Eine gemeinsame Zimtschnecken-Liebe
Was mit einem Streit um die letzte Zimtschnecke beginnt, entwickelt sich schnell zu einer turbulenten Liebesgeschichte zwischen der schlagfertigen Dakota und dem scheinbar kaltherzigen Workaholic Lincoln Burns. Unterschiedlicher könnten die beiden nicht sein. Durch einen Zufall landet Dakota ausgerechnet in Lincolns Modeimperium – als seine Angestellte. Obwohl er ihr Chef ist, lässt sie sich kein bisschen einschüchtern. Besonders nicht, wenn es um seine übertriebene Reaktion auf das Zimtschnecken-Drama geht. Als Lincoln ihr eine Fake-Verlobung für ein PR-Projekt anbietet, geraten die beiden noch näher aneinander – was sowohl witzige als auch emotionale Folgen hat. Denn Dakota trägt eine Vergangenheit mit sich, die sie immer noch verfolgt. Die Geschichte liest sich sehr flüssig, der Humor sitzt – vor allem dank der genialen Dialoge zwischen Dakota und Lincoln. Ich mochte besonders, dass Dakota stark, direkt und schlagfertig ist. Sie scheut sich nicht, ihrem sturen Boss die Stirn zu bieten. Und umso schöner ist es zu sehen, wie Lincoln im Lauf der Geschichte weicher wird, seine Fassade bröckelt und man merkt, dass auch in ihm ein großes Herz steckt. Besonders, wenn man dahinter kommt warum er die Zimtschnecke unbedingt wollte. »Ich. Kann. Nicht. Ohne. Dich. Leben. Nicht heute. Nicht morgen. Nicht in tausend Jahren. Habe ich mich jetzt deutlich genug ausgedrückt?. Ich brauche dich dich wie Luft zum Atmen « »Es geht nicht darum, welche Erfahrung schlimmer war, Sweatheart. Es geht nicht darum, wer mehr gelitten hat. Wir alle tragen bei einer Trennung Narben davon und haben mit schlimmen Erinnerungen zu kämpfen. Wichtig ist nur, dass wir uns nicht von diesen schlechten Erfahrungen leiten lassen. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Vergangenheit unsere Zukunft zerstört.«



