
Meine Meinung: Die Geschichte beginnt mit einem 9-jährigen Jungen, der ganz offensichtlich seinen schlafenden Vater mit mehreren Messerstichen getötet hat. Ruben und sein Team sind erschüttert, doch alle Beweise sprechen für den Jungen als Täter. Da kommt ein neuer Fall auf den Tisch. Ein Bauer wurde auf seinem Hof brutal zu Tode gebracht. Mord? Auf jeden Fall kein Unfall! Und die etwas zu engagierte Podcasterin Leonie war am Tatort. Dass sie nicht Täterin sondern in gewisser Weise Opfer ist, weiß man als Leser. Doch für die Ermittler bleibt sie verdächtig, ist sie doch seit der Tat verschwunden… Die Ereignisse fügen sich langsam ineinander, mehrere Taten scheinen zusammen zu gehören, es scheint um einen Täter zu gehen, der Selbstjustiz als göttliches Ereignis ansieht. Am Ende war ich geschockt, wie sich die Dinge entwickeln, besonders, was die verschwundene Leonie angeht.. Zwischendurch fand ich es ein wenig zu langatmig und die Ermittler ein bisschen zu träge.
