Was für ein Ritt über nur 145 Seiten die aber alles beinhalten was eine dystopische Zombie Apokalypse enthalten muss. Spannend ab dem ersten Wort. Dank der tollen Art der Autorin die Story zu erzählen ist man trotz der wenigen Seiten voll und ganz in der Geschichte drin.
Bin erstaunt wie man so eine story so kompakt schreiben kann und dann auch noch dem Leser Wut, Hass und Trauer vermitteln kann.
Rezension
[ Genre: Zombie Apokalypse]
F: Welches Wesen in der Horror sparte macht dir die meiste Angst ?
Laurie Misellie hat mit ,,Maevis- die Dunkelheit in uns” ist der Auftakt einer Reihe und beschäftigt sich um Zombies!
Ein Virus führt dazu, dass Menschen sich gegenseitig angreifen und immer mehr sich infizieren! Es gibt nur noch wenige Menschen! Mae gehört zu den überlebenden und doch steht sie am Abgrund bevor der schrei eines kleines Mädchens ihr Leben verändert.
Das Buch hat 200 Seiten geballte Power und ich habe diese Geschichte in zwei Stunden inhaliert die Mischungen aus Kampf um Leben und Tod und das was einen Menschen ausmacht hat mich berührt und wenn du ein Fan von TWD und TLOS bist bitte lese diesen geilen Sh*t!
Die Figuren haben sich sofort einen Platz in meinem Herz gesichert! Besonders Mae,Scar und Clark !
Das Buch gibt's in KU und für 99 Cent zu holen und das Taschenbuch ist auch supi! Wenn du Horror Romane magst mit Gefühl und Spannung bist du hier Richtig und unterstütze die Autorin!
Ein Highlight!
Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an die Autorin!
Alles Gute, eure Jassy!
Spannende Kurzgeschichte im Zombieuniversum
Auch wenn sie nicht Zombies heißen, sondern Frenzys, wollte ich schon immer mal eine Geschichte lesen, die in diese Richtung geht.
Mae hat alle verloren, die sie liebt. Als sie selbst an einem Punkt ankommt, wo sie einfach nicht mehr will, trifft sie auf das Mädchen Clarke und hat wieder einen neuen Sinn in ihrem Leben. Sie treffen auf eine Gruppe und nach anfänglichen Schwierigkeiten, lernen sie sich gegenseitig zu vertrauen.
Doch wie in den meisten Zombiefilmen gibt es kein Friedr Freude Eierkuchen. Die neue Welt ist brutal und blutig. Es gibt einige Gefahren und auch Verluste, die erlitten werden.
Der Schluss schockiert mich, aber er ist auch sehr passend. Ich würde mich freuen, wenn weitere Geschichten aus dem Universum erscheinen.
Es ist sehr kurzweilig, aber trotzdem spannend und die Figuren sind tiefgründig und toll herausgearbeitet.
Es bekommt eine klare Leseempfehlung.
😺😺😺😺😺
Mae lebt in einer Postapokalypse. Sie ist ein junges Mädchen welche mal ein anderes Leben führte.
Augerechnet Corona gepaart mit Tollwut hat für die Zerstörung der Menschheit und die Erschaffung der Frenzys geführt.
Wir begleiten Mae auf ihren Weg und begegnen sehr interessanten Charaktere. Auch die Handlung mit den enthaltenen Wendungen waren gut getimed und stimmig.
Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Wir erfahren immer mal wieder in eigenen Kapiteln, wie es zur Katastrophe kam und auch genügend über Maevis Vergangenheit.
Es war für mich eine runde Sache.
Das Ende fand ich dramatisch.
Auf Grund der allgemein sehr kurzen Geschichte ist man wahnsinnig schnell durch.
Hier hätte die Autorin noch einiges intensivieren können, sodass der Leser in eine noch durchdringendere Welt eintaucht und natürlich mehr Lesestoff hat. 😉
Alles in allem sehr gut gelungen und ich freue mich auf die Fortsetzung.
