und hatte teilweise selbst beklemmende gefühle und fragte mich was es mit Naomis und Summers Verbindung auf sich hat.. Das Ende war super gelungen und hat mich mit offenem Mund zurückgelassen! (Rezesionsexemplar)
Unerwartet fesselnd! 🏠✨
Wow das war mein erstes Buch von der Autorin und ich bin wirklich begeistert. Ich habe nicht damit gerechnet, dass mich die Geschichte von Anfang bis Ende so fesseln würde. Es war durchgehend spannend, mit einer unterschwelligen Spannung die einen einfach nicht loslässt. Für mich ein richtig starker Thriller, den ich sehr gerne weiterempfehle!
Perfekter Thriller für zwischendurch, in dem eine Frau das Leben einer anderen für sich möchte, mit allem drum & dran. Spannend, super kurzweilig, nichts Tiefgehendes - aber hat mich sehr gut unterhalten.
Heeeeeilige, was war das ?
SO LANGATMIG UND LANGWEILIG 🥱 Ne sorry, absolute Zeitverschwendung
Fesselnd. Unvorhersehbar. Genial.
Das Puppenhaus - Ein spannender Psychothriller!
In dem Buch „Das Puppenhaus“ von Natasha Boydell geht es um Naomi, die zu Anfang der Geschichte in ein neues Haus ziehen möchte und ihre geliebte Wohnung verkaufen möchte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist sie umso erleichterter, dass in ihre alte Wohnung eine offenherzige, nette Frau Namens Summer einziehen möchte. Soweit klingt alles noch ganz normal, doch sobald Summer in die kleine Vorstadt vor London gezogen ist, passieren seltsame Dinge. Plötzlich steht Summer einfach vor Naomis Tür – ohne, dass diese aber je Kenntnis von der Adresse haben dürfte. Was auch merkwürdig ist, dass sich Summer zunehmend wie Naomi kleidet und verhält. Selbst ihre Frisur sah der von Naomi auf einmal zum Verwechseln ähnlich. Doch was möchte Summer damit bezwecken und warum findet auf einmal niemand von Naomis Freunden sie glaubwürdig, wenn sie von dem komischen Gefühl gegenüber Summer spricht? Diesen spannenden Thriller konnte man kaum aus der Hand legen! Ich hatte tatsächlich ein paar Startschwierigkeiten, da ich am Anfang noch überhaupt keine Ahnung hatte in welche Richtung sich dieser Thriller entwickeln würde. Als ich aber nach den ersten 50 Seiten völlig im Geschehen war, tat mir Naomi absolut leid. Diese ständige Ungerechtigkeit hat mich sehr bewegt. Ich musste das Buch dann in einem Rutsch durchlesen, damit Naomi endlich ihre Gerechtigkeit bekommt! Doch wie diese aussah, konnte ich mir an dieser Stelle noch gar nicht ausmalen. Ich fand den Schreibstil von Natasha Boydell sehr anschaulich. Mir gefiel es auch, dass sie nicht storyrelevante Dinge nicht einfach übersprungen, oder viel zu ausführlich dargestellt hat, sondern dass sie diese in ein paar knappen Sätzen abgefertigt hat. Das habe ich bisher noch oft gelesen und empfand, dass das die Spannung nur noch mehr angefeuert hat. Naomi als Hauptcharakter fand ich meistens nachvollziehbar. Das ein oder andere Mal dachte ich mir „Neeein, warum hat sie das denn jetzt gemacht?!“, aber ich finde, dass macht Naomis Scharm aus. Auch bei den Nebencharakteren habe ich nichts zu meckern. Ich fand alle gut ausgearbeitet und perfekt in die Geschichte integriert. Fazit: Auch wenn ich am Anfang Schwierigkeiten hatte das Buch einzuordnen, habe ich es nach einer kurzen Pause in einem rutsch durchgelesen. Es hat Gefühle in mir ausgelöst und mich die Außenwelt vergessen lassen, also war es nach meinem Ermessen ein gutes Buch! Vor allem das Ende hat mich neugierig auf einen (hoffentlich folgenden!) Band 2 gemacht. Ich bin gespannt, was hinter dem Epilog steckt. Ich habe definitiv viel rumgerätselt und habe das Ende doch nicht vorhergesehen. :D Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
Komische Veränderung im Leben einer Frau, was hat ein plötzlicher Hauskauf und ein Puppenhaus damit zutun und warum gibt sich eine Frau aus wie jemand anderes….was ist damals wirklich passiert als Summer verstorben ist 🫨 Hat sich am Anfang etwas in die Länge gezogen, wurde aber besser 😊
Spannend bis zum Schluss
Man Stelle sich vor, jemand zeigt in die alte Wohnung und fängt an einen zu kopieren. Dann werden die Freunde ausgespannt und alles geht den Bach runter. Das ist wirklich schön alleine sehr gruselig.
