Alle verrückt
Wenn du den Horror fühlst, weil du alles so machen würdest wie die Protagonisten 😱
Lost in Little Sinai ist wieder ein atmosphärisch bedrückender Horrorband von J.S. Mancapello. Das zweite Buch aus der Reihe „Geschichten vom Mann, dessen Namen nicht genannt werden darf“, hat mich genauso überzeugt wie das erste Buch. Für mich war der zweite Band an vielen Stellen gar nicht so beklemmend, sondern eher so nach dem Motto, oh, da möchte ich auch gerne hin. Tja, was soll ich sagen … ganz schlechte Idee. Wir begleiten Lena und Tom, die vor der schönen Kleinstadt Little Sinai liegen bleiben. Für den Anfang war Tom für mich der größte Albtraum, was für eine beängstigende Vorstellung, so einen Mann zu haben. Dagegen empfand ich Little Sinai als sehr angenehm. Ich liebe die Natur und hätte mich wie Lena direkt in der Natur verloren. Die ganze Zeit schwebte allerdings eine gewisse Gefahr über allem. Dieses unbestimmte Gefühl, dass jeden Moment etwas ganz Schreckliches passieren könnte. Die Anspannung, die mit jedem Satz steigt, weil gleich, gleich muss ja dieser Moment sein…. oder doch nicht? Teilweise ist diese Anspannung so schwer auszuhalten, dass man meint, es zerreißt einen. Es ist wie bei einem Horrorfilm, wo man alleine an der Melodie weiß, oh, jetzt musst du aufpassen, gleich kommt eine gute Stelle. Nur bei diesem Buch läuft die Musik vom ersten bis zum letzten Buchstaben. In meinen Augen wieder ein Meisterwerk des atmosphärischen Horrors und fast noch beängstigender als das erste Buch. Zu wissen, dass für mich die Handlungen der Protagonistin logisch waren, außer die Wahl des Mannes, macht mir dann doch Sorgen. Wenn ihr atmosphärischen Horror liebt, dann lest das Buch.
Tja…wo soll ich anfangen… wartet…. KAUFT DAS BUCH oder KAUFT DIE BÜCHER!😍🥰 Ich habe Mehlanohm geliebt und dieses liebe ich ebenfalls! Die Story war super durchdacht. Die Charaktere (Protagonistin und die Dorfbewohner) mega umgesetzt. Die Natur mit einzubringen war genial. Einfach wieder etwas total anderes als dass was man sonst liest. 👍🏻 Der Schreibstil war mega fesselnd und ich muss gestehen, es kam ein wenig Stephen King Feeling auf. Es hatte so eine gewisse „Sogwirkung“ auf mich. 😍 Was ich besonders liebe an den Büchern ist der Einstieg mit dem Mann, dessen Namen man nicht nennt. Dies lässt mir irgendwie immer einen Schauer über den Rücken laufen. 😅 Auch wenn ich eher alle Fragen beantwortet gehabt hätte, war das Ende für mich total stimmig und richtig und ließ meinen Buddyread Partnerinnen und mir viel Luft nach oben um zu spekulieren. 😊👍🏻

Spoiler: Ihr werdet euch dort nicht wohlfühlen! In a good way. 🤫 Nachdem das nun ja meine zweite Erfahrung mit dem Mann, dessen Namen man nicht nennt, war, bin ich nicht ganz blauäugig reinmarschiert. Hat’s das weniger verstörend gemacht? lol. Nö. 🙂↔️ Little Sinai ist kein Setting, Little Sinai ist ein Problem. Man merkt von der ersten Sekunde an, in der Lena und Tom die Stadt betreten, dass hier was ganz und gar nicht stimmt. Schleichende Beklemmung, latent falsche Vibes und dieses konstante Gefühl, dass der Ort selbst mich nicht leiden kann. Hach! Traumhaft! 👀😁 Das hier ist kein Horror mit Jump-Scares und Blutfontänen. Besonders fies (und besonders mein Ding): Es wird nicht alles erklärt! Dieses Buch nimmt dich nicht an die Hand. Es schubst dich eher in den Nebel und sagt: „Viel Glück.“ Ich liebe sowas. 🖤 Mein Kontrollbedürfnis eher nicht. 😅 Fazit: Wenn du Horror magst, der mehr Atmosphäre als Action ist, mehr »das fühlt sich nicht richtig an« als »LAUF!«, dann: Willkommen in Little Sinai. Ich komme da mental nicht mehr ganz raus und finde das ehrlich gesagt ziemlich unhöflich von diesem Buch.