Das Buch hat mich bereits auf der ersten Seite in seinen Bann gezogen und ich war hin und weg. Maevis ist eine starke, junge, selbstbewusste Frau, die in ihren jungen Jahren bereits viel Leid erfahren und sich von allen abgekapselt hat. Und dennoch findet sie auf ihrer Reise neue Freunde und eine kleine Schwester. Dieses Buch ist herzzerreißend und gleichzeitig unglaublich spannend. Die Fenzys sind der wandelnde Tod und sorgen für jede Menge Schrecken. Das Buch ist nichts für schwache Nerven, und dennoch hatte ich an manchen Stellen mehr erwartet. Also dass es noch heftiger wird. Nichtsdestotrotz war es sehr spannend. Allerdings war das Ende das Highlight, auch wenn Laura mich ziemlich geschockt zurückgelassen hat. Ich meine ... Wieso? Es ist kein richtiges Happy End. Lauras Schreibstil war flüssig und hat durch die sprachlichen Bilder die Schrecken der Sznerie perfekt zum Ausdruck gebracht. Wer also auf Dystopien steht, ohne richtiges Happy End und ordentlich Spannung, muss dieses Buch lesen. Ich liebe es und kann es jedem empfehlen!
Ein Viruserreger macht aus Menschen Zombies.
Die "Nichtinfizierten" müssen sich durch Leben schlagen, so auch die junge Mae, die nichts lieber möchte als zu sterben. Doch dann trifft sie auf ein kleines Mädchen und alles ändert sich.
Das Setting der Geschichte ist wirklich düster und gruselig, Lauras Schreibstil hat mich ins Setting hinein katapultiert.
Die Geschichte ist kurz aber sehr intensiv. Das Ende war richtig fies.
Also nichts für schwache Nerven, bitte beachtet unbedingt die Triggerwarnungen, denn ich finde Laura hat eine sehr authentische Geschichte geschrieben, in die man sich wirklich fast schon zu gut hineinversetzen kann. 🤭
Eine kurze fesselnde Dystopie mit Gänsehaut Faktor!
Wenn du an deinem Geburtstag wach wirst, und dir selbst sagst.. heute möchte ich sterben... Dann läuft in deinem Leben aber so richtig was falsch. Maevis geht es da genauso. Maevis ist eine der noch wenigen Überlebenden mitten in einer Zombie-Apokalypse. Sie hat alles und jeden den die liebt verloren, und der Kampf ums tägliche Überleben wird immer schwieriger.
Die Frenzys, Menschen die von dem Virus betroffen sind, laufen durch die Stadt und fressen alles was Ihnen in die Quere kommt, auch Menschen...
Eine erschreckend authentische Geschichte, wenn es wahr ist, wie der Virus entstanden ist..
Tollwütige, hirnlose Menschen, oder eher das was davon über ist, gegen eine Handvoll Überlebende. Maevis trifft auf ein paar Überlebende, ein sehr bunter Haufen, aber gemeinsam versuchen sie weiterhin zu überleben.
Durchwegs spannend, sehr toll und auch brutal geschrieben, aber was mir auf der anderen Seite extrem gut gefällt, es wird immer wieder beschrieben, wie die Natur sich ihr Reich zurückerobert, wie alles grüner wird, die Luft sauberer. Also in dieser Dystopie ist nicht alles negativ und zum Tode verurteilt.
Für Maevis und ihre facettenreiche Truppe beginnt ein spannender Weg, der mit diesem Buch Gott sei Dank nicht endet. Ich hoffe, dass wir bald wieder von der Gruppe und dem weiteren Werdegang lesen werden...
Nach langer Zeit habe ich mich mal wieder an eine Dystopie gewagt und wurde nicht enttäuscht.
Mae ist die Hauptprotagonistin und wir erfahren aus ihrer Sicht wie sie alles erlebt und fühlt, oder nicht fühlen möchte. Auch kurze Rückblicke gibt es, an einem Ort wo ihr Elend begann.
Es ist von der ersten Seite an spannend und wenn man denkt, man kann kurz verschnaufen, kommt ein Frenzy oder mehrere oder auch andere die es nicht gut mit Mae meinen um die Ecke.
Auch die anderen der Gruppe, die sich Mae ungewollt anschließt, sind tolle und interessante Charaktere.
