
Bekannte, geliebte Tropes, spannend, tolles Setting, super Charaktere, Prüfungen, Seelenverbindungen, Romantacy halt ♥️
Ich würde so gerne 5 Sterne geben. Die Story ist super, nicht unbedingt etwas „Neues“, folgt dem Verlauf von einigen Romantacy Stories, aber sie ist spannend, witzig, trifft viele meiner tropes die ich liebe zB found family, Seelenbindung zwischen zwei Lebewesen, Prüfungen, und einige mehr und hat mich wirklich gefesselt. Ich liebe die Nebencharaktere wieder einmal so sehr (Venna, Izabel, Tomison, Egith, Igor, sch und noch ein paar) und auch das Rudel-Denken und die Schattenwölfe haben mir wirklich gut gefallen. Warum also keine volle Punktzahl: Meryn, die Protagonistin der Geschichte, regt mich seit dem Erreichen des Gipfels nur noch auf, sie wurde als so stark, schlau und aufmerksam eingeführt, aber seit der Bindung zu ihrem Wolf, Anassa, verhält sie sich wie ein bockiges Kleinkind. Ihre Naivität und Sturheit haben mich wirklich sehr stark gestört. Es ist für mich auch nicht wie in ACOTAR, ToG oder Empyrean, wo ich oft dachte: WOW?! Echt so?! 😱 sondern, ab einen gewissen Punkt des Buches, sind die Plottwists vorhersehbar. Nicht schlimm störend, aber doch so offensichtlich, dass man sich halt wundert: warum schaut Meryn nicht mal von sich aus näher drauf? Alles in allem kann ich das Buch aber wirklich empfehlen, aber man sollte nicht zimperlich sein, was Gewalt angeht.