Richtig spannende Horror Novelle
Der Mann, dessen Namen man nicht nennt, hat eigentlich viele Namen. Er scheint immer gut gelaunt und erzählt gern Geschichten. Doch ich möchte ihm niemals begegnen, daran hat sich auch nach diesem 2. Band nichts geändert. In dieser Geschichte geht es um ein Paar, das in einer abgelegenen Gemeinde strandet. Der Ort und die Bewohner wirken auf den ersten Blick freundlich, aber von Anfang an auch einen Hauch zu perfekt, um wahr zu sein. Dieses Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt, zieht sich wie ein dünner Riss durch jede Szene. Die Natur spielt dabei eine größere Rolle, als man anfangs vermutet. Mir hat es sehr gefallen, wie die Geschichte die Spannung aufbaut. Kleine Schockmomente gibt es erst auf den letzten Seiten, aber bis dahin spürt man die Bedrohung stetig näher kommen. Daher liest man immer weiter, weil man verstehen will, was hinter der Fassade steckt, und weil man spürt, dass die Antwort nicht angenehm sein wird. Das Ende hat mir jedenfalls einen ordentlichen Schauer beschert! Eine atmosphärische Mystery‑Novelle mit Folk‑Horror‑Einschlag und permanenter unterschwellige Beklemmung. Ich fand das Setting richtig toll und liebe einfach diesen Schreibstil. 🖤

