🦊🌙 Hatte definitiv was! 🌸
⭐️⭐️⭐️,5 Ich fand vor allem die japanische Mythologie richtig spannend, weil ich darüber bisher noch nicht so viel gelesen habe. 🌸 Die ganzen Geschichten rund um Geister und Dämonen waren teilweise echt gruselig – schon fast ein bisschen Horror, aber genau das hat es auch so fesselnd gemacht. 🫣 Die Liebesgeschichte (Enemies to Lovers) hat mir auch ganz gut gefallen. ♥️ Ich mag sowas eigentlich total, aber hier hab ich mich ein bisschen gefragt, warum der Hass am Anfang von ihm so extrem war und sich dann doch relativ schnell gelegt hat. Das ging mir irgendwie zu schnell bzw. war nicht ganz nachvollziehbar. Was ich gar nicht gebraucht hätte, war diese Zusatzstory mit Taylor Swift und der Reise nach Seattle. Das war mir einfach zu modern und hat für mich nicht richtig zur restlichen Geschichte gepasst.🫠 Zwischendurch gab es dann noch diese komische Katastrophensituation im Krankenhaus – die fand ich ehrlich gesagt ziemlich überzogen und auch nicht so wirklich sinnvoll eingebaut.🫥 Das Ende hat mir dafür wieder richtig gut gefallen, das hat für mich nochmal einiges rausgeholt.🌋🌸💘 Insgesamt also ein interessantes Buch mit coolen Ideen, aber auch ein paar Schwächen. Ich hätte mir vor allem gewünscht, dass mehr auf die Hintergründe der Gottheiten eingegangen wird – besonders darauf, was es eigentlich bedeutet, dass sie die Göttin der Füchse ist. Das kam mir leider viel zu kurz.🦊🌙


















