Nicht das, was ich von ihr gewohnt bin
Ich habe lange überlegt, wie ich dieses Buch für mich einordnen soll. Der Schreibstil ist – wie immer – stark, flüssig und mitreißend, man ist sofort im College-Football-Setting drin. Mein größtes Problem war allerdings der männliche Protagonist, den ich bis weit über die Hälfte des Buches einfach nicht leiden konnte – und das ist bei einer Romance schwierig. Auch der Umgang mit Konflikten hat mich nicht überzeugt, ein wichtiges Thema wird am Ende zwar erwähnt, für mich aber nicht wirklich ausgearbeitet. Im Austausch mit der Autorin habe ich erfahren, dass es ihr erstes Buch war, und im Vergleich zu ihren neueren Reihen merkt man deutlich, wie sehr sie sich seitdem weiterentwickelt ha










