Der Lehrer lehrt nicht nur in einem Raum – er sorgt auch für deinen größten Alptraum
Vier Bücher las ich schon aus Friedas Hand,
doch dieses hier stahl mir fast mein‘ Verstand.
Von all‘n bislang der klare Favorit,
weil „Der Lehrer“ schlicht am Besten geriet
Die Kapitel sehr kurz, kaum angefang‘,
O Schreck! Schon war ich im nächst‘n gefang‘.
Mal die eine Sicht, mal jene Figur,
Viele Stimmen legten mir eine Spur
Sie wechselten klug, sie trugen mich weit,
durch viel Rätsel, Zweifel und Dunkelheit
Alle Seiten flogen rasend geschwind
Frag ich: Wo die Stunden geblieb‘n sind?
An einem Tag war alles gelesen –
das ist mir lange nicht mehr gewesen.
Doch ganz zum Schluss, so ehrlich ich nun bin,
schlich bei so manchem die Logik dahin.
Ein paar Gedanken wollten nicht passen,
Das End‘ konnt’ ich gewiss nicht ganz fassen.
Und trotzdem bleibt, nach allem, was nun war:
Dies mein liebstes in Freidas Bücher-Schar
Das Ende kam zwar super unerwartet aber macht für mich in Bezug auf die Storyline tatsächlich nicht viel Sinn. Ich bin schwer ins Buch gestartet aber ab der Hälfte ging’s dann besser
Buch 14 in 2026:
Der Lehrer von Freida McFadden - gibt hier leider nur ⭐⭐⭐ Sterne. Das Buch ist generell - wie man es von Freida McFadden kennt - sehr spannend geschrieben, mit einigen PlottTwists die man so nicht erwarten würde... Aber die Story an sich, die Schüler/ Lehrer Story war jetzt nicht meins... Und das Ende? Hier stört mich dann etwas an der Auflösung und klingt unlogisch...
Wer es gelesen hat, schreibt mir gerne. Mich stört die Sache mit "Jay" im letzten Kapitel...
Wiedermal ein toller Thriller mit einem twistreichem Ende!
Für mich wieder ein toller Thriller von der Autorin. Ich lese ihre Bücher einfach gerade richtig gerne - sie sind super kurzweilig und spätestens ab der Hälfte wird es einfach spannend, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.
Was mir hier besonders gut gefallen hat, war das Setting in einer Highschool & wie sich mehr und mehr ein ganz ungutes Gefühl in der Magengegend beim Lesen aufgebaut hat, wenn es um bestimmte Figuren ging.
Das Ende war wieder so mitreißend, dass man einfach durchgeflogen ist & das Ende (also wirklich ganz am Ende) war einfach nochmal so ein WTF-Moment, den man einfach nur lieben kann! 💛
Jedes Mal wenn ich ein Freida McFadden Buch lese, dann weiß ich, dass es mich innerhalb von Sekunden fesseln wird.
Ich liebe diesen Spannungsaufbau und die Geschichte war echt spannend und die Twists da habe ich manches auch nicht kommen sehen. Ein paar Dinge konnte man sich aber auch schon am Anfang denken.
Es war halt jetzt keine krasse Geschichte, aber es war super für Zwischendurch. Ich komme durch ihren Schreibstil einfach so schnell durch das Buch, dass ich denke, dass ich durch das Buch fliege.
Freue mich auf die weiteren Geschichten🎊🤗
4 / 5 ⭐️
„Der Lehrer" von Freida McFadden ist ein spannender Psychothriller über Geheimnisse, Manipulation und dunkle Wahrheiten an einer Highschool. Im Mittelpunkt stehen die Lehrerin Eve Bennett, ihr Mann Nate, der ebenfalls Lehrer ist, und die Schülerin Addie, die nach einem großen Skandal plötzlich wieder im Zentrum des Geschehens steht. Niemand scheint ehrlich zu sein, und mit jeder Seite fragt man sich mehr, wem man überhaupt noch trauen kann.
Das Buch hat mich komplett gefesselt! Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil ständig etwas passiert ist und man immer weiter wissen wollte. Besonders die Plottwists am Ende waren richtig krass, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet.
