Die Story hat mir gut gefallen und hatte definitiv Potenzial. Es gab ein, zwei gute Wendungen und Plot-Twists, mit denen ich nicht gerechnet habe 😮✨. Spannend war es auf jeden Fall – aber nicht so fesselnd, dass man es gar nicht mehr weglegen konnte 😬📚.
Der Schreibstil war einfach und angenehm 👍😊, allerdings haben sich einige Dinge häufiger wiederholt 🔁🤷♀️. Bei den Perspektivwechseln bin ich zudem nicht immer sofort hinterhergekommen 🤔😅, da nicht immer klar war, aus wessen Sicht gerade erzählt wird.
Insgesamt ein solider Psychothriller mit Luft nach oben 📚✨👍
Dieser Psychothriller hat mich wirklich von Anfang bis Ende gefesselt. Für mich war es ein durchgehend spannendes Buch, bei dem ich ständig wissen wollte, was als Nächstes passiert.
Besonders gelungen fand ich, dass die Charaktere lange Zeit überhaupt nicht durchschaubar waren. Immer wieder habe ich mich gefragt, was wirklich hinter ihren Handlungen steckt – genau das hat die Spannung für mich konstant aufrechterhalten. Die Plottwists sind richtig gut gesetzt und haben mich mehr als einmal überrascht.
Der zweite Teil mit dem Perspektivwechsel wirkte für mich anfangs zwar etwas wiederholend, weil man manche Ereignisse noch einmal erlebt. Gleichzeitig fand ich diesen Abschnitt aber unglaublich spannend, weil man alles aus einer anderen Sicht erklärt bekommt und plötzlich viele Details besser versteht. Am Ende fügt sich alles sehr stimmig zusammen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht zu lesen – ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Beim Lesen habe ich richtig mitgefiebert, mich teilweise über Entscheidungen der Charaktere aufgeregt und immer wieder überlegt, wie es wohl weitergeht. Genau dieses Gefühl, komplett in einer Geschichte zu stecken, macht für mich einen richtig guten Thriller aus.
Für mich ein absolut packendes Buch mit starken Twists und einer Spannung, die bis zum Ende anhält. Eine klare Leseempfehlung!
Zwei Frauen, zwei Schicksale, ein Baby.
Wie weit sich eine Mutter gehend kann, unglaublich einfach. Das Ende hat mich dann doch gefesselt, wobei bis zur Mitte der Geschichte die Handlung sich einfach gezogen hat und ich wollte endlich mal „voran kommen“. Ab der Mitte schien sich alles aufzulösen und gleichzeitig richtig zu verwirren, das war richtig gut.
Die erste Hälfte fand ich tatsächlich im Gegensatz zu anderen hier echt gut und spannend. Als dann die Perspektive wechselt, was eigentlich cool ist, hat mich die Wiederholung so vieler Dialoge und Szenen doch sehr genervt. Alles in allem aber ein patenter Thriller mit spannender Wendung. Kann man auf jeden Fall mal machen, wenn man nicht weiß, was man grad sonst lesen soll 😅
Leider fand ich, dass sich einiges zu sehr wiederholt hat, daher Punktabzug. Aber am Ende war ich dann doch sehr überrascht welche Wendung es genommen hat.
Durchhaltevermögen - für dieses Buch braucht es wirklich ein gutes Durchhaltevermögen. Die Story ist am Anfang wirklich zäh und die Figuren nicht wirklich zugänglich für mich. Ab der Hälfte des Buches kommt dann aber eine neue Perspektive hinzu und es beginnt das die Ereignisse sich überschlagen. Was die Geschichte nicht wirklich einfacher macht, aber die Handlungsschnelligkeit macht mehr Spaß.
…denn am Anfang dachte ich „nicht schon wieder eine Story, die man bereits 500x gelesen hat“.
Durch diverse Twists & den Perspektivwechsel, spannend zu lesen.
Ja, nicht alles ergibt Sinn oder ist realitätsnah.
Muss es aber auch nicht immer sein meiner Meinung nach.
Es war unterhaltsam zu lesen, an einigen Stellen auch wirklich bedrückend & spannend.
Kann man als easy Thriller so weg lesen ☺️
Die Geschichte hat meiner Meinung nach gut begonnen, wurde allerdings ab einem gewissen Punkt sehr realitätsfern.
Dennoch hat mich das Ende überrascht und mir der schreib Stil gut gefallen.
