Starker zweiter Teil mit wichtigen Themen
Schreibstil und Charaktere Frederikes Schreibstil hat mich wie immer direkt und die Geschichte gezogen. Die Gefühle und Gedanken beider Protagonisten erleben wir wie gewohnt aus der Ich-Perspektive, wobei es einige wenige Einschübe gibt, von denen wir lange nicht wissen, aus welcher Perspektive wir die Geschehnisse erleben. Die Geschichte um Jason und Amber im zweiten Band setzt direkt nach Ende des ersten Bandes ein. Ich habe mit beiden Protagonisten gelitten und die Handlung hautnah miterlebt. Die Einschübe sind nichts für schwache Nerven (unbedingt Contentwarnings lesen) und zeigen Hintergründe zur Geschichte, die gerade Jason’s Gründe sich abzuschotten noch mehr beleuchten. Auch die Nebencharaktere treffen wir wieder, wobei wir einige näher kennenlernen. Geschichte und Spannungsaufbau Da es sich um einen zweiten Teil einer zusammenhängenden Trilogie handelt, beginnt die Handlung bereits auf einem bestimmten Spannungslevel, der sich gleichmäßig weiter aufbaut. Ich habe mitgefiebert und das Ende mit Cliffhänger kam unerwartet und lässt mich nun gespannt auf die weitere Geschichte zurück. Meinung Der zweite Teil der Trilogie hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Ich habe mit den Protagonisten gelitten und gefiebert, bin mit Amber an Jason’s Verhalten verzweifelt und habe mit Jason versucht meine Gefühle abzuschotten. Die eingeschobenen Kapitel haben mich erschüttert und viele Dinge im Verhalten der Charaktere erklärt. Das Ende des Buches und damit der Cliffhänger haben mich kalt erwischt und ich kann den dritten Band nun kaum erwarten.









