Wenn’s Vampire gibt kann’s so verkehrt nicht sein, oder?
… aber Vampire in diesem römischen Reich/ Gladiatoren Setting. Ich weiß nicht.
Es war einiges bisschen off in dem Buch. Die Autorin bewirft uns alle 5 Sätze mit neuen Namen/Personen.
War selten so überfordert mir die alle zu merken, hat auch nicht geklappt. Viel zu viel. Und so viele unwichtige Charaktere, die nix beitragen zum Geschehen.
Außerdem rennen wir ständig und andauernd durch Gänge und über Flure und man bekommt irgendwie kein klares Bild der Szenen mehr im Kopf erstellt. Total widersprüchlich weil sie alles sehr detailliert beschreibt.
Zwischendurch hatte es mich dann kurz.
Naja, war ganz nett aber super flach alles und wenn ich beim Ende 3x einschlafe. Grad beim Ende! Dann sagt das einiges aus.
Schade. Hatte mehr Potenzial.
Hat mich auf den letzten Metern deutlich verloren.
Bin mit großen Erwartungen rein, hab die ersten 50% geliebt, danach zog es sich etwas bis zum Finale und das Ende ließ mich dann doch enttäuscht zurück.
Beworben wurde das Buch mit Gladiator/ Arena Fights, politischen Intrigen und enemies to lovers - das Meiste davon gabs nur bedingt.
Der komplette Aspekt der Kämpfe, der Trials und des Ludus fühlte sich ziemlich flach und abgehetzt an. Gut fand ich dagagen die politischen und persönlichen Verflechtungen innerhalb der Charaktere. Hier gabs die eine oder andere unerwartete Wendung und ist eines xer wenigen Dinge, wieso ich Band 2 auf jeden Fall noch eine Chance geben möchte. Die Romance ist ziemlich flach2und von Seite q an vorhersehbar, gegen Ende bahnt sich zudem eine Dreiecksbeziehung an, was ich tatsächlich nicht so berauschend finde. Aber hey, hatte Ich auch schon länger nicht mehr, vielleicht wird die hier mal wieder interessant ;)
Ich habe es geliebt! Das Buch ist definitiv bereits jetzt eines der Highlights des Jahres.
Die Handlung schreitet gut voran, es bleibt durchgehend spannend. Wir lernen zu Beginn die Welt gut kennen und erfahren stückchenweise mehr darüber. Es wurde hier eine sehr gute Grundlage für die Folgebände gelegt, insbesondere die Welt der Götter birgt noch viel interessantes.
Arvelle als Hauptcharakter mochte ich sehr gern. Eine starke Frau, die viel durchmachen musste, aber nicht aufgegeben hat. Wir erfahren über kurze Rückblenden über ihre Vergangenheit und lernen, warum sie so geworden ist.
Die Nebencharaktere bekommen genügend Raum und ergänzen die Handlung gut.
Kommen wir zu den Love Interests: bei mir persönlich kamen Erinnerungen an Vampire Diaries auf. Tiernon als der aufopferungsvolle Beschützer und Rorrik als der Bad boy mit Mordtendenzen und gefährlichen Charme. Ich freue mich darauf mehr von Rorrik zusehen, die Interaktionen zwischen ihm und Arvelle waren definitiv meine Lieblingsstellen im Buch.
Ich kann auf jeden Fall kaum erwarten, wie es weitergeht!
JA! Definitiv den Hype wert.
Rom mit Vampiren und Magie?? Ich wusste erst nicht was ich davon halten soll, aber es ist einfach nur unglaublich. Die Welt ist mega einfach zu verstehen und sehr bildhaft beschrieben - es dreht sich eigentlich um ein fantasiereiches Rom. Ich konnte mich so gut reinversetzen und das nicht nur in die Welt, sondern auch die Charaktere. Jeder Charakter hat seinen eigenen Stil und man konnte sich auch noch emotional drauf einlassen. Das fehlt mir manchmal bei gehypen Büchern. Hier ist es so und ich musste sogar ein paar Tränen vergießen.
Der Plot steht in dem Buch definitiv im Vordergrund vor der Romantik - und es passt einfach. Ein paar romantische Szenen aber ich bin froh dass es nicht mehr waren. Das hätte nicht gepasst.
Sehr gut geschrieben und definitiv eine Empfehlung.
Rasant, unterhaltsam - aber oberflächlich und overhyped
Das Leben ist für Arvelle als älteste Schwester alles andere als einfach, insbesondere nicht im Dornen Distrikt. Hier herrscht ein täglicher Kampf ums Überleben. Nahrungsmittel und Medizin sind rares Gut- gerade Letzteres würde ihr Bruder dringend benötigen. Als ein undurchsichtiger Vampir ihr einen Handel anbietet, ergreift sie diesen letzten Strohhalm und stürzt sich in ein tödliches Abenteuer. Der Auftrag mag simpel klingen: Töte den Imperator. Aber leichter gesagt als getan, denn um überhaupt in dessen Nähe zu gelangen, muss sie an der Auslese teilnehmen und sich tödlichen Wettkämpfen analog zu Gladiatorenkämpfen stellen. Dabei wird sie unwillentlich zum praktischen Spielball diverser Figuren am Hof und sieht sich dabei auch mit ihrer Vergangenheit, tiefen emotionalen Wunden und einer alten Liebe konfrontiert. Ob ihr der grosse Coup gelingt und was Arvelle sonst noch alles durchleben muss, müsst ihr selber herausfinden.
