Aber er war ZUERST horny!!!
»Gods of Chicago« ist eine moderne Abwandlung der alten Sagen und Mythen rund um die griechischen und römischen Götter. Also wie Percy Jackson. Bloß mit mehr Sex. Viel mehr Sex! Was es eigentlich sehr realistisch macht, wenn man die Sagen um die Götter gut kennt🫡 Den Schreibstil des Buches mochte ich eigentlich, er hat die bare minimums erfüllt, war aber nicht herausragend. Es gab ganz schöne Beschreibungen, man konnte sich die Welt und die Charaktere gut vorstellen und ist flüssig durch das Buch gekommen. Ein paar Logikfehler waren drin, die auch etwas gestört haben, aber sie kamen nicht beim generellen Weltaufbau sondern eher beim Verhalten der Hauptfigur zum Vorschein. So enthüllt der heiße neue Bekannte der Hauptfigur, dass er ein Gott ist und sie ebenfalls zu den Göttern gehört und Aliki heißt (es wird auch nicht erklärt, warum V sie überhaupt so nennt, aber hey). Obwohl ihr Vater sich anscheinend sehr gut mit Mythologie auskennt, hat sie keine Ahnung von den Namen. Aber anstatt zu GOOGLEN stolpert sie nur zufällig über ein Buch mit dem Thema. Auch welches Wissen über die Götter sie hat, scheint sehr inkonsequent durchgezogen zu sein. An sich ist die Story aber cool: ihr bekommt spicy Szenen, Bad Gods und eine interessante Unterwelt. Was will man mehr, wenn man ein Buch für zwischendurch braucht? Das Einzige, was mich wirklich gestört hat, was das Ende! Man kann das Buch, aber besonders das Ende mit diesem Emoji beschreiben: 🤷🏽♀️ Egal, welche krassen Handlungen und Enthüllungen am Ende kamen, alle waren nur so: 🤷🏽♀️🤷🏻♂️🤷🏼 Der Aufbau des Endes war dahingehend echt ziemlich antiklimaktisch. Schlussendlich gebe ich dem Buch 3 Sterne und muss echt sagen, dass ich relativ invested in die Liebesgeschichte war 👀


















