Das Thema ist teilweise echt heftig und nichts für schwache Nerven, aber gerade dadurch war die Spannung die ganze Zeit da. Die Geschichte ist einfach geschrieben und super leicht zu lesen, sodass man nur so durch die Seiten fliegt.
Für mich definitiv nicht das letzte Buch von der Autorin.
Klare Leseempfehlung für alle, die Psychothriller mit vielen Wendungen mögen!
Super Schreibstil, aber Handlung etwas vorhersehbar 😅
Dafür, dass ich eine sehr langsame Leserin bin, habe ich dieses Buch nahezu verschlungen. Nicht unbedingt, weil mich die Geschichte so gecatcht hat, sondern mehr der Schreibstil. Das Buch lässt sich echt schnell lesen und die kurzen Kapitel aus der abwechselnden Perspektive von Eve und Addie helfen dabei ebenfalls. Die Idee, dass ein Lehrer was mit seiner Schülerin anfängt, ist nicht unbedingt neu. Dementsprechend passiert in den ersten 300 Seiten nicht viel überraschendes, da die Geschichte sich erstmal aufbauen muss. Die Spannung, die man von einem Thriller erwartet, kommt tatsächlich leider erst in den letzten 100 Seiten. Es gibt auch einige Plottwists und der letzte hat mich wirklich erschlagen. Bald werde ich auch „Wenn sie wüsste“ von McFadden lesen, aber da ich vor einiger Zeit erst die Verfilmung gesehen habe, haben andere Bücher erstmal Vorrang ☺️
ACHTUNG AB HIER SPOILER!!!
Können wir bitte darüber reden, dass Hudson und Jay dieselbe Person sind??? Einen derartigen Plottwist auf der vorletzten Seite habe ich wirklich nicht kommen sehen und musste, nachdem ich fertig mit Lesen war, erstmal zehn Minuten verdauen und die Handlung Revue passieren lassen. Wenn Eve Nate doch für seine Affäre mit Addie verurteilt, wie kann sie dann selbst etwas mit einem Teenager anfangen? Außerdem war sie selbst als sie mit Nate zusammengekommen ist auch erst 15. Und hat Hudson/Jay jetzt nicht 1 und 1 zusammenzählen können, um zu verstehen, wo die Verbindung zwischen Eve und Addie liegt? Was ich ebenfalls nicht erwartet habe, ist dass Nates Muster nicht mit Addie, nicht mit Kenzie sondern bereits mit Eve begonnen hat. Die ganze Geschichte über habe ich mich gefragt: „Wie haben sich die beiden wohl kennengelernt? Warum waren Eves Eltern gegen diese Ehe?“. Jetzt ergibt alles einen Sinn. Nichtsdestotrotz bleiben für mich zu viele andere Fragen offen, aber eins ist sicher: Nate ist offenbar ein sehr guter Manipulator und bleibt seinem Muster stets treu.
Auch das Buch war wieder spannend und flüssig geschrieben, konnte mich aber leider auch wieder nicht so fesseln wie die „Wenn sie wüsste"-Reihe. Insgesamt trotzdem ein unterhaltsamer Thriller für zwischendurch.
Nur deshalb schreibe ich einen Beitrag. Ansonsten gibt es zu ihren Büchern 📚 ja hier genügend Kritiken.
Vorweg: Thriller sind nicht mein typisches Genre.
Das Buch hat mir gut gefallen, es ist ein Pageturner, der Plottwist ganz am Ende gut, aber ansonsten trivial. Für Leute wie mich, die Krimis etc. nicht großartig hinterfragen - wahrscheinlich, weil sie mich dann doch als Lesestoff nicht genügend fesseln - eine interessante Abwechslung.
Dennoch werde ich nur dann wieder zu einem Buch von Freida McF greifen, wenn nichts anderes zur Hand ist. Ist einfach nicht mein Lieblingsgenre 🤷🏼♀️ Ich wollte wissen, was an dem Hype dran ist, jetzt kann ich mitreden.
Drei Sterne 🌟 🌟 🌟 für den literarischen Inhalt plus einen Stern 🌟 für den Spannungsaufbau.