Die Autorin hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil, so das ich mir die Reise der Gruppe gut vorstellen konnte und mich manchmal zu doll in die Geschichte hineingefühlt habe.
Was mich so ein bisschen gestört hat war der Spice, klar haben auch sie menschliche Bedürfnisse und auch Gefühle und brauchen Zuneigung, aber in manchen Situationen konnte ich es nicht nachvollziehen. Aber gut das ist meine Sicht und andere finden eben das es doch passt.
Das Ende hat mich etwas überrascht und traurig gestimmt, aber auch Hoffnungsvoll zurückgelassen.
Ich kann euch nur empfehlen, dieses Buch zu lesen und von mir gibt es 4,5 Sterne.
🧟♂️1. Satz:🧟♂️
"Alѕ еіne der letztеn Überlebеnden аuf dіeѕer Welt wеiß iсh, dass еine eіnzige Sеkundе dеn Tоd bedeutеn kann."
Am wichtigsten ist natürlich 💜DIE FIGUR💜 Maevis. Sie ist die Protagonistin und führt uns durch das Buch. Sie ist eine starke junge Frau, die sich so krass verändern und anpassen musste, um in dieser Welt zu überleben.
Wir lesen auch über die Familie von Mae und ihre neue Gruppe, die sich langsam aufbaut. Jede:r Einzelne:r dieser Gruppe ist ein anderer Charakter. Eine spannende Zusammensetzung, von der man erst langsam die Hintergründe kennenlernt.
Die Zweckgemeinschaft besteht Überlebenden, die alle auf andere Art von Verlust geprägt sind.
Es passieren schreckliche Dinge, die Gruppe verändert sich stetig, die Fenzys ("Zombies") scheinen sich auch zu verändern...
💜DER SCHREIBSTIL💜
Das Buch ist aus der Sicht von Mae, sowohl im Hier und Jetzt, als auch aus der Vergangenheit.
Die Geschichte ist spannend und rasant geschrieben.
Es scheint oft alles ein grauer, zäher Dunst und ein Kampf ums Überleben.
Doch nicht nur die Frenzys stellen eine Gefahr dar in einer Welt, die sich in einer Apokalypse befindet.
🧟♂️ZITAT:🧟♂️
"Heute ist meіn Geburtstag und der Tag, an dеm ich stеrbеn möchtе."
💜MEIN FAZIT💜
"Maevis" ist ein kurzes und kurzweiliges Buch, das mich gut abholen und unterhalten konnte. Es ist ziemlich düster und wenig Licht am Ende erkennbar, obwohl die Figuren immer mal wieder zu hoffen wagen... Und dann dieses Ende.. Ich war lange ziemlich "kalt" beim Lesen, da alles, was passiert doch sehr schnell geschieht und es auch sehr schnell wieder weiter geht. Doch am Ende habe ich doch noch Tränchen verdrückt. Der Abschied, die Gedanken, wie es weiter gehen könnte, die Figuren - ihr Denken und Handeln - hat mich dann echt nochmal gepackt.
Es gibt im Laufe des Buches auch Körperlichkeiten und viele verschiedene Gefühle. Dazu muss ich sagen, dass ich zum Glück noch nie in einer Apokalypse war und ich es nicht wirklich einschätzen kann, es mich jedoch ein wenig gestört hat, dass sie sich bei einem gefährlichen Plünderungsversuch von Körperlichkeiten ablenken liessen.. Das war für mich etwas unverständlich. Ansonsten hat mir das Denken und Handeln der Figuren sehr gefallen.
Und dann sah ich im Nachwort:
🧟♂️"Maevis“ ist аlѕ erѕter Bаnd eіner Reihe im „Fear them Univerѕum“ gеdaсht"🧟♂️ - und nun freue ich mich auf mehr 🥰
Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ
[Werbung - Rezensionsexemplar]
MAEVIS Die Dunkelheit in uns
Autorin: Laura Misellie
Seiten: 145
VÖ: 30.10.2024
Inhalt / Klappentext:
2025. Mae ist eine der letzten Überlebenden der Erde, seit ein Virus die Menschheit in tollwütige Monster verwandelt hat. Allein auf den gefährlichen Straßen Spaniens gestandet, hat sie ihre Hoffnung verloren. Bis sie eines Nachts zur Lebensretterin und Teil einer Mission wird. Sie begibt sich auf eine beschwerliche Reise und verschreibt sich dem Schutz des einen Menschen, der die Apokalypse aufzuhalten vermag.
