Ein leider viel zu kurzweiliges, aber spannende Leseerlebnis
Vorweg möchte ich erneut den einnehmenden Schreibstil von Julian Schulze loben. Sowohl in seinen Büchern, als auch in den Kurzgeschichten, gelingt es ihm Setting und Figuren authentisch in Szene zu setzen. Beim "Kult" sollte es nicht anders sein. In diesem leider wieder viel zu kurzweiligem Leseerlebnis reisen wir in eine abgelegene Waldhütte. Waldhütte? Einsamkeit? Freunde, die dem Wald und seinen Bewohnern ausgesetzt sind? Für mich die notwendigen Zutaten für eine gruselige (Horror) Geschichte. Hingegen den letzen Storys von Julian, ist diese etwas blutrünstiger geschrieben, was mir total gut gefallen hat. Davon kann es gerne ab und zu etwas mehr sein. Nachdem die Handlung mich sehr gut unterhalten konnte, die Charaktere glaubhaft waren und der Twist vorhanden, war das Ende der Geschichte durchaus auch noch überraschend. Was bleibt da noch zu sagen? Absolute Leseempfehlung 5/5 🦌🦌🦌🦌🦌


