
Sehr zäh
Es ist Mittsommer an der Küste von England. Im kühlen Schatten eines uralten Waldes versammeln sich die Gäste zum Eröffnungswochenende des neuen Luxushotels The Manor. Die opulent gedeckte Tafel biegt sich unter den köstlichen Speisen und der Champagner fließt in Strömen, während die Sonne im Meer versinkt, um einer unvergesslichen Party die Bühne zu bereiten. Doch schon früh stören Jugendliche aus dem Dorf das Fest. Und irgendetwas Dunkles regt sich unter dem offen geäußerten Unmut der Dorfbewohner, die das Hotelgelände für sich reklamieren. Die Feier eskaliert. Wahre Identitäten werden aufgedeckt und Geheimnisse gelüftet. Feindschaften treten zutage, die unter dem Deckmantel alter Freundschaft daherkamen. Noch bevor die Nacht zuende ist, steht das Gebäude lichterloh in Flammen, und am nächsten Morgen wird an den meterhohen, steil abfallenden Klippen eine Leiche gefunden. Zwischen ihren Fingern klebt eine ölige schwarze Feder. Die Feder eines Rabenvogels. Etwas Dunkles hat sich geregt unter der Mittsommersonne … Ich war zu Beginn sehr angetan von der Story, die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen, und es hat Spaß gemacht sie durch die Geschichte zu begleiten aber ab dem ersten Viertel wurde die Story sehr zäh und ich habe mich teilweise wirklich durch die Geschichte gequält, ich habe wirklich drüber nachgedacht abzubrechen, ich habe durchhalten und es hat sich gelohnt, der Plot war zwar sehr lahm , das Finale allerdings hatte es in sich, die Settings waren gut, man konnte gut in die Geschichte eintauchen, aber mich hat die Story wirklich erst im letzten viertel abgeholt.