Jedenfalls ist die Autorin so erfolgreich, weil die meisten Menschen (in Deutschland) am liebsten Krimis und Thriller mögen - desgleichen im Fernsehen...
Ich mag es etwas tiefgründiger und sprachlich anspruchsvoller. Trotzdem: leichte, unterhaltsame Kost, daran gibt's nichts zu mäkeln.
P. S.: Mir gefielen die Referenzen bezüglich der Gedichte (ein kleiner Versuch, dem Ganzen etwas mehr Tiefe zu verleihen? 😉) Der Rabe gehört auch zu meinen liebsten Poemen. 🐦⬛🙃
Ich weiß, dass dieses Buch sehr gemischte Meinungen bekommt, aber ich muss sagen: Ich fand es richtig gut! Die Story war von Anfang an spannend und hatte diese typische unterschwellige Atmosphäre, bei der man merkt, dass irgendetwas nicht stimmt. Genau das liebe ich an Büchern von Freida McFadden. Besonders stark fand ich, dass die Spannung bis zum Ende gehalten wurde. Ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein kleiner Punkt, warum es „nur“ 4 Sterne sind: An manchen Stellen war es für mich etwas vorhersehbar bzw. nicht ganz so überraschend wie erhofft. Trotzdem: Ein super spannender Psychothriller, den ich definitiv weiterempfehlen kann!
Ich muss ja ehrlich sagen die Freida macht es mir wirklich nicht unbedingt einfach.
Auf der einen Seite kann Frau McFadden grundsätzlich wirklich gut schreiben, es laß sich wieder super gut und flüssig weg. Durch die kurzen Kapitel fliegt man fast schon durch die Seiten, aber let's talk about die Story....
Also die war ehrlich irgendwie nix. Das ganze Ding war für mich von Anfang an echt mehr als vorhersehbar. Die Charaktere waren für die Art der Handlung so steriotyp und teilweise so unfassbar naiv, dass das spannendste fast war zu Rätseln wie viel dämlicher deren Handlungen noch werden können.
Ich mein ja insbesondere mit Addie haben wir einen Teenager, die natürlich auch naiver und blind vor Liebe sein darf, wie es in dem Alter nun mal so ist. Aber das war teilweise so drüber, das es zum verzweifeln war.
Bei Nate war gefühlt auch ab Seite 1 klar, dass der zum Himmel stinkt und auch bei seiner Frau Eve war es für mich echt keine Überraschung, dass da auch nicht alles so ist wie es scheint.
Sowas wie Spannung und ob doch eventuell noch irgendwie DER Twist kommt, kam bei mir nur im letzten Viertel einigermaßen auf.
Naja der Twist kam und für mich war der bisher das Schwächste was Freida uns da so geliefert hat, weil ich auch da im Laufe des Buches schon gut kombiniert hatte und es dann eher eine Bestätigung als ein WTF-Moment wurde. Auch wenn ich zugegeben zwischendurch gezweifelt habe, was aber vermutlich eher der Übersetzung geschuldet war, da das Deutsche da eher differenzierter ist, wie wir Gefühle äußern.
Wie bewertete ich das gute Stück also jetzt? Hatte ich meinen Spaß damit? Irgendwie ja schon, aber eher aus einem permanenten Kopfschütteln raus, als wegen einer mitreißenden Story. Da die ja aber eigentlich der Hauptgrund sein sollte, fällt es für mich eher unter Flop und ist in meinen Augen das bisher schwächste Buch der Autorin. Da die Bücher sich aber schön weg snacken lassen, geh ich hier mal mit alle Chancen sind drei und hoffe das Nächste überzeugt wieder mehr.
Klassische Schulszenen treffen auf gnadenlose Plottwists
Freida McFadden beweist in ihrem Thriller "Der Lehrer" erneut, wieso sie aktuell eine der angesagtesten Autorinnen ist.
Das Buch beginnt harmlos auf einer High School und behandelt klassisch wirkende Probleme aus insgesamt drei Sichten. Schülerin Addie Severson, welche starkem Mobbing ausgesetzt ist und gleichzeitig beide Sichten des Ehepaares Bennett, die als ihre Lehrer an der Schule arbeiten.