Mein Tao Tao für Erwachsene 🐼❤️
Ich habe das Release von Little Sinai mitbekommen und ehrlich gesagt immer gedacht: „Das sieht aus wie ein Pflanzenratgeber. Weiter scrollen.“ Dann habe ich aber die Autorin und ihren Mann, dessen Namen man nicht nennt mit Band 1 kennen gelernt und gefeiert Inhaltlich ist auch dieser Band wieder eine dieser kleinen, feinen Horror-Geschichten, die man zwischendurch liest und trotzdem nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Im Gegensatz zu Mhelanohm hatte ich diesmal weniger Gänsehaut-Grusel, dafür etwas viel Gemeineres: ein dauerhaftes ‚Hier stimmt was nicht‘-Gefühl. So ein unterschwelliger Druck, der Seite für Seite wächst, ohne jemals laut zu werden. Little Sinai wirkt erst wie ein freundliches Fleckchen Erde. Menschen, die helfen. Natur, die blüht. Ja. Genau. Zu freundlich. Zu natürlich. • weniger Schock, • mehr leise Bedrohung, • mehr Atmosphäre, • mehr „Oh oh, ich weiß nicht, was kommt, aber es wird nichts Gutes sein“. Und auch wenn ich mich nicht so gegruselt habe wie im ersten Band – unterhalten hat mich die Story komplett, und der Stil vom „Mann, dessen Namen man nicht nennt“ ist einfach wieder perfekt für einen Horrorhappen zwischendurch. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Geschichte aus seinem Repertoire. Denn eins ist sicher: Bei diesem Mann weiß man nie, wohin die Reise führt – nur, dass sie selten gut endet.
Für mich eine nahezu perfekte Kurzgeschichte
Mir hat „Mhelanom“ ja schon wirklich gut gefallen und „Lost in Little Sinai“, die zweite Geschichte vom Mann, dessen Namen man nicht nennt, nun sogar noch besser. J. S. Mancapello versteht es einfach eine durchweg spannende, mystische und düstere Atmosphäre zu schaffen, die mich einfach gefesselt hat. Die knapp über 130 Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen. Ich habe Lena sehr gemocht, fand Kitty, den Reverend und die anderen sehr, seeehr strange und Tom, nun Tom ist vermutlich einfach ein A…. Aber die Geschichte war großartig (auf so etwas muss man erst einmal kommen, toll), das Setting gefiel mir super und es passte für mich einfach alles zusammen. Oh, ich hoffe, ich bekomme ganz bald noch mehr vom Mann, dessen Namen man nicht nennt, zu lesen. Für mich eindeutig 5/5* So möchte ich eine Kurzgeschichte.
🪻Wunderschöne Natur + 🏜️eine Verborgene Kleinstadt meets Folk Horror 🧺
Wow was für eine tolle Geschichte. Ich mochte die Vibes sehr. Die prächtig beschriebenen Gärten, die kauzigen Charaktere die Böses erahnen ließen. Das Ende war Mega gut geschrieben. 👄 🪡 Das hat Emotionen in mir ausgelöst. Klare Leseempfehlung.
Ein absolutes Must Read. Lasst euch von den Bewohner von Little Sinai nicht zu sehr blenden
Die durchweg begeisterten Reviews haben mich quasi dazu „genötigt“ die Horrornovelle schnellstmöglich von der WuLi zum currentread zu machen. Wäre jede „Nötigung“ so wohltuend wie diese, würde ich um weitere betteln. Der Mann, dessen Name man nicht nennt, erzählt die Geschichte eines jungen Paares, das einer Autopanne zum Opfer fällt. Die Dorfbewohner von „Little Sinai“ zögern nicht, sie mit großer Herzlichkeit aufzunehmen. In dieser Story passt alles, und wenn ich sage alles, dann meine ich auch alles. Die begrenzte Anzahl an handelnden Figuren kann mich eh immer begeistern, es macht die Situation einfach überschaubarer und realistischer. Man kann sie mögen oder auch nicht,aber lebendig sind sie allemals. Mit der augenblicklichen Ankunft in „Little Sinai“ war ich tief berührt von den prachtvollen Beschreibungen der üppigen farbenfrohen Natur, eine komplette Idylle eingehüllt in grüne und goldene Farben. Wäre da nicht gleichzeitig ein von mir verdrängtes Gefühl der spürbar lauernden Gefahr mitgeschwungen. Die sektenähnliche Dorfgemeinschaft zwingt den Leser sich mit Themen der Dankbarkeit, dem Verlust der Selbstkontrolle und dem Schwinden des eigenen freien Willens auseinanderzusetzen. Eine Verwandlung, wie nicht jeder sie erleben möchte. Bis kurz vor Ende empfand ich das Buch ausschließlich auf der psychologischen Ebene, lasst es mich als „unterschwellig belastend“ und trotzdem „spannned“ bezeichnen. Neben den psychischen Effekten, sollte das Ende aber auch mit anschaulichem blutigen Horror punkten. Ich konnte nicht vermeiden, dass mein Herz einem höheren Takt folgte. Der musste, nach Beenden der Lektüre, erstmal wieder in seine geregelten Bahnen geführt werden. Bitte, ich brauche unbedingt mehr davon❣️ Klare 5/5 🌱🌱🌱🌱🌱
Kurz, knackig und Gänsehaut-Momente vorprogrammiert. Hat mir sehr gut gefallen! 😊
Als das Auto von Tom und Lena den Geist aufgibt, landen sie in Little Sinai, einer blühenden Oase mitten in der Wüste. Die Einwohner sind furchtbar nett und hilfsbereit, führen ein Leben im Einklang mit der Natur und Lena fühlt sich sofort heimisch. Bis sie merkwürdige Dinge beobachtet. Eine interessante Geschichte, spannend erzählt und fast ein bisschen verstörend. Perfekte Bettlektüre.
Eine tolle Horrornovelle. Auch wenn man das bevorstehende Schicksal von Lena und Tom erahnt, tut das der Spannund keinen Abbruch. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Sorry ich musste die Bewertung neu machen, weil die gelesenen Seiten nicht gezählt wurden
Eine tolle Horrornovelle. Auch wenn man das bevorstehende Schicksal von Lena und Tom erahnt, tut das der Spannund keinen Abbruch. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
[Rezensionsexemplar- zur Verfügung gestellt von @jsmancapello ] Lena und Tom stranden 1983 auf ihrem Roadtrip im Niemandsland. Glück im Unglück, denn nicht unweit ihrer Panne befindet sich „Little Sinai“. Die Beiden werden herzlich aufgenommen. Doch neben der ganzen Hilfsbereitschaft zeigen sich bald die ersten Geheimnisse der Bewohner. Was hat es mit dem satt grünen Garten mitten in der Wüste auf sich und warum tragen die Bewohner kleine Weidekörbe mit Erde in ihre Häuser ? Als Lena dann noch ein Gespräch des Pastors lauscht wird ihr klar, irgendetwas fürchterliches geht hier vor… Was für ein kurzweiliges Horror- Schmankerl! Die Story ist kurzweilig und auf den Punkt gebracht. J.S. Mancapello hat eine wunderbare bildhafte Sprache, man befindet sich förmlich mit Lena im Garten der Kirche. Wer eine kurzweilige, auf den Punkt gebrachte Horrornovelle sucht, wird hier definitiv fündig ❤️ 5/5 Sternen