Das Puppenhaus von Natasha Boydell Eine solide, aber nicht revolutionäre Geschichte Natasha Boydells Psychothriller Das Puppenhaus bietet das, was man von einem soliden Vertreter des Genres erwartet: eine spannende Prämisse, einiges an Unbehagen und die obligatorischen Wendungen. Es ist ein Buch, das man gut und schnell durchliest, aber bei dem das Gefühl zurückbleibt, dass hier und da das volle Potenzial ungenutzt blieb. Die Grundidee ist fesselnd: Naomi freut sich auf ihr neues Traumhaus, doch die Käuferin ihrer alten Wohnung, Summer, wird nach und nach zu einem beunruhigenden Schatten. Sie taucht überall auf, kleidet sich wie Naomi, freundet sich mit ihren Leuten an und besitzt ein detailgetreues Puppenhaus, das Naomis neuem Zuhause gleicht. Diese anfängliche Paranoia ist gut eingefangen und sorgt für ein ansprechendes Tempo. Man fragt sich wirklich, was Summers Plan ist. Leider hält die Geschichte dieses hohe Niveau nicht durchgängig. Die psychologische Spannung basiert hauptsächlich auf Naomis wachsender Verzweiflung und der Ungläubigkeit ihres Umfelds, was schnell etwas formelhaft wirkt. Man hat das Gefühl, diese Art von "wird sie verrückt oder passiert es wirklich"-Dynamik schon oft gesehen zu haben. Die Charaktere sind funktional, aber bleiben etwas blass. Naomi ist die typische besorgte Protagonistin, während Summer zwar unheimlich ist, aber ihre Motivation und ihr Hintergrund nicht immer so tief ausgearbeitet sind, wie man es sich für einen wirklich packenden Thriller wünschen würde. Die Enthüllungen am Ende sind zwar vorhanden und liefern eine Auflösung, fühlen sich aber nicht unbedingt bahnbrechend an. Man wird nicht komplett aus den Socken gehauen, wie es bei den Genre-Highlights oft der Fall ist. Stattdessen sind die Twists vorhersehbarer, als der Klappentext verspricht. Alles in allem ist Das Puppenhaus ein solider Psychothriller, der kurzweilige Unterhaltung bietet. Er funktioniert als Lückenfüller zwischen wirklich tiefgründigen oder innovativen Büchern. Wer das Genre mag und einfach eine gut erzählte Geschichte sucht, bei der man nicht zu viel nachdenken muss, wird hier nicht enttäuscht. Wer jedoch eine neue, frische Perspektive oder eine tiefgehende Charakterstudie erwartet, sollte vielleicht zu einem anderen Titel greifen. Fazit: Solide Genre-Kost mit hohem Tempo, aber mangelnder Originalität und Tiefe. Drei von fünf Sternen.
Schon lange hat mich keine Story mehr derart stark in den Bann gezogen. Das Buch bietet den absoluten Psychothrill. Ich wusste, da ist eine Bedrohung doch ich bekam sie einfach nicht zu greifen und wenn ich dachte, ha jetzt hab ich es, schaffte die Autorin es einen das greifbare eine Sekunde bevor man es hatte wieder zu entziehen. Das Katz-und-Maus-Spiel zog sich durch das gesamte Buch erst am Ende gab es Erlösung von einer Seite, von der ich von Anfang an wusste, dass es nur so aufgelöst werden kann. Ich habe regelrecht mit Naomi mitgelitten und war irgendwann regelrecht wütend auf ihre Gegenspielerin. Ich könnte aber auch ihre Freunde und ihren Mann verstehen. Es war also eine Achterbahn der Emotionen. Ein wirklich spannendes Buch mit einer mitreißenden Story.






