Eine perfekt erscheinende Ehe entpuppt sich als das genaue Gegenteil und auch Addie selbst schwankt im Laufe des Buches zwischen der Rolle des Opfers und der Täterin eines Verbrechens.
Das Erzähltempo ist langsam und anfangs scheint man die Thrillerelemente zu suchen, aber ab der Hälfte nimmt die Geschichte an Fahrt auf und endet in einer geballten Ladung aus Plottwists, welche bis zum letzten Satz für Überraschungen sorgen.
Es ist ein Thriller, der einen zwischendurch sprachlos zurücklässt und auch dafür sorgt, dass man die Charaktere in gewissen Situationen ordentlich durchschütteln möchte, damit sie endlich wach werden.
Spannend bis zur letzten Seite und für alle Fans von Freida McFadden auf jeden Fall zu empfehlen.
Der Lehrer war für mich wieder ein typischer Freida-McFadden-Thriller – voller Geheimnisse, Wendungen und überraschender Enthüllungen. Genau diese Mischung macht ihre Bücher für mich so besonders.
Nicht jede Entwicklung war komplett unvorhersehbar, aber die Geschichte blieb von Anfang bis Ende spannend und hat mich durchgehend gefesselt. Der Schreibstil ist wie immer leicht, flüssig und sehr angenehm zu lesen, sodass man das Buch am liebsten in einem Rutsch verschlingen möchte.
Einen halben Stern ziehe ich ab, weil ich die Darstellung einer bestimmten Beziehung etwas seltsam fand und mich dieser Aspekt nicht ganz überzeugen konnte. Das hat meinen Lesegenuss zwar nicht stark beeinträchtigt, ist mir aber dennoch negativ aufgefallen.
Insgesamt ist Der Lehrer ein packender Thriller, den ich Fans von Freida McFadden und spannungsgeladenen Geschichten definitiv empfehlen kann.
Spannender Psychothriller mit überraschenden Wendungen 😉
Die Autorin Freida McFadden schafft mit Der Lehrer erneut einen spannenden Psychothriller voller Geheimnisse, Manipulation und unerwarteter Wendungen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wodurch man ständig miträtselt, wem man überhaupt noch vertrauen kann. Besonders gelungen fand ich die bedrückende Atmosphäre und die Art, wie sich die Spannung langsam steigert.
Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig, weshalb sich das Buch schnell lesen lässt. Einige Wendungen wirken zwar etwas übertrieben, dennoch bleibt die Handlung bis zum Ende fesselnd. Vor allem das Finale überrascht noch einmal stark.
Insgesamt ein packender Thriller, der mich gut unterhalten hat und perfekt für Leserinnen und Leser ist, die psychologische Spannung und überraschende Twists mögen.
⭐️⭐️
Der Lehrer von Freida McFadden hat mich leider enttäuscht. Ich fand das Buch wirklich anstrengend zu lesen, weil sich die Handlung extrem gezogen hat und vieles unnötig in die Länge gezogen wurde. Ehrlich gesagt hätte die Geschichte ,,theoretisch“ schon nach spätestens 120 Seiten beendet sein können.🙈
Mir haben vor allem die Spannung und ein überraschender Plot Twist gefehlt – genau das, was ich sonst an den Büchern der Autorin eigentlich mag wie zb bei „der Kollegin“. Viele Szenen wirkten wiederholend und konnten mich kaum fesseln. Statt mitzurätseln oder mitzufiebern, war ich tatsächlich sehr froh, als ich das Buch endlich beendet hatte.😅
Ich hoffe sehr, dass die kommenden Neuerscheinungen wieder stärker werden, mehr Tiefgang bieten und einen als Leser wieder mehr zum Mitdenken bringen.📖🧐
Das Buch erfüllt mir zu viele Klischees. Finde es wirklich nicht gut.
Das Ende ist total daneben aus meiner Sicht. Hätte den Epilog nicht gebraucht. Der hat alles komplett kaputt gemacht.
„Der Lehrer“ ist das dritte Buch von Freida und ich muss sagen, es ist einfach spannend. Sie schafft es immer eine Wendung in die Story zu bauen, mit der man sie überhaupt nicht gerechnet hätte. So ist es diesmal auch! Absolut lesenswert!!