Meine Meinung:
Maevis ist eine kurzweilige dystopische Geschichte, die ich gerne gelesen habe.
Der Schreibstil der Autorin war für mich sehr angenehm zu lesen und man ist hier auch direkt mitten in der Geschichte.
Direkt zu Beginn lernen wir unsere Hauptprotagonistin Mae kennen, die wir anschließend auf ihrer Reise begleiten und diese Reise ist nicht einfach, denn über Mae und ihren Mitreisenden schwebt die ständige Gefahr des drohenden Todes.
Fand ich wirklich spannend und auch die Charaktere haben mir gut gefallen, bei unter 150 Seiten kann man hier natürlich nicht eine enorme Tiefe erwarten, aber wir erfahren auch was über die Vergangenheit von Mae und das mochte ich sehr.
Und ja, etwas Spice gibt’s in dieser Geschichte auch, kann man jetzt drüber streiten ob das passt oder nicht – aber da es sich dabei (für viele) auch um eines der menschlichen Grundbedürfnisse handelt, why not ? Auch wenn ich spice in Büchern nicht unbedingt brauche, hier hat es für mich tatsächlich gut gepasst und hat auch nicht übertrieben Raum eingenommen.
Fazit:
Wer dystopische kurzweilige Geschichten mag, wird MAEVIS lieben ;) Tolles Setting (Europa), tolle Charaktere und spannende Szenen!
Triggerwarnung:
Mord, Gewalt, Suizid und Missbrauch.
Mae lebt in einer Welt in der nichts mehr so ist wie es einmal war. Ihr Leben geprägt von Verlust, möchte sie ihrem Leben ein Ende bereiten.
Denn ein Leben als Einzelkämpferin, gegen einen nicht enden wollenden Strom von tollwütigen Zombies, verspricht nicht gerade eine rosige Zukunft.
Doch es kommt eins zum anderen und sie schließt sich einer Gruppe von Menschen an. Um zu überleben und vielleicht ein Mittel gegen das Virus zu finden.
Wirklich spannend und schlüssig wird die Welt der Frenzys offengelegt. Wir begleiten unsere Gruppe von einer Lebensbedrohenden Situation in die Nächste. Und fiebern dem Ende entgegen. Wird alles gut ausgehen?
Das alles gewürzt mit einer Prise Spice. Obwohl ich Spice in Büchern nicht so gerne mag, habe ich es nicht als störend empfunden. Ein kleiner Punkt Abzug, denn ich hätte gern noch mehr Hintergrund Informationen zu den Charakteren gehabt und mir vielleicht ein anderes Ende gewünscht.
Alles in allem gibt es eine Leseempfehlung von mir für diese Dystopie. Denn auch wenn ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte, so ist es doch passend für dieses Genre und hallt länger nach wie ich finde.
Das Buch hat mir ganz gut gefallen, weil ich die Zombie Thematik sehr liebe. Die Zombies in diesem Buch sind schnelle, brutale Kerlchen, die einen schnell zerfleischen können. Die Story rund um Maevis und ihre Gesellen hat mir gut gefallen. Es war brutal, schonungslos und sie eiskalt - dachte man jedenfalls anfangs. Die Geschichte hat meiner Meinung nach großes Potential, nur leider ist mir alles viel zu schnell gegangen und hat sich dadurch etwas unrealistisch angefühlt. In gerade mal 145 Seiten sind mir die Protagonisten zu schnell von Ort zu Ort gepilgert. Ich hätte mir viele Schritte dieser Reise ausführlicher gewünscht.
Die brutalen Szenen und die unausweichlichen Themen der Apokalypse wurden anschaulich und realistisch rübergebracht, nach meinem empfinden. Es gab auch die ein oder andere Spicy Szene, die aber nicht ins Detail ging, was ich persönlich so besser akzeptieren kann.
Alles in allem mochte ich das Buch gerne lesen und lädt zum kurzen verweilen ein.