Bei dem Titel, dem Cover und der Beschreibung habe ich etwas anderes erwartet, aber trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Anfangs etwas übertrieben „machohaft“, später aber spannend und romantisch zugleich.
Eine etwas andere Liebesgeschichte mit einem ordentlichen Hauch Spannung. Hat mich gut unterhalten
Zum Buch: Laney hat finanzielle Probleme, denen sie erstmal entflieht indem sie in Miami Housesitting macht. Dashiel ist der jüngste von drei Brüder und er ist etwas gelangweilt von seinem Leben. Das ändert sich als er Laney trifft. Sie ist zwar so gar nicht sein Typ, zu vorlaut und dann auch noch die Kleidung. Dennoch kommt er nicht von ihr los. Meine Meinung: Mich sprach Cover und das Enemies to Lover an, ich habe den Klappentext nicht wirklich gelesen. Umso überraschender war der Beginn mit dem ersten Zusammentreffen in der Villa von Laneys Tante. Am Anfang ist es eine durchaus humorvolle Story ohne Besonderheiten, die kommen erst in der Mitte des Buches als es sich auf einmal als suspence entpuppte. Die prickelnden Szenen hielten sich total in Grenzen und waren gut zu lesen, die Entwicklung von Dashiel und Laney war nachvollziehbar. Erzählt wird in den, meiner Meinung nach, etwas langen Kapiteln immer abwechselnd aus Sicht von Laney und Dash, mag ich sehr gerne, so hat man einen besseren Durchblick, auch auf die Gefühle der Charaktere. Mich hat die Story jedenfalls sehr gut unterhalten, habe es gerne gelesen.
Eine sehr spannende Geschichte, die wirklich gut war. Leider hatte ich wohl andere Erwartungen: das Cover geht für mich eher in Richtung Boss-Romance, was es aber definitiv nicht war. Der Bad Millionär war zwar am Anfang ein Ar*h, aber war eigentlich gar nicht bad sondern eher einer von den Guten. An Spannung fehlte es auf jeden Fall nicht, denn gerade das Ende war echt super gut.
Zunächst habe ich mir unter der Geschichte etwas anderes vorgestellt. Das Cover ist für mich eher die Richtung Boss-Romance, was es hier jedoch absolut nicht war. Die Geschichte selbst war sehr spannend und voller Emotionen. Die Protagonistin hat mir echt gefallen, auch das Dash irgendwann nicht mehr so „blöd“ war, wie am Anfang, denn irgendwann wurde er vom Bad Boy zu einem Mann mit viel Herz- was man am Anfang definitiv nicht hätte ahnen können.