Ich habe Der Lehrer von Freida McFadden als Hörbuch gehört und muss sagen, dass es mir wahrscheinlich deutlich weniger gefallen hätte, wenn ich es gelesen hätte.
Der Schreibstil war, wider Erwarten, sehr angenehm und leicht, so wie man es von ihr kennt. Die ersten drei Viertel des Buches habe ich allerdings eher als Roman wahrgenommen, da es hauptsächlich um gescheiterte Ehen und Affären geht. Leider dauert es ziemlich lange, bis die Geschichte wirklich spannend wird. Den Plot konnte ich außerdem recht schnell vorhersehen, weshalb mich das Ende letztendlich auch etwas enttäuscht hat. Teilweise wirkte es auf mich nämlich ziemlich unlogisch.
Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Hörbuch gerne gehört habe und es keineswegs schlecht fand. Es war einfach etwas anders, als man es von ihren anderen Büchern gewohnt ist.
Ich hab den Lehrer als Hörbuch gehört und konnte gar nicht aufhören, da ich es wirklich richtig spannend fand. Wie immer bei Freida McFadden kommt es anders als man denkt und so hab ich es nicht erahnt. Für mich bis jetzt das beste Buch von ihr,welches ich von Freida McFadden gelesen/gehört habe.
Sehr spannend - Wie immer bei Freida McFadden!
Mit dem Ende hab ich null gerechnet und habe mehrfach "WTF" gedacht. Absolute empfehlenswertes Buch. Musste es einfach so schnell wie möglich beenden 😅⭐️⭐️⭐️⭐️
What the Hell war das bitte zuerst hat sich das Buch extrem gezogen und die Protagonisten gingen mir ziemlich auf den Keks aber das Ende bitte was zur Hölle ist passiert
Eher 3,75 Sterne es war besser wie die Kollegin aber trotzdem ein absoluter Fiebertraum
„Der Lehrer“ ist ein fesselnder Thriller mit düsterer Schul-Atmosphäre, vielen Geheimnissen und hohem Suchtfaktor. Perfekt für alle, die psychologische Spannung und unerwartete Wendungen lieben.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐☆ (4/5)
Uff, schon wieder durch die Seiten geflogen. Auch wenn es manchmal ein klitzekleines bisschen hängend war. Trotzdem wollte ich wissen was hinter der ganzen Geschichte steckt. Und wurde nicht enttäuscht. Und wieder kam auf den letzten zwei Seiten noch einmal eine Überraschung.
Nun brauche ich Nachschub 🙈🙈🤣🤣
ohhhhh mein gott.
was hab ich da gelesen??
ich muss sagen - noch NIE hat mich ein buch so wütend gemacht, oder so extrem angeekelt.😩
aber ich habs dennoch absolut verschlungen, weil ich unbedingt logischerweise alle zusammenhänge verstehen wollte & sicher sein wollte, dass alle bekommen, was sie verdienen.
so about that …🤯🫠
den finalen plottwist hab ich kommen sehen, schockiert hat er mich dennoch. wie so ziemlich alles an dem buch, auch wenn ich sagen muss, dass mir ein paar logiklücken aufgefallen sind.
trotzdem große empfehlung!!
Ja irgendwie mittelmäßig. Hat mich jetzt nicht besonders umgehauen & der Plot war jetzt auch nicht super spannend leider, hat mich auch fast in eine Leseflaute gebracht. Hab es nur gelesen , weil Alex mir ausgeliehen hat.
War mir ein bisschen zu viel Schuhe & Lyrik.
Ich gehe mit einer bestimmten Erwartung an ihre Bücher, aber hier wurde ich etwas enttäuscht.
Vielleicht weiß man irgendwann was passiert, wenn man die Bücher alle hintereinander liest. Ich hab natürlich die ganze Zeit auf den Plottwist gewartet, aber irgendwie bei einem ganz anderen Plot.
Es war nicht schlecht, aber nicht was ich von einer Freida erwarte. Empfehlen würde ich es trotzdem.