Die Autorin hat hier Fantasyelemente mit Vampiren, magischen Geschöpfen und einer Prise Magie in ein (rudimentär konstruiertes) Gladiatoren-Setting gepfercht. Der Grundidee habe ich viel abgewinnen können. Aber leider bleibt wie auch bei anderen Reihen von Stacia Stark die feine Ausarbeitung der Welt auf der Strecke. Es ist eine rasante Lektüre mit viel Handlung, aber sehr wenig Tiefe. Dennoch wird einem als Leser/in nicht langweilig. Tod, Blut und Intrigen ziehen sich wie ein roter Faden durch den Auftakt der Trilogie. Die grosse Auflösung zum Schluss hin wirkt auf mich auch eher platt konstruiert. Und dann wären da noch die Löcher im Plot…
Zur schnellen Handlungsgeschwindigkeit hat der einfache, aber leicht bildliche Schreibstil der Autorin gepasst.
Arvelle als Protagonistin fand ich okay. Mutig, aufopfernd, gewissenhaft, aber leider ein bisschen naiv. Nein, sie navigiert nicht wie ein Mastermind durch die Geschichte hindurch, sondern wird zur leicht lenkbaren Waffe für andere Akteure.
Der Loveinterest... ja, welcher ist es denn? Der Kommandant der königlichen Garde oder der sadistische Sohn des Herrschers? Wer den Klappentext des Englischen Buches liest, dem wird dieser Gedanke als erstes durch den Kopf schwirren.
‼️Achtung! Jetzt gibt's Spoiler!‼️
Die Autorin hat eine epische Liebesgeschichte aufgezogen, die alles enthält, was ein Endgame-Couple haben muss. Eine verbindende Vorgeschichte, ein grosses Missverständnis, ein riesengrosses Opfer und ganz viele tiefe Emotionen. Und was macht Stacia Stark dann, nachdem sie das so grossartig konstruiert hat? Ja genau, sie versetzt dem einzigen tiefgründigen Aspekt ihrer eher oberflächlich gehaltenen Story den fettesten Makel überhaupt, indem sie ein Love-Triangle andeutet. 🫠🙄 Ein klassisches Copy-Paste aus SJMs ACOTAR. Unter der Betrachtung des "Verwandtschaftsgrades" der beiden Anwärter ist mir Galle hochgekommen.
Also nein, der Romance-Plot überzeugt leider nicht.
Von mir gibt es 2.5 ⭐️ für den actionreichen Auftakt, aber keine aktive Leseempfehlung. Ich kann den riesengrossen Hype um dieses Buch nicht nachvollziehen. Aus meiner Sicht ist das Potenzial nicht ausgeschöpft worden und es war mir zu oberflächlich. Aber das ist nur meine subjektive Wahrnehmung. Mit Stacia Starks restlichen Büchern (Kingdom of Lies) bin ich auch nicht warm geworden.
Wer Lust auf eine fastpaced Story mit Gladiatorenkämpfen, Vampiren, viel Blut hat und einfach eine unterhaltsame Geschichte sucht, der könnte mit "We Who Will Die" eine nette Lesezeit haben. Die Deutsche Version erscheint am 1. März 2026 als "Empire Of Blood" beim dtv Verlag.
Same same.
Dieses Buch versucht jeden Trope einzubauen und scheitert damit. Leider nichts Neues, keine wirkliche Spannung und wieder die Frage: Warum ist sie die MC? Vieles ergibt keinen Sinn und die einzig interessante Figur wird als böse abgetan und die meiste Zeit über rausgeschrieben.
I went into We Who Will Die excited to see what all the hype was about — and while I definitely enjoyed parts of it, I ultimately didn’t love it as much as many other readers seem to. 
The story is set in a Roman-inspired world ruled by ruthless vampires, complete with gladiatorial arenas, magic, political intrigue, and slow-burn romantic elements.  The world-building is vivid and atmospheric, and there’s a lot going on — from deadly competitions to conspiracies that promise bigger stakes in future books. 
I liked the concept and appreciated the effort that went into the magic system and setting, but for me the pacing felt uneven and the hype around the romance didn’t quite land. While many readers rave about the characters and relationships, I just didn’t feel that spark — and parts of the plot felt familiar rather than fresh. 
Overall, We Who Will Die ticks many boxes of the popular romantasy genre, and I can definitely see why it’s beloved by so many fans — but it didn’t fully click for me. I’m curious to see where the series goes next, though!
Ludus, Sandals & Vampires
We Who Will Die has a highly engaging setting — combining a Roman‑inspired world, complete with a ludus, gladiators and high-stake trials, with vampires, magic, and dangerous politics. It gives serious Spartacus vibes, but with a full-blown magic system layered on top.
The heroine, Arvelle, is compelling and strong, carrying the story with both grit and heart. The plot was dense, letting us dive deep into the political scheming, the trials, and the dark vampire world.
That said, while I found it thoroughly engaging, it didn’t quite hit the wow factor for me — I loved the experience, but it will not linger in my thoughts. Still, for fans of fierce heroines, high-stakes romantasy, and a world drawing from seemingly opposite myths, it’s an extremely engaging read.
I still loved the immerse reading style, as the audiobook is very well narrated and even carried me over the slower parts.
4/5 stars
Thank you @netgalley and @michaeljbooks and @harpercollins for the eARCs!
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