Spannung trifft Science Fiction
Vor ein paar Jahren noch Zukunftsvision und heute ein durchaus realistischer Thriler. Sehr spannend, wenn auch nicht für jeden.
Spannung trifft Science Fiction
Vor ein paar Jahren noch Zukunftsvision und heute ein durchaus realistischer Thriler. Sehr spannend, wenn auch nicht für jeden.
Einfach nur einer sehr guter Krimi!
Hier zeigt Jan Beck mal wieder was seinen Schreibstil aus meiner Sicht so besonders macht. Beck schafft es in seinen Reihen eine aufwändige private Geschichte der Charaktere neben dem eigentlichen Fall laufen zu lassen ohne zu verzetteln. Die genauen Beschreibungen der Personen und Orte zieht einen bildlichen in die Handlung man fühlt sie Geschehnisse einfach mit. Zusätzlich ist der KI Fall auch einfach spannend aufgebaut. Der Cliff Hänger macht mich jetzt schon neugierig auf das nächste Buch der Reihe Dorn …
Auch Band 2 der Reihe konnte mich wieder überzeugen. „Ruf der Toten“ von Jan Beck war durchgehend spannend und hat einfach Spaß beim Lesen gemacht. Wieder ermitteln der Einzelgänger Simon Dorn, der in einem alten Hotel lebt, und die Polizistin Lea Wagner gemeinsam in einem neuen Fall. Besonders interessant fand ich, dass die Geschichte sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart spielt und sich die Ereignisse in abgewandelter Form wiederholen. Sehr spannend war auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, wodurch das Buch sehr aktuell wirkt und gleichzeitig zeigt, welche Möglichkeiten und Gefahren diese Technologie haben kann. Insgesamt ein spannender Thriller, der Lust auf Band 3 macht.
Geht Rasant Weiter !
In Band 2 steht Dorn finde ich im vordergrund fand ich super auch hier kurze knackige Kapitel mit perspektiven wechsel das sorgte für ordentlich Spannung hat dieser Fall verbindung zu einem Allten Fall und nun kommt Zimmer 203 ins Spiel aussicht auf Teil 3 ist groß 🤩Simon Dorn gucke ich gern über die Schulter einen Kritikpunkt habe ich das Ende kam mir zu schnell und fand es doch abgehackt irgendwie.
Wieder ein besonderer Fall für Wagner und Dorn 🤩 Klare Leseempfehlung 😊
Wieder unglaublich spannend, die ganze Szenerie ist einfach toll. Bei dem relativ offenen Ende freue ich mich schon auf den Folgeband. Und eventuell werde ich Bad Gastein auch mal einen Besuch abstatten. ☺️

Spannende Bücher sind einfach mein Ding. Thriller, Kriminalromane, Spannungsromane – einmal den Inhalt gelesen, bei einigen sogar noch nicht einmal das, und ich stehe schon am Tresen der Buchhandlungskasse und rufe: „Nehmt mein Geld.“ Bei Geschichten allerdings, in deren Inhalten explizit Ermittler:innenfiguren erwähnt werden, kann es durchaus passieren, dass ich das Geld wieder einsammle. Denn diese bedienen sich in den meisten Fällen so vieler Klischees, dass ich schon im Vorfeld häufiger die Augen verdrehen möchte. Umso glücklicher kann ich mich schätzen, dass in Jan Becks Ermittler:innenreihe um den ehemaligen Kriminalpsychologen Simon Dorn und die LKA-Beamtin Lea Wagner ein weiteres Element auftaucht, das ich mir anstandslos zu eigen mache, sobald es irgendwo erwähnt wird: mysteriöse Hotels. Denn das Hotel Dornwald spielt in beiden Geschichten eine zentrale Rolle. So zog zunächst „Hotel der Angst“ bei mir ein – und nachdem ich dieses begonnen hatte, ziemlich schnell danach auch „Ruf der Toten“. Es hat nur wenige Tage gedauert, bis ich beide Geschichten regelrecht inhaliert habe. Dabei erfüllt zumindest Simon Dorn zunächst ein typisches Ermittlerklischee: Gebeutelt von einem Trauma der Vergangenheit