Die Dynamik reißt mit und ich war total im Buch versunken
Mit dem Buch reisen wir nach Alaska, wohin es Hailey verschlägt, nachdem sich ihr Chef eine Verletzung zugezogen hat. Da dieser in den Wintermonaten seinem Bruder Cole auf dessen Ranch aushilft, springt Hailey kurzerhand ein. Vor Ort stellt sie mit Erschrecken fest, dass Cole mit Schlittenhundenfahrten sein Geld verdient. Dabei hat Hailey panische Angst vor Hunden. Doch sie will ihren Chef nicht enttäuschen, bleibt und stellt sich ihrer Phobie. Und unter den Nordlichtern öffnet sich ihr Herz nicht nur gegenüber den Huskys sondern auch gegenüber Cole. Doch wird es für Hailey einen Neuanfang in Alaska geben? Die verschneite, weitläufige Landschaft Alaskas mit seinen wundervollen Sonnenuntergängen konnte ich mir dank Maria Winters bildlichen Schreibstil sehr gut vorstellen. Die Geschichte entfaltet sich ruhig, aber fesselnd und die warmherzigen Figuren wachsen schnell ans Herz. Die Konflikte und Gefühle zwischen Hailey und Cole sind authentisch und bringen Spannung. Die Dynamik reißt mit und ich war total im Buch versunken. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und freue mich auch schon auf den zweiten Teil der Reihe.