Ich glaube, das war mein letztes Werk dieser Autorin. Ich fand bereits "Wenn sie wüsste" extrem klischeehaft und vorhersehbar, aber dieses Buch hat den Vogel für mich endgültig abgeschossen.
Auch die Parallelen zu beiden Büchern sind mehr als auffällig.
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(SPOILER)
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Scheinbar perfekter Ehemann + schlichte Ehefrau, von der alle sagen, sie habe so einen tollen Kerl gar nicht verdient. In beiden Fällen entpuppt sich der Typ (Überraschung1!!1!) als absoluter Mistkerl, der u.a. seinen Lümmel nicht in der Hose behalten kann und mit einer wesentlich jüngeren Frau bzw., wie hier, mit einem 16-jährigen Mädchen (!) anbandelt.
Auch der übrige Plot bleibt ebenso flach wie die Charaktere und den versprochenen Thriller suche ich immer noch vergebens zwischen mehr als problematischen Grooming-Szenen und seltsamen Schuhfetischen.
Geschmäcker sind verschieden, aber mein Fall ist das jedenfalls nicht.
Ich liebe einfach den Schreibstyle von der Autorin. Die Bücher lesen sich wie ein Snack für Zwischendurch. Die Geschichte ist nicht die spannendste, trozdem beinhaltet sie 1-2 Plottwist, was ich sehr mag. Ich empfehle das Buch gerne weiter ☺️
Wie alle Bücher von Freida McFadden ist der schreibstyl flüssig und das Buch ist mega schnell verschlungen 🤭
Es hat viele Wendungen jedoch fand ich sie oft durchschaubar . Das Ende wiederum fand ich Mega spannend und hab ehrlicherweise mit einem anderen Ende gerechnet weshalb es mich dann überrascht hat .
Ach...was waren das für schöne Stunden....
Es passiert eigentlich nichts und dennoch so viel. Was hab ich lachen müssen am Ende. Große Klasse. Wirklich. Manches hatte ich diesesmal erahnt, aber nicht das Ende.
Sucht Faktor ist hier ganz groß geschrieben...!!!
Ein weiteres Buch von F. Mc Fadden & diesmal hat es mich eher so semi überzeugt.
Ich habe das Buch schnell verschlungen, da die kurzen Kapitel wieder einmal super waren, aber die Story an sich war meiner Meinung nach diesmal echt ziemlich weit hergeholt.
Das Thema junge Schülerinnen, alter Lehrer finde ich ziemlich wichtig, da das ganze in richtig Pädophilie geht und finde es an der Stelle auch gut, dass immer wieder betont wurde, dass sowas abnormal ist, aber der Rest war mir zu viel, zu oberflächlich, zu übertrieben.
Konnte mich diesmal nicht so catchen. 🤷🏼♀️
Eine solide Geschichte.
⭐️⭐️⭐️.5
4 von 5 Sternen ⭐️
Spannend, unterhaltsam und mit einem Ende, das mich nochmal ordentlich hat staunen lassen.
Rezension zu Der Lehrer von Freida McFadden ⭐️⭐️⭐️⭐️☆
Ich habe Der Lehrer gerade beendet und kann sagen: typisch Freida McFadden – ein absoluter Pageturner! 📚
Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt und ich wollte ständig weiterlesen. Genau das liebe ich an ihren Büchern: kurze Kapitel, Spannung ohne Pause und immer dieses Gefühl, dass gleich wieder etwas passiert.
Allerdings gab es Momente, in denen ich die Protagonistin am liebsten geschüttelt hätte. Dieses permanente „NEEEEIN, hör auf damit!“ 😅 kennt man wahrscheinlich nur zu gut bei ihren Thrillern. Trotzdem macht genau das auch den Reiz aus.
Einige Plot Twists habe ich wirklich nicht kommen sehen – und der letzte Twist? Der hat mich komplett überrascht. Genau dieses Ende hat das Buch für mich nochmal enorm aufgewertet und dafür gesorgt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.
Für mich kommt Der Lehrer zwar nicht ganz an Der Freund, oder Häftling heran, aber trotzdem ist es ein richtig starker Thriller und definitiv lesenswert – besonders wenn man die anderen Bücher von Freida McFadden schon kennt und Nachschub braucht.
