
Der Barde ist eine Novellen-Reihe des Verlages. Vier Novellen, vier Autoren. Die Menschenfresserin ist der Auftakt dieser Reihe. Vielen Dank lieber Marc, dass ich sie lesen durfte! Alles beginnt mit Albert, dem 12-jährigen Bauerssohn, der zusammen mit Vater und Brüdern auf dem Weg nach Heydelberg ist. Sie machen Rast in der Taverne "Schwarzer Eber". Dort treffen sie auf Manchego, den Barden. Dieser hat eine besondere Geschichte zu erzählen. Die Geschichte von der Menschenfresserin... Und so beginnt die eigentliche Geschichte. Die Geschichte von Klara. Vom Dorf als Menschenfresserin und Hexe verunglimpft, soll auf den Scheiterhaufen. Nur Tristan will das nicht wahrhaben und will sich der wahren Bestie stellen... Den Beginn der Novelle fand ich noch etwas holprig, ich hatte nicht ganz verstanden, was Albert für eine Rolle spielt, da es eigentlich nur darum geht, was der Barde zu erzählen hat, aber als dann eben die Geschichte der Menschenfresserin los ging, war ich voll drin. Es war spannend erzählt und ich habe mit Klara und Tristan mitgelitten und mitgefiebert. Die Geschichte der Menschenfresserin hat mir richtige Hexer-Vibes gegeben. Ich kann die Novelle daher Geralt von Riva-Fans sehr ans Herz legen. Ich mochte auch, dass die Geschichte im deutschen Schwarzwald spielt. Es gibt viel zu wenig Fantasy, die im deutschen Mittelalter angesiedelt ist, dabei passt das so gut! 4,5 von 5 / 9 von 10 🧝🧝🧝🧝🧝🧝🧝🧝🧝