quittiert er seinen Job und verschanzt sich im alten, geerbten Hotel seiner Familie. Doch abgesehen davon, dass seine Umgangsformen einrosten und er zunehmend die Eigenarten eines Einsiedlers annimmt, enden die Klischees hier bereits. Denn in der alten, fast schon ruinösen Hotelanlage kann Dorn seine Arbeit schlicht nicht an den Nagel hängen. Er verwandelt die einzelnen Hotelzimmer, die einst vornehme Gäst:innen beherbergten, in Schauplätze seiner ungelösten Fälle, sammelt Informationen und Beweise und versucht so, sich in die Psychen der jeweils noch unbekannten Täter:innen hineinzuversetzen. Unterstützt wurde er dabei bislang von der LKA-Beamtin Karla Hofbauer, die jedoch bereits zu Beginn des ersten Bandes auf tragische Weise vom gesuchten Serientäter ermordet wird. Relativ schnell folgt ihr die junge Ermittlerin Lea Wagner, die Hofbauers Spuren ins Hotel Dornwald aufnimmt und so gemeinsam mit Dorn ein unfreiwilliges Duo bildet. Zusammen versuchen sie, das Rätsel um einen Serientäter zu lösen, der seinen Opfern nach der Tat eine Krone aufsetzt – allerdings nicht so, wie man es erwarten würde. In „Ruf der Toten“ wird Simon Dorn per Handy von einer Frau um Hilfe gebeten, die zu diesem Zeitpunkt bereits tot ist. Wagner und Dorn stoßen daraufhin auf eine perfide Mordserie, bei der Täter und Täterin ihre Opfer auf brutale Weise verdursten lassen, nachdem diese gezwungen wurden, ihr gesamtes Leben offenzulegen. Nachdem ich bereits durch die Seiten von „Hotel der Angst“ geflogen bin, hat es mir „Ruf der Toten“ dann so richtig angetan. Eine unglaublich spannende Geschichte, die Elemente klassischer Thriller mit einem hochaktuellen Thema verbindet und nicht nur die Vorteile, sondern auch die Gefahren aufzeigt, die entstehen, wenn wir künstlichen Intelligenzen zu viel von uns preisgeben. Zudem lässt Jan Beck in seinen Geschichten die menschliche Seite nicht außer Acht. Diese zeigt sich besonders in Simon Dorns zwiespältigem Verhältnis zum Hotel Dornwald, in Lea Wagners heimlicher Dachterrasse, ihrem ambivalenten Verhältnis zu ihrer Familie und in einem Hund namens Buddy – dem selbstverständlich während beider Geschichten nichts passiert. Ich hoffe sehr, das bleibt auch so, Herr Beck. Auch die Plottwists beherrscht Jan Beck souverän; den ein oder anderen habe ich tatsächlich nicht kommen sehen. Ebenso gefallen haben mir die kleinen Nebenstränge, die sich am Ende stets nahtlos in die Haupterzählung einfügen. Das Ende von „Ruf der Toten“ war gemein, denn nun gehe ich fast vor Spannung ein, bis ich den nächsten Band lesen kann. Zum Glück habe ich mein Geld hier sehr gut investiert. Ich freue mich darauf, weiterzulesen, und werde mir die Reihe, sobald sie vollständig erschienen ist, auch noch einmal fürs Bücherregal zulegen. Und jetzt: auf ins Hotel Dornwald – oder traut ihr euch nicht?
DORN – Ruf der Toten hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Schon Band 1 mit Simon Dorn fand ich großartig – Band 2 knüpft für mich nahtlos daran an und vertieft die düstere, intensive Atmosphäre noch einmal deutlich. Die Geschichte ist spannend, intensiv und emotional fordernd. Der Schreibstil ist flüssig, die Atmosphäre düster und beklemmend, die Spannung konstant hoch. Genau die Art von Thriller, die man nicht einfach weglegt. DORN – Ruf der Toten ist ein intensiver, düsterer Thriller, der unter die Haut geht. Ganz klare 5 Sterne und eine große Leseempfehlung für alle Thriller-Fans.
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Noch besser als Teil eins.