Die ersten 300 Seiten haben für mich viel zu wenig Dynamik, ewige Wiederholungen von Szenen zwischen immer denselben Personen. Zum Ende hin nimmt es dann doch Fahrt auf, hat mich aber leider nicht auf ganzer Länge überzeugt.
„Der Lehrer“ – leider eines der schwächeren McFadden-Bücher für mich…..
⚠️ Achtung: Die Rezension enthält Spoiler!
Ich habe bisher wirklich fast alle Bücher von Freida McFadden verschlungen und mochte ihren Schreibstil immer total gerne. Auch bei Der Lehrer war das wieder der Fall: Das Buch liest sich extrem flüssig, die Kapitel sind kurz, die Spannung wird schnell aufgebaut und man fliegt regelrecht durch die Seiten.
Trotzdem muss ich sagen, dass mich die eigentliche Story diesmal leider nicht wirklich packen konnte.
Die Grundgeschichte wirkte auf mich sehr klischeehaft: Lehrer beginnt etwas mit einer Schülerin, betrügt seine Frau, Geheimnisse kommen ans Licht … das alles kennt man einfach schon sehr oft. Während des Lesens hatte ich deshalb lange das Gefühl, dass die Handlung ziemlich vorhersehbar bleibt.
Die Plot Twists am Ende haben mich dann zwar teilweise überrascht …vor allem die Sache mit Kenzie hätte ich so nicht erwartet. Auch die Enthüllung rund um Hudson/Jay war erstmal unerwartet. Allerdings wurde es für mich genau da leider auch ziemlich unglaubwürdig.
Dass Miss Bennett Hudson nicht als Schüler erkennt, obwohl er als auffälliger, beliebter Quarterback beschrieben wird und ständig mit Kenzie (ebenfalls eine beliebte Schülerin)gesehen wird, konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Gerade als Lehrerin an derselben Schule hätte sie ihn meiner Meinung nach irgendwann erkennen müssen. Dieser Twist wirkte dadurch eher konstruiert als wirklich clever.
Auch das Ende selbst hat bei mir viele Fragezeichen hinterlassen. Adaline gesteht auf dem Polizeirevier praktisch alles - unter anderem die Geschichte rund um das Grab von Miss Bennett. Und trotzdem scheint die Polizei dort nie wirklich nachzusehen oder den Ort ernsthaft zu untersuchen. Stattdessen wird einfach akzeptiert, dass Miss Bennett irgendwann wieder auftaucht und erklärt, sie sei nur unterwegs gewesen.
Gerade das fand ich extrem unrealistisch. Wenn eine Schülerin erzählt, dass sie gemeinsam mit dem Ehemann eine Frau vergraben haben, würde die Polizei doch trotzdem sofort den angeblichen Tatort untersuchen - selbst wenn die betreffende Person später lebend wieder auftaucht. Allein aus Ermittlungsgründen würde man dort graben, Spuren sichern und alles kontrollieren.
Dadurch wirkt für mich auch der letzte Twist rund um Mr. Bennett nicht glaubwürdig. Dass seine Leiche dort am Ende einfach liegen bleibt und offenbar niemand sie findet, obwohl genau dieser Ort bereits erwähnt wurde, ergibt für mich einfach keinen Sinn.
Und genau das ist mein Hauptproblem mit dem Buch: Die Story startet wie ein typischer, eher klischeehafter Thriller und versucht am Ende mit mehreren Twists plötzlich etwas ganz Besonderes zu sein. Für mich hat sich das aber nicht wirklich stimmig angefühlt. Die Wendungen waren zwar überraschend, hinterließen bei mir aber eher einen seltsamen, unlogischen Nachgeschmack, weil vieles einfach nicht konsequent durchdacht wirkte.
Trotzdem war das Buch nicht schlecht. Freida McFadden schafft es einfach, dass man weiterlesen will, selbst wenn man Kritikpunkte hat. Ich war definitiv unterhalten und musste nach dem Ende erstmal kurz alles sacken lassen.
Insgesamt gebe ich 3 von 5 Sternen - spannend geschrieben, aber für mich leider zu klischeehaft und am Ende zu unrealistisch…:
Endlich mal wieder ein gutes Buch von Freida McFadden.
