
Sommerliche leichte Lektüre ☺️
Lasst uns gleich mal festhalten, - “Wo die Sonne auf den Wellen tanzt" teilt so wunderschönes Cover und poetischen Titel. Die Erzählung, die in San Michelle an der Côte d’Azur spielt, rund um Gerard, Alex, Gerard, ihrer Mutter Lady Agatha, Ava, Sara, deren Tante Madame Minton und der anfangs widerwilligen/oder unzufriedenen Caroline. Sie ist eine spannende und erfrischende Lektüre. Nachdem Gerard unerwartet mit dem gesamten Familienvermögen verschwindet, das er als Lord durch seinen Vater geerbt hat, ist sein Bruder Alex gezwungen, die Leitung des Unternehmens „Blanhursts“ zu übernehmen. Um das Anwesen finanziell zu sichern, fühlt er sich zudem verpflichtet, Gerards Verlobte zu heiraten. Diese Entwicklung wird von seiner Mutter Lady Agatha von Anfang an kritisch gesehen. Auch Sara, die Angestellte und enge Freundin der Familie, ist bestürzt. Alex eigene Gedanken schweifen zunehmend ab, insbesondere nachdem die Fotografin Ava engagiert wird. Angesichts der scheinbar aussichtslosen Situation stellt sich die Frage: Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, Blanhursts und damit die Zukunft der Angestellten und Freunde zu sichern? Ein stück weit ist das Buch vorhersehbar, aber gerade diese Leichtigkeit und das Hoffen auf ein Happy End, macht es einen einfach sich in diesem Buch zu verlieren. Das Ende ist dennoch teilweise überraschend und nach Luft schnappend. Das Buch ist zwar stellenweise vorhersehbar, doch gerade diese Unbeschwertheit und die Hoffnung auf ein Happy End machen es einem leicht, sich in der Geschichte ganz zu versinken. Dennoch ist das Ende überraschend und absolut atemberaubend.




