Das Haus nebenan lebt von einer unterschwelligen Spannung, die sich Seite für Seite steigert. Was mit einer scheinbar freundlichen neuen Nachbarin beginnt, entwickelt sich langsam zu einem Gefühl ständiger Unsicherheit. Die Charaktere haben es geschafft, mich teilweise richtig wütend zu machen.
Besonders gut fand ich, wie das Buch mit Vertrauen und Wahrnehmung spielt und einen immer wieder zweifeln lässt, wem man glauben soll. Der Mittelteil ist überraschend, aber kein OMG-Moment. Insgesamt ein ruhiger Psychothriller mit einem gelungenen Ende.
Also die Handlungen sind so unrealistisch. Wer gibt sein Kind, an seine Nachbarin zur Betreuung, einfach so....? Die Protagonisten waren mir alle, durchweg so unsympathisch. Das konnte ich nicht aushalten.
„Alle halten mich für paranoid – aber ich weiß, was sie wirklich will: mein Leben.“
Ich konnte „Das Haus nebenan“ kaum aus der Hand legen … 😱📖
Clares Leben wirkt perfekt – bis Sharni, die neue Nachbarin, einzieht. Anfangs freundlich, dann zunehmend bedrohlich. Alles, was Clare denkt und fühlt, wird infrage gestellt, und man spürt regelrecht die wachsende Paranoia, die sie zerfrisst.
Ich war komplett gefesselt von der Spannung zwischen Normalität und Bedrohung. Jeder kleine Hinweis, jedes geheime Detail ließ mich mit Clare miträtseln und gleichzeitig zittern. Wer glaubt einem, wenn alle denken, man verliert den Verstand? 🧠
Lynda Renham schafft es, einen Thriller zu schreiben, der nicht laut schreit, sondern langsam unter die Haut geht – beängstigend, clever und unheimlich packend. Und mit einem Plottwist, den man wirklich nicht kommen sieht.
Das war wirklich ein guter Psychothriller.
Ich mochte die Spannung, die immer mehr aufgebaut wurde. Das Buch ist in zwei Teile geteilt, aus zwei Perspektiven.
Ab der Mitte dachte ich wirklich ich habe den Plot durchschaut, aber Pustekuchen, ich habe es so nicht kommen sehen. Sehr gut geschrieben.
Der zweite Teil aus Sharnies Sicht war vielleicht etwas langezogen, weil es ja irgendwie ähnlichen Inhalt hatte , wie der erste Teil aus Claires Sicht, aber trotz allem war diese Geschichte wirklich unterhaltsam und spannend.
Ein packender Psychothriller, der subtil beginnt und sich stetig in eine Spirale aus Misstrauen, Wahnsinn und doppeltem Spiel steigert.
Lynda Renham schafft es, die Leserschaft direkt ins Geschehen zu ziehen. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in Clares Welt, ihrem Familienalltag, ihren Gedanken, ihrem langsam aufkommenden Misstrauen gegenüber der neuen Nachbarin Sharni. Der Einstieg ist leicht, die Spannung baut sich angenehm schleichend auf und genau das macht den Reiz dieses Thrillers aus.
Besonders gelungen fand ich, wie man als Leserin immer wieder ins Zweifeln gerät: Ist Clare paranoid oder die Einzige, die die Wahrheit erkennt? Diese psychologische Unsicherheit zieht sich durch das ganze Buch und sorgt für echtes Mitfiebern. Einige Szenen waren so intensiv, dass ich selbst beim Lesen kurz unsicher wurde, was real ist, ein starkes Zeichen für den Sog, den die Geschichte entwickelt.
Etwa zur Mitte des Buches wechselt die Perspektive und obwohl das neue Blickfeld interessante Informationen liefert, wurde es in Teilen etwas zäh. Viele Szenen wiederholen sich, diesmal nur aus anderer Sicht. Das nimmt dem Erzählfluss etwas von seiner Dynamik und dämpft kurzzeitig die Spannung. Dennoch: Der Perspektivwechsel bringt auch Aha-Momente und fügt der Handlung zusätzliche Tiefe hinzu.
„Das Haus nebenan“ ist ein überzeugender Psychothriller mit einem spannenden, wenn auch nicht völlig innovativen Plot. Besonders die unheimliche Atmosphäre, das Spiel mit der Wahrnehmung und der Kontrast zwischen Normalität und Wahnsinn machen das Buch lesenswert.
Ein kleiner Punktabzug für den repetitiven Mittelteil, aber insgesamt ein gelungener Thriller, der bis zum Ende fesselt und mit einem starken psychologischen Spannungsbogen punktet.