Ich bin schockverliebt, eine krasse Wendung nach der anderen. Es kommt immer anders als man denkt.
Ich habe von Anfang an mitgefiebert, habe mich aber auch mehrfach geirrt bei den Personen.
Der Schreibstil war klasse, man konnte nur so durch das Buch fliegen auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Einfach echt spannend, sodass ich es kaum aus den Fingern legen konnte.
Verdiente 5 Sterne von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich hatte ein Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen. Es angefangen und kam nicht rein. Dazu hat man überall von ihr gelesen und ich fand sie überbewertet. Das Buch hat meine Meinung absolut geändert.
Kann allerdings auch mit persönlichen Erfahrungen kommen, die meine Meinung beeinflussen. Als ich jünger war, bekam ich auch oft Nachrichten von Ü50, die mich kennenlernen wollten. Ich kenne diese Manipulation und blockiere solche Männer immer. Man schreibt, man ist 17 und es juckt die nicht.
Irgendwem melden kann man es ja auch nicht. Wer soll einem glauben?
Ich finde es gut, dass Bücher auf so eine Problematik ansprechen. Obwohl ich damals noch Glück hatte und nicht 14 war wie eine Rolle im Buch.
Wenn ältere auf einen stehen ist es auch kein Kompliment sondern einfach widerlich. Dazu, wenn man Schutzbefohlen ist.
Wir haben auch Praktikanten auf Arbeit oder Minderjährige im Ehrenamt gehabt. Niemals würde ich die anbaggern oder irgendwas anderes.
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Um einen weiteren Punkt zu spoilern, den ich im Buch verstörend fand. Jemand geht selbst fremd aber verurteilt deswegen jemand anderen? Hat beide Rollen von Anfang an unsympathisch gemacht.
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Es fängt okay an aber am Ende ist es wirklich spannend. Es ist 7 Uhr 50 und dank ihr habe ich heute schon mehr als 300 Seiten gelesen. Das Buch ist kein typischer Thriller. Wahrscheinlich nur wegen Leichen. Allerdings aber kein bisschen weniger spannend als ein Thriller.
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Passt auf euch auf und viel Spaß ❤️
Ich habe "Der Lehrer" von Freida McFadden um 01:35 Uhr beendet und bin entsetzt. Das Buch könnte sogar mein bisheriger Favorit von ihr sein.
Der Einstieg in das Buch startet direkt super düster, durch die verzerrte Stimme am Anfang hat man direkt das Gefühl, man muss und wird bis zuletzt rätseln dürfen. Und genau so ist es auch gewesen.
Addie war mir von Anfang an sehr sympathisch, ich mochte ihren Charakter tatsächlich sehr gerne und hatte durch ihre Vergangenheit auch recht schnell Mitgefühl für sie übrig. Auch Nate und Eve Bennet hatten einen starken Einstieg und die Charaktere sowie das Setting sind sehr stark geschrieben.
Ich bin ehrlich, ich dachte die letzte Stunde okay easy, jetzt hab ichs. Und bei ganz genau 08h15min saß ich kerzengerade im Bett und habe ausnahmslos alles hinterfragt, was ich in den 8 Stunden zuvor vermutet und gehört habe😭😂
Wenn ihr denkt, ihr habt es, glaubt mir, ihr habt es noch lange nicht🕵♀️
Super starker Thriller, den halben Stern weniger gibt es nur, weil mir manche Szenen zu komisch und unangenehm waren, im Endeffekt aber für die Story wichtig und gut gewesen sind!
Nathaniel kam mir von Anfang an komisch vor. Irgendwie habe ich mir schon gedacht das er nicht unschuldig. Ich fand es sehr vorhersehbar und war damit leider nicht in der Reihe der wirklich guten von Freida. Schade eigentlich
Mal wieder Freida McFadden:
Es geht langsam los und man vermutet einen eher durchschnittlichen Thriller mit einer früh absehbaren Geschichte.
Aber vor allem das letzte Drittel fesselt mit einer vllt teilweise unrealistischen, aber sehr spannenden Story und das Ende hat zwei gute Plot-Twists.
Zu empfehlen...