Highlight!
Diese Geschichte war wirklich gut, ich war von Mhelanohm schon begeistert, aber Lost in Little Sinai hat noch eine Schippe draufgelegt. Die Atmosphäre war sehr beklemmend, ich mochte Lena als Protagonistin sehr gerne, Tom hingegen hat mich oft einfach nur aufgeregt. Manche Szenen waren auch richtiggehend eklig und schockierend. Für mich ein echtes Highlight und ich freue mich schon auf weitere Geschichten vom Mann dessen Name nicht genannt werden darf.

Meinung: Ich war bereits von der ersten Geschichte „Mhelanohm“ total begeistert aber „Lost in Little Sinai“ hat das wahrlich nochmal getoppt. Mit ca 130 Seiten ist diese Novelle der perfekte Horror Happen für Zwischendurch. Für mich ist der Schreibstil von Mancapello wirklich „on the point“ und ich wollte gar nicht das die Geschichte endet. Direkt zu Beginn hatte ich schaurig schöne „Sekten – Vibes“ und ein beklemmendes Gefühl beim lesen. Und dieses Ende... Wow ! Zudem erfahren wir als Leser zu Beginn der Geschichte wieder ein wenig mehr zum Mann, dessen Namen man nicht nennt und ich bin super gespannt welche Geschichte er als nächstes erzählen wird. Fazit: Ein absolut perfekter Horror Happen! 5 von 5 Sterne! Dicke Empfehlung von mir – lest diese Geschichte! Info: Die Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht nennt, sind in sich abgeschlossen und können unabhängig von einander gelesen werden. Aktuell erschienen: Mhelanohm VÖ 15.03.2025 Lost in Little Sinai VÖ 13.07.2025 Beide Bücher sind bisher nur als Ebook erhältlich.

Wieder einmal hast du es geschafft mich mit deiner Geschichte in den Bann zu ziehen und mich somit förmlich durch die Seiten fliegen lassen ☺️ Der Schreibstil war super und flüssig zu lesen. Eine knackige kurze Geschichte für zwischendurch. „ Dank sei Muttererde“ wenn du wissen willst was es damit auf sich hat liest die Geschichte vom Mann dessen Namen man nicht nennt ☺️ Liebe Grüße Sany 🖤

Eine tolle Horrornovelle, wo man die Liebe zur Natur merkt...
Nachdem ich kürzlich den guten ersten Teil dieser Reihe in kürzester Zeit verschlingen durfte, erreicht mich neulich die Nachricht, dass der zweite Band schon so weit ist. Im ersten Teil hatte ich einen kleinen Happen auf diesen Band schon lesen dürfen und deshalb war die Neugierde groß, was mit Tom und Lena alles passiert. Ich bin super in die ersten Seiten gestartet und habe mit Freude festgestellt, dass der Autor meine Kritikpunkte aus Band eins wunderbar umgesetzt und übertroffen hat. Lena und Tom sind charakterlich nicht nur sehr verschieden, sondern auch sehr gut dargestellt. Die Umgebung, die Gärten und auch die Stadt sind wunderbar umschrieben und vor meinem Auge lief gleich ein Film von diesen Bildern ab. Auch die Formulierungen und Beschreibungen der Geschehnisse sind wunderbar in Szene gesetzt und es hat mir viel Spaß gemacht in dieser Novelle zu lesen. Von der ersten Seite an schwingt schon eine gewisse Dunkelheit mit, obwohl alles sehr sonnig und bunt dargestellt ist und das fand ich klasse. Durch die Spannung angetrieben bin ich in kürzester Zeit durchgerauscht und begeistert von diesem Teil. Auch der Horror war perfekt portioniert, nicht übertrieben und fügte sich optimal ins Bild ein. Den einzigen Kritikpunkt, den ich anmerken muss, ist das mir die Geschichte zu kurz war. Ich hätte noch ewig darin lesen können. Wie immer bei grandiosen Büchern fallen die Rezensionen kurz aus, weil es, wie auch hier wenig zu meckern gibt. Kurze Geschichte und eben auch eine kurze Rezi. Genug Geschwärme für heute und nun holt euch dieses kurze Vergnügen und taucht ein in die Natur und die Herrlichkeit dieser Worte!
