Tolle Fortsetzung
Nach einem tollen ersten Teil startete ich voller Hoffnung. Wir sind zurück im heruntergekommenen Hotel Dornwald. Ein Ort, an dem viele mysteriöse Mordfälle geschahen. Simon Dorn verwandelt Zimmer für Zimmer in Schaukästen dieser Cold Cases, und genau das macht es für mich so spannend. Nach dem Tod seiner Sponsorin Karla Hofbauer steht Dorn finanziell vor dem Ruin, als ihn eine mysteriöse Klientin kontaktiert & ihm ordentlich Geld anbietet. Was als Hilferuf beginnt, entpuppt sich bald als perfides Spiel mit Verbindung zu einem natürlich ungelösten Fall – und zu Zimmer 203. In diesem 2. Teil steht Dorn viel mehr im Fokus, was mir richtig gut gefällt, denn er hat mich vom Charakter im ersten Teil schon voll gereizt. Wie auch schon der Vorgänger; schenkt dieses Buch mit kurzen Kapiteln und einem richtig flüssigen Schreibstil hier eine rasante & für mich wieder sehr kurzweilige Lesezeit. Erzählt wird aus wechselnden Perspektiven – vor allem aus Sicht von Dorn & der BKA-Ermittlerin Lea Wagner, die ich ja beide echt Feier. Das Ende kam für mich dann etwas trocken, trotzdem war es ein saubererer Abschluss. Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Fortsetzung mit klarer Aussicht auf Teil 3 auf die ich mich jetzt schon wieder freue. Mal schauen, was uns hinter der nächsten Tür erwartet 🗝️
Mega-tolle Fortsetzung
Mit DORN – RUF DER TOTEN setzt Jan Beck seine im vergangenen Jahr angelaufene neue Thriller-Reihe fort. Ich war davon überzeugt, dem Auftaktband bereits die volle Punktzahl gegeben zu haben. Der Blick zurück hat allerdings gezeigt, dass er von mir doch noch mit leicht vorsichtiger Zurückhaltung und vier Sternen bewertet wurde. Beim zweiten Teil gibt es aber kein Vertun: Jetzt sind die fünf Sterne fällig. . Jan Beck ist die große Kunst gelungen, eine Fortsetzung zu schreiben, mit der ich nahtlos und ohne zu fremdeln wieder in die Reihe einsteigen konnte. Es kam mir nicht so vor, als wäre ein ganzes Jahr Lesezeit zwischen den beiden Bänden vergangen. Die Tür zum Hotel Dornwald hat sich geöffnet und es war, als wäre ich nie weg gewesen. Das will schon was heißen! . Beck steigt direkt mit einer spannenden Szene ins Geschehen ein und hat mich damit sofort gecatcht. Dann bin ich auch direkt wieder bei dem titelgebenden Protagonisten Simon Dorn gelandet. Kurze Kapitel, Orts- und Perspektivwechsel sorgen für Tempo und Abwechslung. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe das Buch innerhalb eines einzigen Tages angefangen und ausgelesen. . Simon Dorn und das heruntergekommene ehemalige Hotel Dornwald sind Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Auch Ermittlerin Lea Wagner mag ich hier wieder sehr. Mein Liebling ist aber diesmal eindeutig Leas Bruder Karl, der von seiner Schwester aus Gründen bei Dorn einquartiert wird und das Leben des Einsiedlers gehörig durcheinanderwirbelt. . Zur Story möchte ich gar nicht mehr verraten. Lasst euch einfach in die rasante Handlung reinziehen und mitreißen. Der Thriller ist durchweg spannend und hat keinerlei Längen. Am Schluss gibt es noch einen Cliffhanger, der sich gewaschen hat und für erhöhten Puls sorgt. Damit ist klar: Ich kann es kaum erwarten, mit Simon Dorn das nächste Zimmer im Hotel Dornwald zu betreten!

