
Star-Hockey-Badboy trifft auf edgy Kunststudent und ich war sofort hooked…guilty pleasure level: hoch. Leider geht’s von „ich hau dir eine rein“ zu „ich lieb dich“ schneller als meine Motivation in der Prüfungsphase verschwindet. Cute? Ja. Überzeugend? Eher… rushed.
Diese Novelle ist wie ein Shot Espresso zwischen 2 Vorlesungen: kurz, kickt, aber irgendwie auch viel zu schnell wieder vorbei. Mein erster Gedanke: Bro, Alexei hat ernste Aggressionsprobleme. Zwei Kapitel später: okay wow… die haben alle Aggressionsprobleme. Emotional regulation? Nie gehört. Es ist ein bisschen wie eine Uni-Gruppenarbeit, bei der alle gleichzeitig kurz vorm Nervenzusammenbruch stehen. Die Tropes? Honestly, guilty pleasure. Star-Hockey-Crack trifft auf edgy Kunststudent…ich war sofort drin. Klischee? Ja. Funktioniert’s trotzdem? Leider auch ja, ich hab’s nämlich komplett weggeatmet wie procrastination reading um 2 Uhr nachts. ABER: Dieses Tempo??? Die gehen von „ich hau dir eine rein“ zu „ich bin in dich verliebt“ innerhalb eines Kapitels. Ich war so: Hab ich Seiten übersprungen oder hatten wir hier einfach einen unsichtbaren Zeitsprung? Mir hat komplett dieser messy, langsame Aufbau gefehlt. Ich wollte sehen, wie aus Chaos echte Gefühle werden..stattdessen: zack, Liebe. Eli war dabei echt cute…geduldig, verständnisvoll, carrying this relationship on his back wie ein überforderter Tutor kurz vor der Deadline. Zusammen waren sie sweet, keine Frage. Aber halt auch… unfertig. Das Ende? Fühlte sich an wie: „Word count erreicht, wir gehen jetzt.“ Emotional payoff gleich null. Und character development? Naja… sie sind am Ende basically dieselben Leute, nur mit Label und mehr Sex. Fazit: Unterhaltsam, leicht toxisch, bisschen zu hektisch..wie ein Semester, in dem man sich zu viel vorgenommen hat. Ich schau mir dennoch die anderen Bücher der Reihe an, aber das hier war eher Mid als Main Character Energy.