<><><><><><><><><>>><><><> "Ein perfides Spiel beginnt. " <><><><><><><><><><><><><> Meine Meinung zum Buch ⤵️ Der Kriminalpsychologe Simon Dorn ist von einem dunklen Geheimnis umgeben. Seine Vergangenheit wird im Laufe der Reihe schrittweise enthüllt - so sagt Jan Beck... <><><><><><><><><><><><><> Und schon sind wir wieder zu Gast im maroden Hotel "Dornwald" in Bad Gastein. Es ist hier nicht besonders schön, aber Spannung ist garantiert, denn Dorn verwandelt Zimmer für Zimmer in einen Schaukasten ungelöster Mordfälle. Genau aus diesem Grund zieht es mich immer wieder hierher. Nach dem Tod seiner bisherigen »Sponsorin« Karla Hofbauer ist Dorn finanziell am Abgrund angekommen. Zum richtigen Zeitpunkt wird er über das Internet von einer mysteriösen Klientin kontaktiert, die ihn für seine Tätigkeit viel Geld bietet. Was als Hilferuf beginnt, entpuppt sich als Teil eines perfiden Spiels. Dorn sieht eine Verbindung zu einem ungelösten Fall. Und nun kommt das Zimmer 203 ins Spiel.... Was mir im 2. Teil besser gefiel? Dorn steht, nach meinem Empfinden, viel mehr im Fokus. Und das ist für die Geschichte definitiv eine Bereicherung. Die Umsetzung, die Erzählweise, sowie die kürzeren Kapitel bauen eine sehr gute und nervenaufreibende Spannung auf, so dass ich das Buch nicht weglegen konnte. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht von Simon Dorn, Lea Wagner und einer Journalistin namens Tamara Weigert. Diese ständigen Perspektivwechsel sorgten zusätzlich für Spannung. Für mich eine sehr gelungene Fortsetzung mit Aussicht auf Teil 3. Ich freue mich jetzt schon darauf, Dorn wieder über die Schulter zu schauen und mit ihm den nächsten Fall zu lösen. <><><><><><><><><><><><><>
"Dorn - Ruf der Toten" ist Teil 2 der Reihe um die Ermittler Simon Dorn und Lea Wagner, diesmal mit Zimmer 203 im Fokus. Wir kehren also zurück zum Eigenbrödler Simon Dorn, der im heruntergekommenen Hotel Dornwald haust, abgeschieden von so ziemlich jedem sozialen Kontakt, außer der BKA-Ermittlerin Lea Wagner. Okay, ganz alleine lebt Dorn nicht dort, mit bei ihm ist Hund "Buddy", der an dem ehemaligen Kriminalpsychologen einen Narren gefressen hat. 🐕 Der Schreibstil ist wieder sehr gut und flüssig zu lesen, die Kapitel sind etwas kürzer gehalten, beides ideale Bedingungen, um schnell im Buch vorwärts zu kommen. Die Geschichte ist in mehrere Handlungsstränge aufgeteilt, u. a. erleben wir die Story aus den Perspektiven von Simon Dorn, Lea Wagner, und der Journalistin Tamara Weigert. Die Story ist gleich zu Beginn fesselnd. Ein grausamer Foltermord, der in irgendeiner Weise mit dem Cold Case hinter Dornwalds Zimmer Nummer 203 zusammenhängt, und im Fokus Simon Dorn. Je weiter die Story fortschreitet, desto packender wird es. Um Spoiler zu vermeiden, erwähne ich den "Schwerpunkt" bzw. Zusammenhang der Taten nicht. Nur so viel: es passt und ich persönlich fand es richtig spannend! Auch wenn das Ende dann für mich fast schon etwas zu schnell kam, war es dennoch sehr gut gewählt - ein sauberer Abschluss mit einem packenden Finale. Auf den letzten Seiten erfahren wir, dass eine Fortsetzung der Reihe folgen wird, darauf bin ich schon sehr gespannt, denn die Anspielung klingt vielversprechend und macht sprachlos. Ich werde mir den nächsten Teil natürlich auch holen, sobald dieser verfügbar ist, denn diese Reihe hier gefällt mir sehr!
Spitze !!!
Was war das für ein zweiter Fall für Simon Dorn und Lea Wagner ? Ich habe das Buch verschlungen. Alles fügt sich perfekt zusammen. Es ist aus verschiedenen Perspektiven in kurzen Kapiteln geschrieben. Immer mit kleinen Cliffhangern, so dass man fast gezwungen wird weiter zu lesen. Und ganz ehrlich: Ich hoffe nicht, dass unsere Zukunft mit KI so aussieht! Die Idee der Serie ist für mich spitze und wahnsinnig gut umgesetzt. Ich hoffe auf noch viele Cold Cases in vielen weiteren "Zimmern ". Bin schon wahnsinnig gespannt auf "777" 🤩